geschwänzt

Wir haben den sonntäglichen Sport geschwänzt. Wir hatten beide keinen Drang zur Bewegung, sondern wollten zu Hause in Ruhe gammeln. Seit langem haben wir dem inneren Schweinehund nachgegeben und für mich ist es ein mieses Gefühl. Auf der anderen Seite, meine letzten 4-5 Wochen gingen an die Substanz, tagsüber kaum mal etwas ‚Leerlauf‘, dann die CeBit hinterher. Hart im nehmen, aber nicht mehr ganz so frisch. Das äußerte sich in einem tiefen und dennoch wenig erholsamen Schlaf. Erschöpfung ist das Wort was vielleicht angemessen wäre.

Ab morgen wird es wieder besser, da Kollege wieder zurück und ich darf mir vielleicht sogar ein langes Wochenende gönnen. Es wird sich morgen weisen, ob das klappt. Dann hole ich den Sport nach. Heute war Entspannung, hängen lassen mit ein wenig ‚räumeln‘ und mit lecker Kartoffelpüree, mit Fischstäbchen und frischen Feldsalat.

P.S. Den Beitrag hatte ich versehentlich als ‚draft‘ stehen lassen. *tststs*

Update 16.03.2009:
Das lange Wochenende wird noch etwas warten müssen, der arme Kerl hatte einen Rückfall und setzt demnach weiter aus. Aber er hilft mir von zu Hause aus, das wiederum rechne ich ihm sehr hoch an. Gute Besserung  und danke.

Update 18.03.2009:
Ich könnte jetzt noch ein wenig jammern oder „Augen zu und durch“ machen. Gejammert ist oben, also bleibt nur „Augen zu und durch“. Hart im nehmen, aber nicht mehr ganz so frisch. Kollege sagt immer „old monkeys never fall to the ground, except they want“. Ist was wahres dran. 🙂

Nebenbei erwähnt: der hier ist der 500. Beitrag auf thatblog.

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