Betteln

Grundsätzlich gebe ich Bettlern oder Menschen die mehr oder weniger offensiv um eine milde Gabe bitten, kein Geld. Allenfalls und ohne erkennbares Entscheidungsmuster frage ich hin und wieder, ob ich eine Tasse Kaffee oder etwas Essbares geben darf. Manche werden frech und mosern daraufhin, weil es keine Kohle gab (das sind dann wohl die Möchtegern-Bettler), andere wieder sind dankbar und nehmen gerne an. Jeder der sich so präsentiert hat sicher eine eigene Geschichte, manche mögen wahr sein, andere wieder nicht. Ich will nicht sagen, dass es mich kalt lässt, dennoch blende ich es aus, gehe ohne etwas zu geben vorbei und habe auch in der Regel kein schlechtes Gewissen davon.

Neulich in der Fußgängerzone saß ein Bettler im wahrlich erbarmungswürdigen Zustand. Auf einer Sitzfläche von Pappe und Styropor hockend, strecke er ein Bein halb von sich, auf dem anderen saß er. Er hielt sein beiden Hände zu Schale geformt hoch, den vorbei laufenden Passanten entgegen. Er murmelte jedes Mal wenn einer auf seiner Höhe war etwas unverständliches und hoffte so auf eine milde Gabe. Neben seinen beiden auf dem Boden liegenden schedderigen Laufkrücken lugten unter einem Fetzen Karton, noch die Absätze von zwei Schuhen hervor, er selbst war auf Socken.

An dem Bettler störte mich ganz entschieden, dass er einen messerscharf geschnittenen Haaransatz im Nacken hatte, der zudem auch ganz penibel ausrasiert war. Die Haare waren zauselig aufgestellt, doch bewegten sie sich trotz normaler Länge keinen Millimeter. Gel oder Haarspray ? Die Hände waren dreckig, die Fingernägel kurz und rund gefeilt, nichts schwarzes unter den Nägeln. Seine Schuhe hat er neben sich gestellt, blöderweise konnte ich die schief gelaufenen Absätze sehen. Ein wirklich dämlicher Fehler, für mich war dies somit ein Faker. Dennoch bot ich ihm einen Kaffee und etwas vom Bäcker an, jedoch hat er dies ausgeschlagen und nur weiterhin seine Hand aufgehalten. Geld hat er dennoch keines bekommen.

Wie handhabt ihr das mit Bettlern und Menschen die Euch um eine milde Gabe bitten?

32 Gedanken zu „Betteln

  1. Du stellst Fragen… Ich gebe eigentlich nie. Seltene Ausnahmen werden völlig willkürlich gemacht, aber sehr selten.

  2. @Muriel
    Nun ja, die Vehemenz mit denen diese Menschen einem nachstellen, ist teilweise schon beachtlich. Für meinen Teil fühle mich bei Bettlern die ich als solche zu erkennen glaube berührt und .. na ja auch irgendwie unwohl. Der Weg den man geht, um selbst in eine solche Situation zu geraten, kann verdammt kurz sein, verdammt kurz. 😮

  3. Ganz schwierige Frage. Womit ich überhaupt nicht umgehen kann, ist aggressives Betteln in Ländern der Dritten Welt und mit dem der Roma und Sinti beispielsweise in Berlin. Bei lustlos heruntergerasselten Verkaufs“gesprächen“ von Obdachlosenzeitungsverkäufern gebe ich nichts. Neulich allerdings begann eine interessante politische Diskussion mit einem der Verkäufer über mehrere Bahnstationen. Da bin ich dann auch spendabler und frage mich gleichzeitig, warum er sich angesichts seiner offensichlichen Fähigkeiten nicht aus seiner Lage befreien kann.
    Ein besonderes Thema sind die Musikbeschaller in S- und U-Bahn. Kingt das Ganze nach einem 30Sekunden-Stück mit angeschlossener Touri-Abzocke gebe ich nichts, ist es mit Herz gemacht udn passt in dieser Situation zu mir, dann mache ich die Börse auf. Du siehst, ich bin eine unberechenbare Spenderin.
    Wo es für mich nie eine Frage gab: wenn in der Schule des Töchterleins für eine Klavierüberholung gesammelt wurde, wenn mal wieder kein Geld für einen Klaviestimmer da war oder, oder.

