Szenen einer Ehe

Sie: Das kleine Ding genügt Dir?

Er: Natürlich, nur für die wichtigen Sachen (Geldkarten, Papiergeld, Visitenkarten), mehr braucht es nicht.

Sie: Das würde mir nicht reichen.

Er: Natürlich nicht.

Sie: Ihr Männer habt es gut.

Er: Ach ja?

14 Gedanken zu „Szenen einer Ehe

  1. Dafür haben wir Frauen aber auch einen symetrischen Po. Von hinten! Wenn wir Hosen anhaben! Und immer alles dabei. Für Notfälle. Sollte man nie unterschätzen. 😀

  2. @Cassy
    guter Punkt. sehr guter Punkt. Dann kannst Du mir auch sicher erklären, wo der genaue Vorteil davon ist, Kassenbelege der letzen 4 Wochen in 8 der 19 möglichen Fächern einer solchen Lederfalle vorzuhalten? Kannst Du? Sag bitte ja. 🙄

  3. Mooooment! Mag ja sein, dass Frauen größeren Geldbörsen haben (ich natürlich nicht, weil ich die Magnumausführungen nicht leiden kann 🙄 ) allerdings laufen ebensoviele Männer mit Schlüsselbunden herum, als wenn sie der Oberschließer der Vollzugsanstalt von Hinterpusemuckeln wären… und man kann sie schon von weitem am Geklimper erkennen… am schlimmsten diejenigen, die sich das Bund ans Hosenbund hängen… schüttel… also das nur mal so am Rande erwähnt… 8)

  4. @Rabenhaus
    Auch das ist ein guter Punkt. Ich habe noch keine Frau gesehen, die sich alles mögliche neben den Schlüsselbünden am Karabinerhaken via kleiner Taschen an den Gürtel gehängt haben, nur damit sie es sofort greifbar haben. Das ist so ein Männer-Ding, immer alles am Mann haben, falls die Flut kommt.. und so. Schrecklich. Hast Du denn eine Erklärung bzgl. warum frau so gerne alte Kassenbelege spazieren trägt? 😆

  5. Also das mit den getragenen Bons kann ich mir nur so erklären: Es gab mal eine Zeit, da wurde den Frauen das Haushaltsgeld von den Männern zugeteilt. Und sie mussten Rechenschaft darüber ablegen, wofür sie es ausgegeben hatten. Ergo blieb den armen Frauen gar nüscht anderes übrig, als die Kassenzettel ständig mit sich rumzuschleppen, falls der Herr des Hauses mal wieder spontan zum Rapport pfiff… und wir neuzeitlichen Frauen haben es von unseren Müttern einfach übernommen, die es von ihren Müttern übernommen haben – dass Bons aufbewahrt werden müssen… auch wenn wir heutzutage eigentlich gar nicht so recht wissen, warum, also ich meine in Zeiten der Emanzipation, selber Geld verdienen und so. Ergo sind mal wieder die Männer Schuld – oder wie oder was ? :knirsch:
    P.S. Überhaupt wurden Bons nur aus dem Grunde erfunden, dass die Frauen Rechenschafft ablegen konnten – wahrscheinlich hat eine Frau die Registrierkasse mit Kassenbeleg erfunden, damit das leidige Stammeln vorm Gemahl endlich ein Ende hat 8)

  6. Auf die meisten Einkäufe hat man ja heute 2 Jahre Garantie. Und nirgendwo finde ich die erforderlichen Bons so zuverlässig wieder wie in meiner Handtasche. Da drin ist übrigens auch außer dem üblichen Nähzeug, Nageletui und Taschenrechner eine Notfallapotheke, Taschenmesser, Flaschenöffner und mein Linux-Stick. Das sind zumindest die Sachen, die mir jetzt auf Anhieb einfallen.Ich bin sicher, wenn ich jetzt nachsehe, da ist noch viel, viel mehr. Eigentlich alles, was frau jemals unterwegs brauchen könnte. Dass muss so, sonst fühle ich mich so nackt.

  7. Kassenbons werden aufbewahrt um Haushaltsbuch zu fuehren. (oder es auch nicht zu fuehren *pfeif*) Und da Frauen die besseren Finanzminister sind, sammeln sie sie eben.

  8. @Rabenhaus
    Ah ja. 😀

    @Raven
    Maybe. 😛

    @Guinan
    Willkommen auf thatblog. 🙂 Die Gattin wird nicht müde mir ähnliches begreiflich zu machen. Lediglich bei dem globalen Punkt „Nahrungsmittel“ kommt sie in Sachen Garantie ins argumentative Trudeln . 😛

    @Frau Leo
    Wie viele schlummern bei Dir in der Börse? Ehrlich. 😀

  9. @Ruediger: Öhm! Nee! Nicht wirklich! :donno:

    Bei mir fliegen die spätestens freitags raus, wenn ich die Bankbelege ausdrucke. Tankquittungen in den BuHa-Ordner, die privaten Einkaufs-Belege nach Vergleich mit dem Kontoauszug in den Schredder (No comment, please! I’m paranoid!) und das, was irgendwie mit Garantie zu tun hat, in einen Extra-Ordner. Wie es scheint, bin ich wohl die Ausnahme von der Regel. 😀

  10. Bons und Belege hebe ich nur bei Kleidung oder wertvollen Dingen(so ab50 €) auf, wegen der Garantie und Reklamationsmöglichkeit. Abheften von Lebensmittelkäufen finde ich unmöglich – da existierte doch schon vor Jaahren die Theorie, daß wir durch die elektronischen Medien ü b e r h a u p t gar kein Papier mehr brauchen würden … 😥

  11. bei mir im portemonnaie befinden sich exakt 0 kassenbons :D. nur die von sachen, die ich irgendwann vielleicht doch umtauschen möchte oder wo sich die garantie lohnt, werden aufgehoben – alles andere kommt sofort nach dem kontrollblick auf das zettelchen hinter der kasse in den müll ;).

  12. ok, dicke Geldbörse mit viel Schnickschnak bei den Liebsten, geschenkt, das gehört so (warum auch immer, die Argumentationen gehen da -wie hier auch- deutlich auseinander), aber die dicke Geldbörse in eine extra kleine Tasche zu stecken, die wiederum in einer größeren Tasche steckt, DAS habe ich bisher noch nicht echt verstanden …
    :donno:

  13. @Cassy
    Du bist zumindest nicht Bestandteil der breiten Masse. 😆 // Shredder: Verstehe ich gut, mache ich auch so. 🙂

    @charis(ma) & rebhuhn
    vorbildlich. 😆

    @noch ein Markus
    *lol* Ja genau… wie die russischen Matrjoschkas, Tasche in der Tasche in der Tasche in der Tasche.

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