Freude

Das nächste Projekt der Gattin. Ich ahne schlimmes, angesichts 2.000 definitiver Fehldrucke, mangelhaft ausgestanzter Teile,  falscher Farben und überhaupt. Ich freue mich schon auf neue Schimpfereien.

2000 Teile Entspannung - der Turmbau zu Babel

Beim letzten Werk ging es schon bemerkenswert ruhig zu, doch das war im Verhältnis ja auch einfach.

2.000 Teile Farben

11 Gedanken zu „Freude

  1. Ich finde, ohne Fluchen ist es nicht dasselbe :knirsch: Ich hätte gerne eins aus dem neuen Programm von remember Allerdings kenne ich mich und wenn ich nicht gerade eine sehr langweilige Nachtschicht fahre beginne ich vermutlich selbst bei dem Modell „Tokyo“ zu fluchen 😥

  2. @Charlotta
    willkommen hier.

    Remember muss ich der Gattin zeigen. Puzzlen an sich soll ja über das Suchen und Finden der zusammenhängenden Teile eher beruhigen, also so verstehe ich es zumindest. Ob es das Fluchen dann letztlich erleichtert wage ich zu bezweifeln, aber es erleichtert sicher. 😆

    @Andrea
    Japp, in der Winterzeit wieder mehr. 🙂 Ihr Ding sind die Klassiker, also Bilder von alten Meistermalern abseits der Seerosen von Monet. Es ist teilweise recht anspruchsvoll adäquaten Nachschub zu finden, weil komischerweise mag sie keines zwei Mal machen. :donno:

  3. Ich kämpfe noch immer mit 1.000 Teilen Mona Lisa. Also, das meiste hab ich ja gefunden… aber warum in aller Welt muss das Bild einen schwarzen Hintergrund haben?! *verzweifel*
    Trotzdem macht Puzzeln Spaß 🙂 Ich find die bunten Kringel übrigens klasse. Wesentlich beruhigender als das, was Herr Bruegel da fabriziert hat 😉
    (Mein Vorredner darf natürlich anderer Meinung sein ;-))

  4. Boah, die Geduld!! Beneidenswert. 🙄 Ist das zweite ein Hundertwasser-Motiv??
    Einen guten Rutsch ins neue Jahr!!! lg

  5. @Muriel
    Ich auch nicht mehr, schön anzusehen wenn sie fertig sind, aber vom selber machen bin ich weg. 🙄

    @noch ein Markus
    Finde ich auch. Die alten Schinken haben einen höheren Charmewert, irgendwie. 😉

    @Miki
    Schwarze Hintergründe sind die reine Bösartigkeit an sich. Die Mona Lisa liegt hier auch, allerdings noch verpackt.

    @Nila
    Die Geduld ist gerade bei schwierigen Farbzusammenstellungen wirklich beneidenswert. Auf der anderen Seite, dürfen wir akustisch an der Komplexität teilhaben. Das 2. ist ein Motiv von Kandinsky.

  6. Oooohja, puzzeln kann schlimm sein. Ich mags, zu puzzeln, aber bitte mit so vielen Teilen, dass man in zwei bis vier Wochen fertig sein kann. Sonst
    Wirds zu viel Staub zwischen den Teilen
    Behinderm die überall ausgebreiteten Teile die Gewohnheiten zu sehr
    Bin ich übelst frustriert, weils nicht voran geht

    Habe unter meine Kommode ein angefangenes mit Motiv von Victoria Francés, das ich seit Monaten schon nicht mehr anfasse O:-)

  7. @ruediger: Du hast schon den ganz richtigen Hintergedanken: es soll beruhigen, eben deshalb erleichtet das Dabeifluchen es auch – weil Dasdabeifluchen den Puzzlespieler (sagt man dazu noch Puzzlespiel?) erleichtert. Schwarze oder überhaupt einfarbige Hintergründe sind wirklich sehr gefährlich. Ich hatte mal ein Pelikan-Nostalgie-Muster mit ganz viel Ocker im Hintergrund. Kein schönes Spiel :teehee:

  8. @Axy
    Du beschreibst einen mir persönlich nicht unbekannten Zustand. 😉 Als die beste Tochter von allen noch im Bauch der Gattin war, konnten wir nicht viel unternehmen, da das kleine Herz sehr zerbrechlich schien, wir blieben also zu Hause. In einem Anfall von Wahnsinn kaufte ich das damals größte verfügbare Puzzle, 10.000 Teile mit der Skyline von NewYork bei Nacht. Das haben wir dann gemeinsam gemacht, wobei ich dann irgendwann ähnlich wie Du beschreibst verzweifelte. Seither kann ich Puzzles nicht mehr leiden.

    @Charlotta
    Doch, man nennt es noch Puzzlespiel.

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