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Kaufgewohnheiten auf Mac

22 Februar 2010

MacMacken fragt, inwieweit Mac Switcher (also Umsteiger von X auf Mac) nach dem Wechsel ihr Kaufverhalten bezüglich Software geändert haben. Die Frage ist sehr interessant zu betrachten, alleine wohl auch, weil mit einer der ersten Anschaffungen auf einem Windows wohl eine Antivirensoftware sein dürfte, obwohl es auch kostenfreie Lösungen gibt.

Mein erster Switch geschah im Dezember 2008 auf das gebrauchte PowerBook, der endgültige Switch kam im Sommer 2009 auf mein MacBook Pro 13″. Rückwirkend betrachtet habe ich mir unter Windows außer einigen Spielen, außer Total Commander, ForteAgent und Babylon keine extra Software anschaffen müssen. Was ich benötigte konnte ich mit einigen OpenSource-Lösungen leisten. Spenden gelten wohl nicht als Anschaffungspreis. Einige Software-Produkte bekam ich zur Verfügung gestellt.

Den AppStore nutze ich mangels iPhone nicht und selbst mit würde ich ihn meiden. Wenn ich wirklich Software benötige die nicht schon onBoard ist, versuche ich mich auf sourceforge.net oder ähnlichen Quellen. Für unlösbare Bedürfnisse habe ich mit Virtualbox drei virtuelle Windows-Installationen, ein Ubuntu  9.10 „Karmic Koala“ und ein Debian Lenny immer dabei.

Die einzig echten Anschaffungen für den Mac war eine Lizenz für Crossover und Crossover-Games, damit ich ein paar Anwendungen sowie vorhandene Spiele einfach so weiterhin nutzen kann, iLife’09 und eine Lizenz für PathFinder. Sonst verdient die Industrie nichts an mir. So gesehen bin ich um die Community und die Entwickler, die ihre Software kostenlos zur Verfügung stellt, mehr als nur dankbar. #kudos

Ist Software kaufen ein Thema für Euch, oder kommt ihr mit dem aus was Euer Mac oder PC mitbringt, wenn man Spiele und Sicherheitslösungen mal außen vor lässt?

6 Kommentare | Rubrik(en): ge'Apple't, gefragt, gefreut, gestaunt, gewundert | Tags: , , , ,

Kommentare (6)

  1. Die eine oder andere Anwendung habe ich schon käuflich erworben, ganz einfach aus dem Grund weil diese dann wirklich gut war und ich der Meinung bin das gute Arbeit belohnt werden will. „Feurio“ (wird leider nicht mehr weiterentwickelt und ist so am sterben) und „Audiograbber“ (den gibt jetzt kostenlos) für Windows sind so Beispiele.
    Doch mittlerweile bin ich, abgesehen von meinem Antivirus- Programm, umgestiegen auf kostenlose Programme. Und ich vermisse da nichts.

  2. Mac? Hm was isn das? Waren das nicht diese Blechkisten, welche mal Computer werden wollten aber es nie so wirklich geschafft haben? :-D

    Also ich kaufe durchaus Software, was ich eben brauche. Mal von Spielen und sowas abgesehen… habe ich z.b. Office wie auch Photoshop gekauft. Nein OpenOffice finde ich ist keine Alternative, und Gimp ist irgendwie komisch. Ich mags einfach nicht. Im Laufe der Zeit habe ich schon einiges an Software käuflich erworben. Meistens dann, wenn ich etwas „spezielles“ brauchte, was eben nicht schon onboard war.

    Aber meine Software, kann man ja auch überall kaufen :-P

  3. @AndiBerlin
    Eben, was wäre wenn es OpenSource nicht gäbe? Dann müsste es erfunden werden. :)

    @DeserTStorM
    Ja mach Du nur. Aber ja, diese Sorte Computer ist es. :roll:

    Nur für Office und Photoshop alleine hast Du schon einen beachtlichen Haufen Geld investiert. Aufgrund dessen bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe mich an die ‚kostenlosen‘ Alternativen gewöhnt und dann einen angemessenen Beitrag gespendet.

  4. Der Mac ist meine Firmenarbeitsmaschine, dafür wurde natürlich iWorks gekauft. Das läuft dummerweise aber nur in vollem Umfang wenn man auch gleich iLife dazunimmt. Ansonsten: Alles Open-Source-Software.
    Dito auf dem privaten PC. Abgesehen vom Virenscanner und Spielen ist alles lizenzkostenfreie Software, vom Browser über das Brennprogramm bis hin zum Officepaket. Geld für Software gebe ich gerne im Appstore aus, da gibt es durchaus ein paar Perlen, die die geringen Beträge mehr als Wert sind und den Alltag angenehmer gestalten.

  5. Als MacUser hat man alles was das Herz begehrt…mehr brauch ich nicht! ICH jedenfalls bin voll zufrieden und das Angebot ist gut strukturiert und fehlt was gibt es sicherlich einen MacApp! :donno:

    So ne Kiste , na son Windoof…kommt mir nicht mehr ins Haus, den Stress spar ich mir! :top:

  6. @Bonafilia & Silencer
    Merci für eure Antworten.

    @Silencer
    Der AppStore ist eine Cash-Cow, ich kenne Leute die haben dort schon weit über 200 Euro gelassen, trotz der Kleckerbeträge. Als nicht-iPhoner ist das kaum nachzuvollziehen.


:wink: :twisted: :top: :teehee: :roll: :razz: :rage: :quiet: :pipe: :oops: :mrgreen: :love: :lol: :knirsch: :joydance: :hug: :hmmm: :hachz: :evil: :donno: :cry: :critic: :???: :-x :-o :-D :) :( 8-O 8)