HoppelStock

Semmy und etwas verspätet auch die Welt des Wissens werfen mir einen Knüppel vor die Füsse, der mir weh tut. Grafische Kreativität ist mir so fremd wie es nur irgend etwas sein kann. Nun zwingt sie mich quasi den Griffel in die Hand zu nehmen und so ein scheiß Karnickel zu zeichnen. Wenn es nicht für den Weltfrieden wäre und auch nicht von Semmy oder der Welt des Wissens käme, würde ich den Stock einfach liegen lassen, aber so:

hasenstoeckchen

Was denn? Das sind eindeutig die Ohren eines Karnickels, das hinter einer Mauer hockt. so what? Damit ist die Aufgabe erfüllt. Basta! 😀

Niemand sollte gezwungen sein gegen sein Talent zu arbeiten, also möge sich die- oder derjenige den Stock mitnehmen, die/der sich dazu berufen fühlt. Und immer dran denken, es ist für den Weltfrieden.

Komm ich jetzt im Fernsehen?

10 Gedanken zu „HoppelStock

  1. Not macht eben erfinderisch.
    Ich hab auch ein bisschen geschummelt: Hasenbilder gegoogelt, ein Blatt Papier auf den Monitor gehalten und mit Bleistift nachgemalt. Ohne diesen Trick wäre vermutlich ähnliches wie hier herausgekommen 😉

  2. @semmy
    Ha! merci 😀

    @Die Prinzessin
    sehr gütig, merci. 🙂

    @tonari
    *lol* darauf wäre ich sicher nicht gekommen, vom Bildschirm abzupausen ist mal kreativ. 😀

  3. Tolles Karnickel! So eines möchte ich auch haben. 😀

    Und ich übe schon seit Tagen, Karnickel zu malen. 🙄
    Es kommen aber nur irre grinsende Killerkarnickel dabei heraus. Das ist für den Weltfrieden gar nicht gut. Oh oh…

  4. @Schildmaid
    be my guest. 🙂 Killerkarnickel sind dem Weltfrieden ganz sicher nicht zuträglich, aber dafür sicher schön puschelig.

  5. merci werte Welt, aber nöööö, büdde nicht weiter werfen. Wie unter meinem Kunstwerk geschrieben mag ich niemanden in die gleiche Hölle drängen. Machen wir was lieber was anderes. *humba-humba* ?

  6. Sehr schick. *humba-humba* 😀

    Bevor Traumata erzeugt werden sollte ich wohl mich wohl erklären. Wegen meiner Kreativlosigkeit ist eine zeichnende Tätigkeit durchaus mit einer Hölle vergleichbar. Ich hasse es etwas anzufangen und wegen meiner Unfähigkeit zu scheitern. Aber es war ja für den Weltfrieden, insofern war es also für einen guten Zweck. Charity ftw. 😀 *humba-humba*

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