fishing for arguments

fishing for arguments

[quelle: golem.de]

Am meisten lache schönsten finde ich über den markierten Absatz. Wenn das arme Marketing ins Krisenmanagement gezwungen wird.

IMHO ist es völlig in Ordnung, dass die ihre Pfründe zu schützen versuchen. Doch seine Kunden verarschen zu wollen, hat bisher nur selten zum Erfolg geführt. *hm* Vielleicht funktioniert es ja doch?

5 Gedanken zu „fishing for arguments

  1. Ah Rüdiger, was wundert Dich jetzt daran? Dass T-Mobile nicht offen und klar sagt, dass sie Angst vor Umsatzeinbußen haben?
    Wake up! 😉

  2. Bin wach. 🙂 Wäre es mein Umsatz und mein exklusiver Vertrag, würde ich vermutlich auch Maßnahmen ergreifen wollen. Doch diese Enten ins Wasser zu setzen ist doch schon peinlich. Die könnten ebenso ganz entspannt Skype-Nutzung ebenfalls kostenpflichtig machen, warum auch nicht? Wenn es verboten wird, machen sie es nur noch spannender, wir wissen beide, dass es genug Möglichkeiten geben wird, bzw. gefunden werden, um es dennoch zu nutzen. Verbote in der Form führen nicht zur Kundenzufriedenheit. Was der Kunde will, soll er haben, aber dafür auch angemessen zahlen. Falsch?

  3. Aber sicher datt!
    Unsere Chefs mögen es, wenn aus den Fußvolk-Reihen konkrete Verbesserungsvorschläge hochgeflüstert werden 😉

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