es fühlt sich gut an

Was? Die Absicht wieder mehr BlogContent zu erzeugen? Irgendwie schon. Raus aus der Comfort-Zone oder wie der HipsterShout da wohl lautet und wieder mehr produzieren. Doch, das fühlt sich bis jetzt gut an. Wie sich das in einer Arbeitswoche umsetzen lässt, wird sich zeigen. 

Nebenbei ist mir dann aufgefallen, dass die BackupStrategie von mir auf thatblog eher lax gehandhabt wird. Ein täglichen DUMP der mySQL-Datenbank kommt per Mail an ein externes Postfach. Das reicht aber eigentlich nicht. Da ich dateimäßig scheinbar echt nichts wegwerfe, habe ich ein wirklich altes PERL-Script in meinem Archiv gefunden, das mit einem CRON-Job alle Dateien von thatblog jeden Sonntag um 3 Uhr in eine Datei zippt und via FTP zu meinem NAS hier nach Hause schiebt. Dabei  habe ich gleich gelernt wie ich das QNAP-NAS via DynDNS und FTP von außen erreichbar machen kann. Wollte ich schon lange mal machen. Dann noch etwas Sicherheit, dass die Kiste von außen nicht von x-beliebigen IPs gescannt werden kann und fertig.

2 Gedanken zu „es fühlt sich gut an

  1. Hehe, vermutlich ist das wie der Vorsatz, im neuen Jahr viel Sport zu machen. Hoffen wir mal, dass das möglichst lange hält.

  2. Da der auslösende Beitrag von Kiki nicht an den Jahreswechsel gebunden war, bin ich wohl safe im Februar nicht kleinlaut zurück zu rudern. Aber es ist schon etwas anders, sich wieder mehr Gedanken um einen möglichen Content zu machen. Man ist so schön bequem geworden.

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