  4. @tonari
    Für Schule oder Institutionen, an denen passiv wie aktiv beteiligt ist, gebe ich je nach Sachlage auch gerne. Straßenmusiker sind ein anderes Thema. Wenn ich stehen bleibe, werfe ich auch etwas in die Kasse, doch das ich für mich keine Form des Bettelns. 🙂

    @anoymous
    Strikte Linie. ❗

  5. @ruediger: Da hast du Recht. Dass ich nichts gebe, hat auch nichts damit zu tun, dass ich mich über Menschen in Not erhaben fühlte. Ich glaube, der Grund dafür – und hier muss ich ein bisschen raten – liegt eher in einer diffusen Mischung aus: „Irgendwie ist es doch heuchlerisch, mein Gewissen damit zu beruhigen, dass ich irgendwem, der zufällig an einer günstigen Stelle steht, zwei Euro schenke.“ und: „Diese Menschen brauchen ganz andere Hilfe als ein bisschen Kleingeld.“
    Klingt das jetzt blöd, oder kann man das verstehen?

  6. Ich versuche ehrlich gesagt, die zu umgehen… nur gerade sind es außergewöhnlich viele, da könnte ich Zickzack laufen. Die sehen zwar meiner Meinung nach alle wirklich arm aus, aber bei manchen riecht man gleich ne Fahne… Und wenn es wirklich richtige Bettler wären, würden die nicht nur bei gutem Wetter da sein.

    Das letzte Mal, als ich vor einem Café saß und spontan eine fragwürdige Bettlerzeitung gekauft hab (och, ist ja nicht teuer… und da was verkauft wird kein direktes betteln), hab ich mich gleich darauf sehr geärgert. Ich bekam mein Rückgeld nicht und mir wurde ein zerknicktes Pappestück hingehalten, auf dem eine Geschichte von armen Kindern sonst wo gezeigt wurde. Die Frau stammelte einzelne Wörte hervor, mit denen sie mir wohl zu verstehen geben wollte, dass ich für die auch noch spenden sollte. Das Nein akzeptierte sie nicht und redete weiter auf mich ein, bis sie merkte, dass da nichts zu machen war…

    Wenn ich nochmal was machen will, kauf ich mir eine angesehenere Zeitung von Verkäufern, die nicht selbst auf einen zukommen. Ich weiß nicht, wie weit das verbreitet ist, aber hier gibts eine Straßenzeitung namens „Trottwar“. Das Essensangebot ist aber auch eine echt gute Idee. Hut ab!

    Grüßle
    Axy

  7. ein Becher Kaffee, ein belegtes Brötchen oder gar eine Kippe, bitte gern und auch eine Dose für den Hund, aber kein Geld.

  8. @Muriel
    Das klingt nicht blöd, sondern tritt meine Auffassung ebenso. Danke, dass Du die Worte gefunden hast.

    @Axy
    Üblicherweise werde ich bei derart andauernder Belästigung schnell ‚griffig‘ und fahre die Leute relativ derb an. Die Straßenzeitung ist eine Alternative, die den Menschen ein Stück Würde lässt. Aus echter Bedrängnis zu betteln erfordert sicherlich seine Würde aufzugeben. Mich schaudert bei dem Gedanken.

    @Renee
    Das hilft meistens mehr als 2 Euro, die doch nur in Alkohol umgesetzt werden.

