Serverfun

Dem WebServer verpasste ich letzte Woche kurzerhand ein Upgrade auf das aktuelle Debian Squeeze. Wie gewohnt ging das alles eigentlich recht problemlos über die Bühne, lediglich bisher zwei Sachen sind übel gekommen:

1. Die von mir modifizierte „sudoers“ Datei funktioniert nicht mehr so wie sie soll. Der Grund ist derzeit noch einigermaßen unbekannt. Es hat auch noch Zeit, sich als root anmelden geht schliesslich auch noch.

2. Der Befehl

/etc/init.d# apachectl restart,

der eigentlich einen Neustart des WebServer erzeugt, startet den WebServer eben nicht neu, sondern zeigt:

%SERVERNAME%:/etc/init.d# apachectl restart
httpd not running, trying to start
(98)Address already in use: make_sock: could not bind to address 0.0.0.0:80
no listening sockets available, shutting down
Unable to open logs
Action 'restart' failed.
The Apache error log may have more information.

Lustig, weil doch der WebServer läuft und alles eigentlich prima ist.

Lösung:

Auf der Konsole als root

netstat -lnp | grep 0.0.0.0:80

Wenn ein Prozess dort geführt wird, die PID merken und wiederum als root

kill -9 %pid%.

Dann klappt es auch wieder mit

/etc/init.d# apachectl restart

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