aua
Wer hat den Muskelkater erfunden und warum?

[Bild © Dettos-Diana / www.pixelio.de]
Treppensteigen macht heute keinen Spaß.
[online seit: 11-Sep-08 (7:52 Uhr) | bisher 10 Kommentare | Trackback]
Wer hat den Muskelkater erfunden und warum?

[Bild © Dettos-Diana / www.pixelio.de]
Treppensteigen macht heute keinen Spaß.
[online seit: 11-Sep-08 (7:52 Uhr) | bisher 10 Kommentare | Trackback]
Das Schöne am wieder früher zu Hause sein ist auch, das ich früher auf die Piste zum laufen komme. Macht einfach mehr Spaß bei Licht und ich muss nicht so verbissen auf den Weg achten, damit ich nicht auf Wurzeln oder so drauf trete.
Ich hatte heute ein spontanes Mini-Rennen mit einer echten Klasseläuferin. Sie habe ich schön des Öfteren im Park gesehen, sie ist mindestens zwei Klassen zu hoch für mich. Sie hat einen wunderbar runden Laufstil, leicht auf dem Fuß und doch kraftvoll. Sie hat ihr Handy mit Headset dabei und telefoniert teilweise sogar, man sieht und hört es ihr nicht an. Es ist eine Augenweide ihr zuzusehen. Ich meine jetzt nicht ihre Erscheinung, die ist normal adrett. Was muss das für Arbeit gewesen sein, dermaßen fit zu werden.
Leider habe ich selten das Vergnügen länger zu beobachten wie sie läuft, da sie meist schnell wieder aus meinem Blickfeld verschwindet. Sie ist auch eine der wenigen Trainierten, die immer freundlich zurücknicken. Na ja, heute war sie langsamer als sonst unterwegs und ich dachte “häng dich mal dran”. Nicht offensiv, sondern schon mit deutlich Abstand, aber ich wollte mich nicht abschütteln lassen wie sonst. Sie sieht es und grinst mir über die Schulter freundlich zu. Toll, sie spielt tatsächlich mit. Sie forciert und ich kann nach einiger Zeit nicht mehr mithalten, sie macht also langsamer und lässt mich wieder aufschließen. Endlich kann mir ihrem sehenswerten Stil mal genauer ansehen. Ich beobachte also so genau wie es geht, wie sie und was es macht. Aufrechter Oberkörper, die Arme oben und locker schwingend, die Hände hängen lassen, Kopf gerade aber nicht steif, sanfte weiche Bewegung beim Laufen, der Oberkörper bewegt sich wenig bis kaum. Alles ist irgendwie in Bewegung und doch wieder nicht. Wie schafft sie es dabei so locker zu wirken? Sie forciert vorsichtiger und ich folge so gut es geht. Das Spielchen geht eine zeitlang aber ich komme nicht an sie heran. Wie auch? Ich wette sie kann die richtig großen Strecken laufen und ich wette auch, sie kommt so ins Ziel wie sie am Start los gelaufen ist. *hmpf*
Nach geschätzten 6km (sie läuft in dem Teil des Parks die gleiche Runde wie ich) kann ich nicht mehr und biege winkend zu einer kleinen Brücke ab, die ich gewöhnlich nach Beendigung meiner Runde für eine Dehnungsgymnastik nutze. Unten läuft die Rambach entlang, dort liegt meine Flasche Wasser zur Kühlung, ich muss etwas warten bis ich die Böschung hinunter kann, die Beine brauchen eine kurze Pause. Das war definitiv zuviel Speed für mich, aber es hat dennoch irren Spaß gemacht. Das Wasser tut gut, die Beine erholen sich. Nach etwa 10 Minuten Gymnastik breche ich dann gemütlich nach Hause auf, sie kommt immer noch so locker wie vorhin um die Ecke gelaufen. Sie lächelt mich an, läuft aber unmindert weiter. Zur Seite hält sie mir low five hin und spricht im Vorbeihuschen “well done”. Ich klatsche ab und erwiderte reflexmäßig “Thanks Mam’ und kurz danach war sie weg. Ein Lob, auch wenn es vielleicht nur Höflichkeit war, von so einer tollen Läuferin…. ![]()
Ich muss nächstes Jahr unbedingt ein Event mitlaufen. Ich habe Blut geleckt. Aber viel geht heute nicht mehr, ich muss ins Bett und die Beine hochlegen.
Gute Nacht.