  9. Bettler kannte ich in Polen gar nicht, sie gehörten nicht zum allgemeinen Straßenbild.
    Erst in Deutschland, auf einem Ausflug zum Kölner Dom (ist wohl Pflicht für alle Schulen im Umkreis von 150 km, oder? In Polen ist das der Besuch des KZ Auschwitz-Birkenau 😥 ) wurd ich von einem Bettler um Geld gebeten. Ich kam gerade mit 2 Rosinenbrötchen vom Bäcker und wollte ihm ein Brötchen anbieten, denn er wollte sich was zu essen kaufen. Er lehnte ab, fuhr mich grob an: „Steck Dir Dein Kinderbrötchen sonst wohin“.
    Ich finde es schwierig zu unterscheiden, wer wirklich Geld braucht, wer es wirklich nötig hat und wer nur seine Kinder bettlen schickt und zuhause einen Benz in der Einfahrt stehen hat.
    Hast Du die Geschichte vom Kölner Bettler-König gehört? Er hat sich Millionen erbettelt.

    Fährst Du heute nach Polen, Rumänien, Ägypten … und gibst dort einem der bettlenden Kinder 50 Cent, wirst Du seine 30 Freunde auch nicht mehr los …

  10. Vor rund 15 Jahren, ich war noch bei der Telekom, hab ich mal zur Vorweihnachtszeit an einem Schaltkasten in der Innenstadt zu arbeiten gehabt. Rund eine Stunde saß ich da vor dem Verteiler und 10 Meter weiter saß einer und bettelte. Irgendwann ging einer hin und redete mit ihm. Die Diskussion wurde immer lauter rund und irgendwann hörte ich den Bettler dann schimpfen, dass er schon fast eine Stunde auf seine Ablösung wartet und sich den Arsch langsam abfriert…

    In Regensburg kennt man mit der Zeit die Gesichter, die gerne etwas nehmen. Normalerweise geb ich nichts, spende eher den örtlichen Einrichtungen einmal im Jahr was. Allerdings gibt es hier eine Zeitschrift, wo die Obdachlosen beim Verkauf ein paar Cent verdienen. Die kauf ich mir schon immer. Manchmal auch mehrmals von verschiedenen Verkäufern.

  11. Geplagt sind wir davon in Berlin auch…

    ich persönlich habe ein echtes Problem damit, dass Leute betteln. Es bekommt in Deutschland jeder!!! min. 350€ plus Miete.
    Wer also auf der Straße lebt entscheidet das völlig allein. Falscher Stolz kann es in den meisten Fällen wohl kaum sein…wo soll da der Unterschied liegen? Passanten anbetteln oder Vater Staat?

    Von mit gib et nix. Lobenswert allerdings finde ich Deine Einstellung Nahrung zu bieten….könnte ein guter Zwischenweg sein.

  12. Naja bei mir ist das so. Die ähm ja wie heißen sie den so politisch Korrekt. Linke anarchiesympathiesanten? Hier werden sie umgangssprachlich Zecken genannt. Naja die jedenfalls, wenn mit Bier + Hund in der Gegend rumsitzen bekommen schon mal garnichts. Keine Zigarette und erst recht kein Geld.

    Genauso sieht es bei mir mit den Fauen mit Migrationshintergrund aus, die mit ihren Kindern dort sitzen und später dann „von Papa“ im Benz abgeholt werden.

    Ich wette, ich sehe es bei weitem nicht jedem an ob er es wirklich braucht oder nicht. Aber wenn ich meine eine Person zu sehen, die es wirklich nötig hat, dann lass ich auch mal was in die Hände fallen. Allerdings ist das sehr sehr selten und ich muss nen guten Tag haben. Ich bin nämlich der Meinung, das so in Deutschland niemand leben muss.

    Eine Bekannte von mir macht das immer anders, eigentlich richtig gut wie ich meine. Sie arbeitet bei einer Zeitarbeitsfirma. Und wenn sie den Leuten mal nen Euro in den Hut wirft, gibt sie immer noch eine Visitenkarte von sich dazu. Interessant finde ich dann immer, wie oft diese einfach sofort weggeschmissen wird.

