Zwangsbeglückung fehlgeschlagen

Wegen des iPads habe ich beim Provider ein Upgrade des monatlichen Traffic-Volumens angezettelt. Zwangsweise wurde mir in dem Zusammenhang auch ein Music-Streaming-Abo von MTV powered by Rhapsody aufgedrückt . Ich. MTV. Wenn das einer mitbekommt. // Das wird vermutlich richtig Arbeit werden, den ganzen Chartmüll auszusortieren und vernünftige Playlists anzulegen, sofern die überhaupt so etwas haben. Vielleicht sollte ich denen mein echtes Alter übermitteln, damit sie die Auswahl besser anpassen.

Sonderlich begeistert bin ich von dem Musikdienst aber bisher nicht, 3 von 5 Alben die ich heute mal versucht habe werden gar nicht, oder nur mit Unterbrechungen abgespielt, ich stand mitten in Wiesbaden mit 3G Vollausschlag. Eine Woche zuvor war es nicht besser. Was ist das für Mist? Wenn ich schon für den Kram zwangsweise zahle, hat der gefälligst auch zu funktionieren. 

Hätte ich die Wahl, wäre MTV powered by Rhapsody spätestens jetzt wieder gekündigt worden. Nun weiß ich aber auch, warum man nicht wie früher von dem Traffic-Upgrade die Unfug optional hinzubuchen konnte und heute nicht mehr. So bekommt man Kunden, ob die es überhaupt nutzen ist dann wieder eine andere Sache. Aufhübschen der Nutzerstatistik nennt man das wohl, gelle MTV powered by Rhapsoy. 

2 Gedanken zu „Zwangsbeglückung fehlgeschlagen

  1. …klingt für mich alles nach Böhmischen Dörfern… 🙄 trotzdem mal ´n Eimer Ausdauer und Geduld dalass…

  2. @Rabenhaus
    merci, aber mit miesen Services habe ich keine Geduld, die haben max 2 Chancen und dann fliegen sie weg. // Das ist Music-Streaming, der neue große Hoffnungsschimmer der Notleidenden Musik-Industrie. Man ruft Music über das Internet ab und hört sie nur, man hat weder CDs noch andere Medien, manuelles Wunschradio … so in der Art.

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