Wie man mich aus einem Laden vertreibt

In der Mittagspause musste es Sushi von einer Food-Mile eines großen Shopping-Centers in der Nähe sein. Später auf dem Weg raus müssen die Mädel unbedingt einen Laden besuchen, der mich wiederum nicht weiter interesiert. Stattdessen entdecke ich einen Olymp-Shop. So schlendere ich an den Regalen im festen Willen vorbei, mit ein Hemd zu kaufen, schon alleine weil die Mädels sicher etwas finden. Speed-Shopping mit Ankündigung. Da spricht mich eine Dame der Shop-Besetzung mit süffisanten Blick an: Kennen Sie denn Ihre Größe und Passform? Was fällt dieser Person ein, ich frage ob ich den Eindruck auf sie mache, dass ich mich nicht selbst anziehen könne. Sie grinst reichlich blöde, augenscheinlich nicht in der Lage die eher für sie peinliche Situation anders zu händeln. Ich verlasse ohne zu grüßen den Laden und werde so schnell nicht wiederkommen. Zu der blöde Kuh sowieso nicht. Ein mittellanger schwarzer Rock, mintgrüne Glitterbluse, schwarze Pumps und brauner(!) Gürtel, aber mich blöd anmachen. *pft

8 Gedanken zu „Wie man mich aus einem Laden vertreibt

  1. … die wollte Dir kein Hemd verkaufen, die wollte Dich anmachen… aber nicht blöd anmachen, sondern anmachen anmachen… 😀

  2. @Rabenhaus
    Dann wird sie vermutlich als Jungfer sterben, weil so dämlich zu grinsen ist der Abschrecker überhaupt.

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