celver gemacht

Das Format der Flashfilme ist verbreitet, die PlugIns sind in allen gängigen Browsern gut integriert, das Format ist leicht zu nutzen und die Share-Funktioin von YouTube und Co ist für viele das tägliche ein und alles. Ich wundert mich seit jeher, dass da niemand versucht Gewinn aus dem Verbreitungsgrad zu schlagen. Na ja, wie spiegel.de nun berichtet dauert diese Ruhe wohl nicht mehr lange.

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Auf fast jedem Internet-Computer ist der kostenlose Flash-Player installiert. Mit 98 Prozent gibt der Hersteller Adobe die Verbreitung an. Nun will das Unternehmen diese Markmacht Copyright-Kontrolleuren andienen: Mit der neuen Software „Flash Media Rights Management Server“ können sie kontrollieren, wer wie lange welche Flashvideos anschauen darf.

In einer Pressemitteilung preist Adobe-Manager Jim Guerard die Software so an: Sie ermögliche „den Schutz von Bewegtbild-Inhalten im Adobe Flash-Format gegen unerwünschte Nutzung“, Medienunternehmen könnten „die Verbreitung ihrer Sendungen kontrollieren“ und „Inhalte schützen“. (Quelle: spiegel.de – ganzen Bericht lesen)
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Man drückt das Zeug also kostenlos in den Markt, verbreitet es und dann zieht man die Zügel an. Eigentlich logisch, viele Kunden lassen das mit sich machen. Danke Adobe, toll Adobe. Ihr und Eures gleichen schaffen es doch immer wieder der Kreativität Eurer Kunden einen Dämpfer zu versetzen.

Bullshit

Ist noch zu früh, ich hoffe dennoch die Nutzer werden sich Ihrer Macht bewusst und lassen es sein. Ihr vergesst, „nichts muss – alles kann“. Es wird hoffentlich Alternativen geben, wobei Silverlight es jetzt schon nicht ist und war auch nie war. Soweit kommt es dann noch, dass ich mir Microsoft-Produkte ohne VM auf mein Linux packe. *dream on*

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