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heutiges Muster

heutiges Hemdmuster - weiß mit dünnen schwarzen Streifen


[online seit: 02-Oct-09 (17:38 Uhr) | bisher 8 Kommentare | Trackback]

schwer von Begriff

Da stehe ich 5 Minuten lang im funkelnagelneuen Designerbüro der Krankenkasse an der Empfangstheke und beginne mich leicht zu ärgern. Erstens, weil man sich eine derart teuer aussehende Lokalität überhaupt leistet und zweitens, weil keiner kommt. Das Schild “Empfangstheke” sagt mir, “warte bis einer kommt”, also warte ich, doch nach 5 Minuten habe ich genug gewartet. Nach zögerlichem Umsehen ist auch keiner der 4 anwesenden Mitarbeiter an ihren Designerschreibtischen frei, dabei will ich nur meine Krankmeldung abgeben. Dann sieht mich endlich ein Mitarbeiter während seines Telefongesprächs. Er ahnt wohl was ich möchte und winkt recht unkoordiniert mit der freien rechte Hand irgendwo hin in meiner Richtung. Auf meiner Seite stellt sich so kein Verständnis für seinen Versuch ein mit mir auf nonverbale Art zu kommunizieren, also zucke ich die Schulter halte den Brief hoch und gebe so zu verstehen, “wohin mit dem Teil?”. Eine Andeutung meinerseits, dass ich den Brief einfach auf die Theke lege, wird sofort mit erneut wildem Gefuchtel quittiert und somit unterbunden. Mir ist das zu doof und so suche ich einen Briefkasten, finde aber keinen. Er fuchtelt wieder mit der Hand und lenkt damit meinen Blick auf eine Glasbox, die oben auf dem Tresen steht. Ein dicker fetter Aufkleber prangert drauf, der da lautet “Unterlageneinwurf”. Er nickt wie wild mit dem Kopf, als ich den Umschlag drüber halte. Mir hat man überhaupt nicht gesagt, dass Briefkasten in Unterlageneinwurf umbenannt wurde, aber nun weiß ich es ja.


[online seit: 02-Oct-09 (16:30 Uhr) | bisher 8 Kommentare | Trackback]

zwischenruf

Nach etwa 1 ¾ Stunden schwerer und anspruchsvoller Arbeit (Zitat) war er fertig. Mein Zahnarzt ist ein netter und sehr vorsichtiger Mensch und doch hat der Pod mit Havanna Groove Vol1 und Vol2 für angenehme Ablenkung gesorgt. Der Spaß fing für mich erst 6 Stunden später an. Doch dank den vorsorglich präparierten Drogen, ging die erste Nacht schon mal gut über die Bühne. Trotz der gestern verwendeten Kühlpacks ist die rechte Seite ziemlich angeschwollen, was mir dazu bringt den Bart stehen zu lassen, dann fällt es nicht so auf. Viel reden ist aufgrund des Eingriffes meinerseits nur bedingt machbar, muss ich halt mal still sein, ist auch nicht weiter schlimm. Der erste Teil ist also geschafft. Ein gutes Gefühl nach all dem prokastinieren doch endlich den Schritt gemacht zu haben.

Ah so, dies alles ist die Vorbereitung für ein Implantat, also Einbau eines Stiftes zur Befestigung des neuen Kauwerkzeuges. Gerne führe ich auf Anfrage später einige Details der gestrigen Angelegenheit auf. :lol:

Jetzt muss ich aber los, der Doc möchte sich vergewissern, dass alles so ist wie es sein soll. Ich seh aus wie ein Räuber.


[online seit: 02-Oct-09 (8:38 Uhr) | bisher 0 Kommentare | Trackback]

Puschelbaby

wer kann widerstehen?

german-angora-kitten

[Bild © unbekannt]

Puschelcontent für Oktober 2009 *hachz*

[scheduled post]


[online seit: 01-Oct-09 (0:01 Uhr) | bisher 14 Kommentare | Trackback]

Shorties 43

  • Das Tabloid-Format ist für eine hiesige Tageszeitung (hier: Frankfurter Rundschau, weil ich mal Lust drauf hatte) schon noch ungewöhnlich, doch auch ungemein praktisch.
  • Derzeit häufig auftauchende Zahl ist die
    • 17 – Jahre “Fremdbestimmung” und plötzlich ist sie groß.
    • 17 – Viren haben ich auf einem PC einer Bekannten extrahieren müssen und doch erntete ich nur beiläufiges Schulterzucken.
    • 17 – Mal (also bestimmt) wurde ich die Woche von einem nervigen Callcenter angerufen, weil ich vor ~4 Jahren ein paar Flaschen Wein für die Gattin kaufte.
    • 17 – mal 3 Stücke Schokolade musste ich unbedingt entsorgen und bereue es.
  • Sich Fernsehwerbung ohne Ton anzusehen ist hilfreich sich der Lächerlichkeit der Werbung wieder bewusst zu werden.
  • Finde nur ich den anstehenden Film um MJ eine widerliche Veranstaltung? Noch mal schnell ein paar Millionen aus seinem Tod schöpfen ist pietätlos. Rein aus Protest verweigerte ich den Konsum dieses Machwerkes.
  • Für was genau bitte sollen parfümierte Wegwerftaschentücher nochmal gut sein?
  • Kaum 11 Monate alt und schon fiepen die TFT-Monitore im Büro in einen derart enervierend hohen Ton, dass es wie ein Bohrer in der Hirnrinde klingt. *öhm* Also ich meine, dass der Ton sich sicher nicht viel anders anhört. Den Stecker zu ziehen hilft zwar, aber für den Preis erwarte ich etwas anderes. Austausch ist laut erstem Gespräch nicht möglich. Mit all meinen Samsungs hatte ich nie derartige Probleme, egal wie lange die liefen oder wie alt die eigentlich waren.
  • Für was habe ich eigentlich eine Paketstation, wenn ich doch immer wieder zu dieser widerlichen Postagentur, mit deren unsinnigen Öffnungszeiten fahren muss, weil das Paket nicht in die Paketstation verbracht werden konnte? Als ich das Konto noch frisch hatte ging es doch auch. Das muss umgehend wieder besser werden.


[online seit: 30-Sep-09 (20:21 Uhr) | bisher 7 Kommentare | Trackback]

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