So long Arschlochwoche

Sie ist endlich vorbei, wenig schlimm als erwartet, mehr gelernt als gewollt, mehr erfahren als gemusst. Wenn es so richtig dick kommt, bin ich die Ruhe selbst. Innen blubbert es dumpf grollend vor sich hin, doch dringt nichts davon nach draußen. Es bleibt wo es ist. Manche Menschen in meiner direkten Umgebung vertrauen auf diese äußerliche Ruhe und orientieren sich teilweise sogar daran. Das kann für mich auch manchmal unangenehm werden, extra Druck ausüben, weil man sich für Andere noch mehr zusammenreißt. So ergibt diese Ruhe für mich einen Sinn, auch wenn ich sie nicht erklären kann. Das dumpfe Grollen im Inneren verliert sich später am Eisen. Meist bin ich froh um diese „Eigenart“, hilft sie mir doch ruhig zu bleiben. Schön zu wissen, dass ich mich auf mich verlassen kann. Netter Versuch – LaoChe (insider)

[youtube]VCEc1u3SIYM[/youtube]

[Kelly Clarkson – Behind the hazel eyes]

falls youtube nicht läuft => click

6 Gedanken zu „So long Arschlochwoche

  1. Blubbern und Brodeln kenne ich nicht so, ich bin vielleicht auch innerlich oft zu ruhig für die Rolle, die ich beruflich brauche.
    Bei mir ist das Äußerste immer die Gleichgültig- und Lustlosigkeit, die aber natürlich auch möglichst nicht sichtbar werden sollte.
    Naja, äh… Wo waren wir? Richtig. Glückwunsch zum Überwinden der Woche.

  2. Habe vor zwei Minuten den Grund für diesen Post erfahren – es tut mir sehr leid!!

    Edit: Schreibfehler in der E-Mail korrigiert, daher Moderation. gruss ruediger

  3. @der
    Merci. As always, trying the best we can do.

    @Andrea
    Wird schon werden, nachher tobe ich mich am Eisen aus, dann wird es besser gehen. :top:

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