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Die Endlichkeit von Hardware,

oder in Anlehnung an Alexandra‘s Lied aus den 60/70′igern

(ja, alt – ich weiß!) =>“Meine Freundin die Platte ist tod”.

Die externe Festplatte, die bis dato als Musikablage meinem Netzwerk zur Seite stand, mag plötzlich nicht mehr tun. Sie beschränkt sich auf merkwürdige Quietschgeräuche (das alleine wäre nicht schlimm), gepaart mit jammernden Pieplauten (wtf?) und rein gar keiner Bewegung im Inneren des Gehäuses, kein Brummen oder Surren – nüscht. Super – Danke Hitachi….gerade mal 14 Monate alt bist Du geworden:

Tote Platte

Der Händler darf sich über einen netten von mir Brief freuen.

Aber was solls, der kluge Feigling baut vor und spiegelt alle 2 Wochen die Daten. *hehe*

  • Platte am USB umstecken
  • Samba auf der MediaBüchse neu starten
    (sudo /etc/init.d/smbd restart)
  • locale fstab neu dingsen
    (sudo mount -a) und
  • alles wieder da.
  • danke Tux



[Rubrik(en): geflucht]
[online seit: 30-Jan-08 (21:27 Uhr) | Trackback]


2 Kommentare zu “Die Endlichkeit von Hardware,”

  1. Tuco meint:

    Woher kenn ich das nur ?
    Danke Seagate 187 GB wech ………..

  2. ruediger meint:

    Jo Digger, die Dinger haben was gegen uns….heute Abend rief mich eine Bekannte an, ob es normal wäre, wenn so kratzende Geräusche aus dem Laptop kämen. *hmpf* Noch eine..hoffentlich bekommt sie das mit dem Backup gebacken ;)

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