das Prinzip der E-Mail

Nochmal Opel: Nach der letzten Antwort von Opel (Übermittlung meiner Fahrzeug-ID, damit man prüfen könne welches Bauteil möglich ist) war wieder 2 Wochen Funkstille. So schrieb ich erneut und bat nun etwas froscher um eine klärende Antwort, die dann auch NUR eine Woche später kam. Ich solle mich doch bitte an einen örtlichen Fachhändler wenden. *grrrr

mein Fazit:

1. Der Opel Kundenservice hat das Prinzip der E-Mail nicht verstanden. Ich vermute man lebt dort noch im Bewusstsein der gemeine Kunde glaubt eine E-Mail würde weiterhin per Snail bewegt und benötigt mindestens 2-4 Tage bis zum Empfänger.

2. Gutes Post-Marketing sieht anders aus.

3. Obwohl direkt beim Hersteller nachgefragt bin ich weiterhin ratlos.

4. Kommunikation mit Opel ist verschwendete Lebenszeit.

Gut gemacht Opel. Danke.

3 Gedanken zu „das Prinzip der E-Mail

  1. hast du einfach mal beim örtlichen Händler nachgefragt?
    das ist wahrscheinlich einfacher wie direkt bei Opel, wo man erstmal klären muss wer dafür zuständig ist.

  2. @noch ein Markus
    Nope, ich dachte es wäre ein gute Idee zuerst den Hersteller zu fragen. Letztlich muss der doch wissen, was man einbauen kann. Der Händler kann mir schließlich sonst etwas erzählen. Opel bietet eine diesbezügliche Kontaktadresse an, also nutze ich sie auch und erwarte zudem auch das die auch entsprechend ‚agiert‘. Ich bin Kunde, ich möchte die Betreuung, die in einen Umsatz münden kann. so what?

  3. nachvollziehbar und auch wieder nicht, der vertragshändler ist verpflichtet nur originalteile zu verbauen.

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