selten dämlich

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Auch Newslettermarketing will gelernt sein. Vielleicht sollte ich den US-Boy erschrecken, indem ich ihm eine Klage wegen Verstoßes gegen den Privacy Act ankündige. Keine Ahnung ob es so was gibt, aber diese Art von Blödheit schreit für mich nach einer Reaktion, die eine gewisse Nachhaltigkeit in sich birgt.

Wenn eine Privatperson deswegen, weil Microsoft das BCC-Feld weiterhin standardmäßig ausblendet, seine E-Mail-Kontakte gegenüber jedem seiner Bekannten offen legt, mag das noch zu entschuldigen sein (eigentlich aber auch nicht), von einem „Profi“ erwarte ich kein derartiges Verhalten. Außerdem bin ich heute leicht gereizt und empfindlich.

7 Gedanken zu „selten dämlich

  1. ein Freund von mir, der bei einer Behinderteneinrichtung arbeitet, macht das auch so – alle Adressen mitschicken, alles offen zeigen. Als ich ihn drauf angesprochen hatte, meinte er nur: „Das habe ich bis jetzt so gemacht, niemand hat sich beschwert, das werde ich auch weiterhin so machen.“ Ich finde, das ist ganz schön blöd!

  2. Als ich anfing mich selbständig zu machen, habe ich auch 2 E-Mails so verschickt. Dank Twitter wusste ich dann schnell, was BCC ist und nutze es seitdem sinnvoll. 😉

    P.S.: Ich glaube, du hattest mir damals auch geholfen, oder?

  3. @piri
    Eine sehr merkwürdige Einstellung, aber sicher nicht gerade wenig verbreitet. Auch deshalb ist es wichtig Müll-Adressen zu haben. Schön für Leute wie uns, die eine eigene Domain haben. 🙂

    @FrauLehmann
    Daran kann ich mich nicht mehr erinnern.

  4. ui, da bin ich ganz empfindlich, ich finde, es hat etwas mit respekt der prvatsphäre zu tun, die emailadressen nicht zu veröffentlichen!
    ich mag das schon nicht, wenn passwörtern unter bloggern verschickt werden, und wenn dort dann alle emailadressen zu sehen sind…
    hmpf…

  5. Ich denke man sollte aber beachten, das viele Privatleute mirklich nicht wissen wie sie das BCC Feld und wofür es überhaupt steht benutzen.

    [Edit: Den Link zu Deiner kommerziellen Hauptseite habe ich entfernt. Werbung (auch indirekte) für kommerzielle Webauftritte sind in den Kommentaren meines Blogs nicht erwünscht. Danke für Dein Verständnis.]

  6. @Andy
    Willkommen auf thatblog. Jupp, dadurch das es einem vorenthalten wird, fragt sich das der Privatmensch auch leider nicht.

    @ehefrau
    Absolut.

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