einmal nicht aufgepasst

Auf Tagesschau 24 wird just über Nostalgie-Camper berichtet. Die Gattin ist entzückt ob der alten Schätzchen und Retro-Sachen, ich eigentlich auch. Jedoch bin ich auch wieder entsetzt, warum man sich überhaupt so etwas freiwillig antut, also das Campen an sich. Und wieder erinnert sie sich, dass ich vor gefühlten 100 Jahren ihr einmal versprochen habe, dass ich mit ihr campen werde. Dabei kann ich dem „in der Wildnis übernachten“ schon seit der Kasernenzeit nichts mehr abgewinnen. Aber einmal nicht aufgepasst und nun werde ich mein Leben dran zu knabbern haben, bis ich die Schuld einlöse. *sigh

5 Gedanken zu „einmal nicht aufgepasst

  1. Zelten ist auch nicht so mein Ding. Oh was habe ich damals bei den Pfadfindern im Zeltlager damals gelitten, das war so dermaßen schlecht organisiert und aufgezogen, das ich bis an mein Lebensende nie wieder zelten und campen kann. Zu schlimm war das erlebte.
    Kannst Du zum Kompromiss Deiner Gattin nicht so ein Luxuscampen in einem gemieteten Megacamper anbieten? Das ist dann nicht ganz so spartanisch, wenn auch leider etwas teurer.

  2. Also so Zelten, das wäre auch nichts fuer mich. Ich hab schließlich Ruecken!

    Aber mit einem Camper wuerde es fuer mich gehen. Da kann man dann auch wenigstens eine Autotuer hinter sich zumachen und nicht nur so ein bißchen Plastik…

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