geteiltes Leid ist kein halbes Leid

Muriel machte seine Erfahrung gestern auf einer Messe, ich indes hatte meinen Spaß gestern in Berlin. Den ganzen Tag unterwegs und auf den Beinen, nur selten sitzend konnte ich das durchaus auch sexuell zu deutende Entspannungsseufzen beim ausziehen der relativ neuen und eigentlich auch schon eingelaufenen Schuhe leider nicht unterdrücken. Gott, war das eine Wohltat, als ich gegen 23.00 Uhr die Dinger endlich los war.

Damit ist nun auch endgültig bewiesen, dass diese so oft zitierte “geteiltes Leid ist halbes Leid” Sache ausgemachter Schwachsinn ist und nur Kindergartenkinder gesprächig machen soll. Und weil mich die liebe Welt darum bat, habe ich in auch die Spree gespuckt. Auf der Rückseite des Bundestages habe ich eine unbeobachtete Minute genutzt um das zu tun. Woher das auch immer kommt, ich mache das auch sonst recht häufig, also in Flüsse zu spucken an die ich heran trete. Sagt das etwas über mich aus, außer vielleicht das ich ein flegelhaftes Benehmen an den Tag legen kann?

5 Gedanken zu „geteiltes Leid ist kein halbes Leid

  1. Toller Befreiungssmiley. Ich spucke nie in Flüsse – ich stelle mich dabei immer so ungeschickt an, dass mit der Sabber um die Ohren fliegt.

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