nimm den

Fast hätte ich den Cron-Job auf Hebe vergessen, der regelmäßig durch die Backupverzeichnisse geht.

Zur Erklärung: Mein WebSever hier packt Sonntags nachts domainweise die Dateien der jeweiligen Präsenzen per Perl-Script zusammen und lädt sie via FTP zu mir nach Hause zum „Backup-Server“. Hebe hat nun auch diese Aufgabe übernommen, Platz genug hat sie ja. Damit mir die Platte in Hebe dennoch nicht vollläuft und ich auch nicht regelmäßig alte Backups von Hand löschen muss, lasse ich die Bereinigung durch einen sogenannten CronJob im Linux für mich erledigen.

Dieser Befehl (irgendwo im Web aufgesammelt – funktioniert auch in der Console) sorgt dafür, dass alle Dateien die älter als 30 Tage sind automatisch gelöscht werden.

find %PFAD_ZU_DEN_DATEIEN% -type f -ctime 30 -exec rm {}\;

Der ganze Befehl in meiner CronTab lautet dann:

10 8 * * 1 find %PFAD_ZU_DEN_DATEIEN% -type f -ctime 30 -exec rm {}\;

Jeden Montag um 10 Minuten nach 8 findet die Bereinigung statt. Ist letztlich ganz einfach, wenn man es mal begriffen hat. 😛  Mehr Informationen zu CronJobs ans ich, gibt es hier.

Mein erster Aufruf einer zuvor noch nicht genutzten CronTab (Auflistung der CronJobs auf dem Rechner) in der Console (sudo crontab -e), wurde gerade hiermit beantwortet:

CronTab 1st run

Linux-Entwickler haben ja meist einen etwas subtilen, manchmal auch einen richtig niedlichen Humor.

4 Gedanken zu „nimm den

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