spiegeln

Die Trainingshallen der Welt sind verspiegelt, damit sich der Quälende bei der Einheit selbst kontrollieren und ggf. auch korrigieren kann. Ganz sicher nicht jedoch, um im hautengen atmungsaktiven Hochleistungsoberteil (schwarz mit durchsichtigen Seitenstreifen) vor der Einheit zu posen und nach der Einheit sogleich wieder, ob es denn etwas gebracht hat oder nicht. Man möchte Kopf und Wand und so, aber lustig sah er schon aus. Nach dem 3. Gerät wurde es jedoch langweilig.

7 Gedanken zu „spiegeln

  1. Diese Poser sind sehr selten bei uns, weil das Studio zu wenig von dem bietet, was hochtechnisierten Tempel sonst so ausmachen um derartiges Publikum anzulocken, ein medizinisches Studio halt. Um so mehr fällt so ein Typ dann auf und gibt mir etwas Zeit zum gucken. 8)

  2. @DeserTStorM
    Beim sporteln pflege ich kein Handy mit mir herum zutragen. Außerdem glaube ich, er hätte das sicher nicht gut geheißen. 🙄

  3. tja, bei uns im Studio sind auch nicht viele Poser. Nur leider hat sich mein Studio mit einem zusammengeschlossen. Das wiederum leicht in Richtung Tehcniktempel geht. Wir werden sehen. Morgen werde ich wieder fleißig sein. Nix desto weniger, ich versuche die Poser nicht mit mehr Aufmerksamkeit zu bedenken, als andere.
    😛

  4. @ISMO
    Tu doch nicht so, als wenn DU Dich tatsächlich körperlich bewegen würdest. 😆

    @Silencer
    Ja „Er“, zugegeben auch leider. Ich habe noch nie eine Frau vor Spiegel derart posen gesehen. Die machen das unauffälliger, im Vorbeigehen, ein kurzer Blick auf den Bauch oder den Po, die Arme mal kurz anspannen, oder etwas am Tisch stehen um die Trainingskarte auszufüllen und dann zwischen der Lücke „Arm-Oberkörper hindurch zu schielen, usw. Das hat schon deutlich mehr Klasse. 🙂

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