don’t do
04 December 2010
- Preisschilder auf den Schuhsohlen, wenn diese schon getragen sind
- spontane Ehekrisen (nicht wir) in der Warteschlange austragen
- beim schlendern durch ein Kaufhauses genüsslich seinen HotDog und den Glühwein weiter verzehren
- Touchscreen Handy und Handschuhe (es ist auch nicht besser einfach fester zu drücken, auch das 10. Mal nicht)
- die Geheimnummer der EC-Karte bei der Eingabe zwar sehr leise, aber dennoch mitsprechen
- sich versunken 10 Minuten mit einer neuen Handtasche auf jeder Seite vor einem Spiegel selbst zu betrachten (Entscheidungsfreude sieht anders aus)
- fremde Christbäume umrempeln und sich nicht weiter drum kümmern
- PeepToes im Winter und draußen
- Brustbeutel über der Jacke
- auf der Rolltreppe zu spucken
- sich um die letzten akzeptablen Bananen in der Auslage zu streiten
11 Kommentare |
Rubrik(en): geschickt
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Tags: Alltag, Beobachtungen
Tatort: Moers? So ziemlich alles davon hat Anand Singh mir bereichtet dort letzte Woche beobachtet zu haben als er Bekannte besuchte.
@Charlotta
Nope, Wiesbaden -> Innenstadt // die Hatz auf die Weihnachtspresente hat begonnen.
was ist / sind PeepToes?
@noch ein Markus
klickst du => http://is.gd/ickl0
Im Fernsehen haben sie kürzlich gezeigt, dass man ein Touchscreen-Handy auch mit einer Wurst bedienen kann. Falls man also die Handschuhe anbehalten will…
ich weiß allerdings nicht, ob ein Handy Senf verträgt
@MIki
… Soweit kommt es noch, dass ich mit einer Wurst auf einem Handy herum fuchtle, nur weil ich den Handschuh nicht ausziehen will wegen der ach so bösen Kälte. Mich hat es seinerzeit schon immer genervt, als man mit diesen Stiften hantieren musste. Nene, wenn es wirklich so kalt ist, dann bleibt das Ding halt in der Tasche und gut ist es.
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Schuhe …
@noch ein Markus
Ja bitte?
@Cassy
Das ist so creepy….