[Bild © mipa / www.pixelio.de]
[online seit: 10-Sep-08 (22:55 Uhr) | bisher 2 Kommentare | Trackback]
Mein kleines Schnuckelchen ist auf dem Weg in die Werkstatt. Die Navi-Tasten haben fast keinen Druckpunkt mehr und das Metall hebt sich etwas. *wtf* Eines der wenigen Male wo ich eine Garantie tatsächlich auch in Anspruch nehmen muss. Hoffentlich klappt das. Der Palm-Kundendienst macht bisher einen tadellosen Eindruck. Flink, präzise und zuvorkommend. Nun habe ich ein altes Nokia 2652 Schnappi bei mir. Das fummelige Ding nervt und ich bin froh wenn es wieder in den Schrank fliegt.
[klick auf das Bild zum vergrößern]
Palm sagt binnen 5-7 Tagen ist Schnuckelchen wieder da. *dauemendrück*
[online seit: 10-Sep-08 (21:48 Uhr) | bisher 0 Kommentare | Trackback]
Wenn es nicht ums eigene Geld geht, sind die Damen und Herren der örtlichen Stadtverwaltungen dann plötzlich unglaublich fix bei der Sache. Frankfurt führt (für mich überraschend) ab 01.10. doch die Feinstaubplakette ein. Vor nicht allzulanger Zeit sah das noch anders aus.
Ab dem Tag darf ein jedes Auto ohne eine solche Plakette nicht mehr die Frankfurter Stadtgrenze passieren. Wenn man es doch macht und dabei erwischt wird, ist man böse und muss Buße in Form einer monetären Strafe leisten. Der Rest zahlt 8.95 € vorher dafür, dass er ein dümmliches Plakettchen an sein Auto pappen darf.
Zumindest in einer Übergangszeit bis 2010 bekommt man keine weiteres Restriktionen aufgebrummt, danach werden entsprechend der Farben der Plaketten weitere Einfahr- und Zufahrtbeschränkungen aktiv. Sodann müssen dann die Roten vor der Stadt bleiben, die Gelben dürfen ein bisschen hinein und nur die Grünen sind dann willkommen. Ich bin so was von glücklich, dass in 2 Jahren endlich was getan wird um die Luft in Frankfurt zu verbessern. Da zahlt man doch gerne heute und freut sich in 2010 etwas für die Umwelt getan zu haben.
Es ist ein beschissenes Gefühl immer wieder abgezogen zu werden und sich nicht wirklich wehren zu können, außer man verzichtet aufs Auto. Mit welchen Konsequenzen das einhergeht, weiß ich ja nun mittlerweile. Ich hätte gerne einen grünen Punkt für Politiker, Stadtbeamte und ähnlich geldgeiles Gesindel gewähltes Personal.

Mehr dazu, sowie auch die Möglichkeit die Plakette online zu bestellen:
* Info zur Feinstaubplakette in Frankfurt: Klick
* Onlineshop: Klick
Ich bin mal gespannt wie lange es braucht, bis die Wiesbadener Geldsäckel aus den Löchern gekrochen sind, um sich auch ein Stückchen von dem neuen Kuchen abzuschneiden.
[online seit: 10-Sep-08 (8:19 Uhr) | bisher 10 Kommentare | Trackback]
Immer wenn es irgendwo ganz besondern peinlich war, egal wo und was, es ist nie zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr gewesen. Und immer ist alles unter Kontrolle. *pft* lächerlich so was… wer es glaubt….

[quelle: FAZ]
Überzeugendes Reflexmarketing (aka. hektische Schadensbegrenzung) sieht für mich anders aus. Es war wieder mal ein externer und nicht die eigene Anlage, die kompromittiert wurde. Die Daten zu Hause waren zu jeder Zeit sicher. Nur was bringt die beste Sicherheit, wenn die gleichen sensiblen Daten bei irgendwelchen nun angeblich unzuverlässigen Fuzzies gelagert werden? Schaut ihr Euch denn nicht an, wo ihr die Daten hingebt? Macht ihr Euch kein Bild über die Zustände dort? Ich möchte nicht wissen, wo die Daten der Leute, die es nebenbei erwähnt angeblich gar nicht mehr geben dürfte, mittlerweile herumgereicht werden. Vielleicht werden sie auch PWC gerade wieder zum Rückkauf angeboten. Zweimal bezahlen übt für die Zukunft.
Und außerdem bin ich übellaunig und müde. Gute Nacht.
[online seit: 09-Sep-08 (21:32 Uhr) | bisher 0 Kommentare | Trackback]