Gitarren gucken und schlimmes
Gitarren gucken ist heute ausgefallen. Die Gattin verspürte just ein Hüngerchen, somit musste der Einkauf flugs vorverlegt werden. Nächste Woche dann.
Wenn das Hüngerchen nicht dazwischen gekommen wäre, hätten wir den Anruf erst sehr viel später erhalten. Unsere Oma (wir wurden quasi adoptiert) ist heute gestorben. Die Welt steht deswegen nicht still, sie wollte gehen, wir wussten es schon. Eine tolle Frau mit einer großen Herz und einer schier unzerstörbaren Zuversicht. Wir wissen nicht ob wir überhaupt zur Beisetzung fahren sollen, es wäre alles so viel anders ohne sie. Ich kann auch nicht mit Beerdigungen. Auf Kontolenzen bitte ich höflichst zu verzichten, sie war keine direkte Verwandte, nur unsere Oma Nanni.
[Rubrik(en): gesorgt, getrauert]
[online seit: 13-Feb-10 (18:19 Uhr)
| Trackback]







Ach Ruediger, ich drück Dich jetzt ganz einfach mal.
[13-Feb-10 um 18:40 Uhr]Egal, ob blutsverwandt oder nicht, wenn sie Euch ans Herz gewachsen war, ist die Trauer ebenso groß.
(Siehste, ich heule sogar, wenn ich an die Flocke denke.)
Sie hat jetzt eine großartige Sicht auf diesen fantastischen Leuchtturm!
[13-Feb-10 um 18:43 Uhr]@Tonari
merci.
@Meg
[14-Feb-10 um 0:04 Uhr]Den hat sie.

[14-Feb-10 um 10:32 Uhr](passende Worte gibt’s eh nicht)
@Katja
[15-Feb-10 um 10:41 Uhr]Wohl kaum.
Meine heutige Blogrunde ist ganz schön traurig.
[15-Feb-10 um 18:41 Uhr]@blaueSuppe
sry.