    Ich würde den Euro dann wieder rausholen! Aber ganz sicher!

  13. Ich gebe grundsätzlich nichts. Bei diesen stillen Leidensbettlern, die oft noch fantasievolle Beeinträchtigungen haben, vermute ich immer eine Bandenaktivität.

    Trickbettlern („Ich brauche nur noch 1,20 bis ich mir die Fahrkarte kaufen kann, wissen sie, mein Portemonnaie wurde geklaut von diesem Typen in dem anderen Zug, der hatte einen Bart und… „) bewundere ich gelegentlich lauthals die mit Verve vorgetragene Geschichte.

  14. @Meg
    Nope, die Geschichte kenne ich nicht, kann mir aber vorstellen um was es dort ging. Ist das mit den Kindern so schlimm?

    @Stoibaer
    Die Geschichte mit der Ablöse ist eine krasse Erfahrung.

    @ISMO
    Damit hast Du auch wieder recht, es sein den die Person wäre illegal hier.

    @DeserTStorM
    Langhaarige Bombenleger? Nein? Die Frauen mit den Kindern sieht man in Frankfurt sehr häufig, um die Ecke in Sichtweite steht meist der Kerl mit Kinderwagen zur Abdeckung.

    @Silencer
    Die Geschichtenerzähler lasse ich einfach stehen und habe meist reflexartig sogar noch eine Hand an der Tasche.

  15. Nix gibts, gar nix!

    Ich habe mal zu einem Bettler vor der hiesigen EInkaufspassage gesagt: er könne sich ein paar Euro verdienen, wenn er mir meine Tüten nach Hause schleppt! Fand er wohl nicht Anreiz genug und hat abgelehnt mit den Worten, wenn ich meine Kohle schon raushaue, solle ich auch zusehen, wie ich den Krempel nach Hause krieg.

    Seitdem kriegt kein Bettler mehr etwas von mir!

  16. Ich finde es unglaublich schwer „NEIN“ zu einem Kind zu sagen. Und auch schwer zu unterscheiden, ob das Kind dieses Geld wirklich nötig hat oder nicht. Viele laufen auch so mit …
    Die Rumänen, Bulgaren sind in Polen ganz schlimm und Bilder von bettelnden Kinden in Ägypten raubten mir für einige Nächte den Schlaf.
    Kindern würde ich immer geben … bis der eine Junge in Ägypten auf mein „La!“ (= Nein!) mich anspuckte.

  17. @Prinzessin
    ok, ebenfalls strikt.

    @Meg
    Auch hier würde ich eher etwas zu essen oder trinken anbieten, als Geld. Wobei ich jetzt aus der Entfernung beurteile, von Kindern bin ich im Ausland bisher noch nicht angebettelt worden.

  18. Unterschiedlich. Es gibt nicht DEN Bettler.
    Kerle, die gesund und munter aussehen, bekommen in der Regel nichts. Die haben ihr Glück (noch) selbst in der Hand.
    Arme Schluckern, die von mir aus auch das Geld für Sprit ausgeben, gebe ich auch mal ’nen Euro. Das kann natürlich ein Fake sein, oder „Perlen vor die Säue“, aber mich trifft es nicht, und allein die Möglichkeit, dass es den Menschen doch über den Tag rettet, ist es wert. Ich maße mir auf jeden Fall nicht an, den Menschen zu bewerten (faul, lebensuntaucglich etc.), ohne seine Geschichte zu kennen.
    Da in Bonn aber die Frequenz einer aktiven Ansprache recht gering ist, werde ich definitiv nicht arm dabei, eher habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich mich durch den Euro etwas freikaufe.

