und dann war da noch

  • der Teebeutel, der sich heimlich in der Kanne auflöste und seinen Inhalt ins Wasser entließ.
  • der erste Schluck des verunreinigten Tees, der in einer Spuckorgie endete.
  • die unbedachte Bewegung auf dem Weg zur Küche, um den versauten Tee zu entsorgen, die das Stövchen vom Tisch fegte  und am Boden angekommen sich selbiges auch brav zerlegte.
  • der umgehend laut geäußerte und sehr lästerliche Fluch, der den wartenden Gast im Konferenzraum wohl ebenfalls ungefiltert erreichte, weil die Tür mal wieder offen stand und ich definitiv zu laut war.

Uhr, geh schneller. Los mach.

4 Gedanken zu „und dann war da noch

  1. War wohl ein Scheißtag. Hätte gern mit dir getauscht! Nicht weil ich nett bin, sondern weil meiner noch um Längen beschissener war: heute war die Beisetzung der verstorbenen Frau eines Kollegen. Das war echt hardcore, selbst für uns „Außenstehenden“ und wieder einmal kommt mir da der Satz in den Kopf: Lebe jeden Tag, als würde es dein letzter sein!

    Trotzdem oder jetzt erst recht: ein wunderschönes Wochenende.

  2. @Prinzessin
    Wie man es nimmt. Ich hatte schon bessere Tage. Meiner war jedoch sicher nicht so ‚mies‘, wie einen Kollegen zu begleiten, der seine Frau zu Grabe trägt. „Lebe jeden Tag…..“ ist ein gutes Credo. Wozu immer der ganze Alltagsärger, die Jagdm die Missgunst und Aufregereien, es könnte alles so schön sein, wenn man sich selbst nicht immer so bierernst nimmt, selbst respektiert wird, seine Ruhe hat und Menschen sein lässt.

  3. da hat das eine das andere nachgezogen, auweia! Der Rest des Tages war hoffentlich ohne solche Katastrophen 😉

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