Kochtopftetris

Der Abwasch muss ja auch mal wieder eingeräumt und verstaut werden. Erneut staunte ich wie überaus kunstvoll Töpfe und deren Deckel so in- und miteinander verschachtelt werden, damit auf dem kleinstem Raum eine unglaubliche Menge von diesen Gefäßen dennoch genug Platz findet. Unfassbar wird es, der Schieber auch noch zu geht, wenn alles drinnen ist. Schlichte Bewunderung keimt auf, wenn frau einer Fernsteuerung gleich dazu anleiten kann, wie man(n) das ganze Zeug nach der Reinigung auch wieder korrekt verbaggert. Dabei bin ich in Tetris gar nicht so schlecht (nur zu oft zu langsam), doch diese Virtuosität verlangt Respekt.

ein Teil unserer Töpfe

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Das eigentliche Meisterwerk (aka. den Schrank mit den Schüsseln, Tubber-Gelumpe und allerlei sonstigen Gedöns) wurde mir unter Androhung rigoroser Zwangsmaßnahmen verwehrt für die Nachwelt abzulichten. Das Teil ist die hohe Kunst des dreidimensional verschachtelten Stapelns. Ich glaube immer noch nicht, was ich da alles drinnen ist.

Ihr Frauen und Männer da draußen, schaut mal in die geöffneten Schränke eurer Küchen und verweilt einen Moment. Durchaus „stöckchenfähig“, wenn man Lust dazu hat. 😉

3 Gedanken zu „Kochtopftetris

  1. Vielleicht habt ihr zu viele Töpfe…ich hab erst gestern zwei in den Keller verbannt, soviel kann ich gar nicht kochen geschweige denn essen.
    Das mit den Stapelkünsten seh ich genauso,,,ich bin stets begeistert wenn meine Söhne gestapelt haben, irgendwie kommt alles unter nur wenn ich etwas entnehmen möchte fällt das Kartenhaus–> äh…Topfstapel zusammen.

    ♥ lichst Bonafilia

  2. @bonafilia
    ne, eher zu wenig. Zumindest wenn ich am kochen bin, fehlen immer die Passenden. Genau und gerade dann. Echt komisch das ist. *hmpf*

    @FrauÄhrenwort
    Ich würde ins Tal der Leiden verbannt. Ähnlich wie die Wäscheschublade darf es nie der Licht der Öffentlichkeit erlangen. Außerdem bin ich nicht lebensmüde. 🙂

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