  19. Es spielt überhaupt keine Rolle, was „Bettler“ mit euren Gaben anfangen! Gebt, aber hört auf zu fordern und Erwartungen zu hegen! DAS ist nämlich unter aller Kanone! Jeder Mensch ist nur für sich verantwortlich – auch für seine Geschichte, die euch egal sein sollte. Denn ein Geschenk mit Hintergedanken geschenkt, das ist KEIN Geschenk! Punkt!

  20. @FrauLehmann: Jo. Ich kann natürlich nicht für die anderen sprechen, aber Ihre Argumentation klingt mir einfach ein bisschen zu… naja, fordernd, deswegen ist mir nach Widerspruch. Was ist denn, wenn ich nun jemandem etwas geben will, aber eben kein Geschenk (das tatsächlich ohne Hintergedanken sein sollte)? Wenn ich ihm etwas anbiete, dafür aber auch etwas von ihm erwarte. Ob nun schöne Musik, wenn er welche spielen kann, oder eben nur, dass er dafür keine Spirituosen kauft, sondern Futter für seinen Hund. Was soll denn daran unanständig sein?

  21. @Muriel Ich fordere tatsächlich und ganz offen mal über unsere materialistische Welt nachzudenken! Du sagst, es soll kein Geschenk sein, es gibt keine Hintergedanken und trotzdem erwartest du etwas zurück…merkst du was? Menschen können nicht mehr geben, ohne zu nehmen. Und das ist HYPER unanständig!

    Zu deinem Beispiel: kommunizierst du mit der Person klar darüber, dass sie statt Spirituosen Hundefutter kaufen soll? Findest du es gerecht über deine Spende zu entscheiden? Und wenn ja, WARUM (welche Absicht steckt dahinter)?

  22. @Fraulehmann
    Das ist ein durchaus respektabler Standpunkt.

    Für meine Teil fordere ich nichts, sondern gebe nur was ich bereit bin zu geben und auch nur für einen von mir subventionierten Zweck. Wenn ich berechtigte Zweifel an dem Zweck beim Empfänger der Gabe habe, gebe ich nichts. ❗

  23. @FrauLehmann: Ich hatte ja oben geschrieben, dass ich eh nichts gebe, aber wenn wir in dem hypothetischen Beispiel bleiben: Wenn ich etwas erwarte, muss ich das natürlich auch kommunizieren. Und ich finde in der Tat nichts Ungerechtes daran, eine Bedingung anzuknüpfen, wenn ich jemandem etwas gebe. Damit ist es natürlich kein Geschenk mehr, wie ich in meiner Antwort weiter oben schon angedeutet hatte, aber ich wehre mich gegen die These, dass das bedingungslose Geschenk die einzige anständige Möglichkeit ist, auf einen Bitte um Hilfe zu reagieren.
    Ich kann durchaus geben, ohne zu nehmen. Aber ganz oft will ich nicht. Wenn du das unanständig findest, kann ich das (mit ein bisschen Mühe) akzeptieren, aber zustimmen kann ich da auf keinen Fall.

  24. @ruediger Dito. Isch respektier deinen Standpunkt ebenso und kann ihn verstehen. 🙂

    @Muriel Akzeptieren kann ich deinen Standpunkt allemal, zustimmen kann ich ihm aber auch nicht. Da sind wir uns wenigstens einig. Von meiner Seite ganz bedingungslos. 😉

  25. ruediger, etwas spät, aber: das mit den schiefgelaufenen absätzen kapiere ich nicht… :donno: erklärst du’s mir?

  26. @rebhuhn
    Wie kann ein gehbehinderter Mensch (siehe die Krücken) schief aufgelaufene Absätze haben? Das passte für mich nicht zusammen.

  27. ou – stimmt. ^^ danke.

    [wobei sich bestimmt auch die absätze von krücken-benutzern in irgendeiner form abnutzen, oder ;)?]

  28. Mag sein rebhuhn, dass sich auch Krücken-Benutzer schiefe Absätze laufen. Wie geschrieben, für mich hat dies zu nicht zum Gesamtbild gepasst.

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