Welcome to the club

Die beste Tochter und ich haben uns da etwas machen lassen, sie auf der Außenseite des Ober-Knöchels, ich auf der Schulter (Oberarmkopf)

Es stellt die Anfangsbuchstaben unsere Vornamen, sowohl auch den Anfangsbuchstaben unseres Nachnamens aus einem alten afrikanischen Referenzalphabet dar. Sie studiert u.a. Ethnologie, daher der Bezug. Es brennt nur noch ganz schwach, ist schon gewaschen und mit Panthenol eingecremt. Und es kribbelt irgendwie ganz komisch, auf eine gute Weise. Das ist jetzt also immer an mir, egal in welchen Winkel der Welt sie es am Ende verschlagen wird, ich werde spätestens morgens im Bad an sie denken.

hello Facebook (again)

2011 war ich für 1 oder 2 Jahre schon mal auf Facebook angemeldet, hauptsächlich um mit lieb gewonnenen zukünftigen ehemaligen Kollegen weiterhin gewissen Kontakt halten zu können. Das war es auch absolut wert. Die Nebeneffekte der Plattform in Form von höchst nervigen Menschen, wirren Posts und vielfältiger Spam waren am Ende weniger erbaulich. Im Laufe der Zeit überwogen die gefühlten Nachteile, die ehemaligen Kollegen entfernten sich voneinander (was letztlich völlig normal ist) und ich flüchtete.

Heuer bin ich wieder drin. Nicht ganz ohne komische Gedanken, oder besser ‘Nachgeschmack‘. Die Plattform ist aus unserem Online-Leben ganz offensichtlich nicht mehr weg zu denken und so blöd sich das jetzt auch anfühlt, ich möchte mich nicht mehr aktiv und generell davon ausschliessen.

Und doch ist es auch kritisch sich mit den Inhalten und den Gruppen zu beschäftigen, ob nun man glühend verehrt, zustimmt oder dagegen ist. Nicht alles uneingeschränkt glauben und zustimmen/liken was man dort liest und erfährt, aber mitlesen und sich eine eigene Meinung bilden. Nicht immer wieder über Dritte erfahren zu müssen, vielleicht Teil einer bestimmten Online-Community werden, die es wiederum hoffentlich wert sein wird. Dann liest man so etwas und mahnt sich extra zur Vorsicht, sich nicht verleiten und instrumentalisieren zu lassen. Ich hoffe seht es gelingt mir (Link funktioniert nur wenn in FB auch angemeldet ist).

Im Share/Teilen Menü in macOS fehlen Einträge

Es ist mir jetzt erst aufgefallen, doch im Share/Teilen Menü unter macOS fehlten diverse Einträge, um z.B. Sachen direkt per Mail oder iMessages verschicken zu können. Man kann durch alle möglichen Menüs hüpfen, man findet die fehlenden Optionen auch nicht mehr bei den Diensten, oder nach dem mittlerweile schon reflexartigen Löschen der diversen *.plist Files im Application Support oder Preferences Ordnern der eigenen Library.  

So sah das beschädigte Menü z.B in der Vorschau aus. Es fehlen bei mir E-Mail, Evernote (wurde zwischenzeitlich sowieso entfernt) und AirDrop.

 

Die Lösung ist wie so häufig das gute alte Terminal, von der die auch in Zukunft hoffentlich die Hände lassen, weil die ja keiner mehr benutzt und man ja alles in der Oberfläche erledigen kann. So eine Scheisse erwarte ich irgendwann tatsächlich zu lesen. Wie auch immer:

  • Terminal öffnen
  • /System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Versions/A/Frameworks/LaunchServices.framework/
    Versions/A/Support/lsregister -kill -seed
  • Enter drücken und  warten, es braucht etwas Zeit. Danach sieht das Menü wieder so aus:
  • und funktioniert auch wieder.

Gefunden habe ich das auf Apple-Support – allerdings mit englischen Suchbegriffen, die deutschen Wörter haben in Google nur zu verzweifelten Foreneinträgen geführt. Anstatt das Problem zu fixen baut man also auch bei Apple nun FAQ und überlässt es dem geschröpften User sich selbst zu helfen, kann ja auch jeder. 

Den Status der fehlerfreien zuverlässigen Software haben Apple für mich nicht mehr, dafür erlauben die sich zu oft ein „kann ja mal passieren“ und kümmern sich nur zaghaft darum. Aber hey, mit 10.12.2 haben wir endlich die lange gebrauchten neuen Emojis bekommen.   

Dear Apple, fix your damn System! You’re about loosing it.