Shorties 42

  • Kaum, das es morgens wenn ich losfahre noch etwas dunkel ist, sieht man die eErsten schon wieder mit Nebelschlussleuchte fahren. Selbst wenn man hinterm Steuer noch im Aufwachmodus ist, es muss doch am/im Armaturenbrett auffallen, wenn da eine Leuchte zusätzlich zu den Normalen brennt. Und natürlich müssen diese Wagen dauernd vor einem her fahren und man selbst kann auch nicht überholen.
  • Ein virtuos gespieltes Cello ist einfach ein herrliches Instrument.
  • Plötzlich funktioniert der Ruhemodus am Firmenlaptop. Eigentlich habe ich es nur durch Zufall gemerkt, als sich das Ding entschlossen hat  selbsttätig in den Modus zu gehen, während dessen ich einen Text schrieb. Wenn ich das tatsächlich an der Tastatur ausgelöst haben sollte, wüsste ich nicht wie. Na ja, egal zumindest war mein Text nicht verschwunden, sondern wurde tatsächlich gespeichert. Nein, ich mache mich jetzt nicht darüber lustig, ich freue mich. Ehrlich. Es kann so einfach sein, seine Nutzer zu erfreuen, z.B. genau das zu können, was man auch verspricht zu können. Ist doch toll und das alles nach nur 12 Monaten.
  • Angesichts dessen, dass ich scheinbar des zunehmendes Alters wegen immer öfter das iPod-Kabel in der heimischen Schublade vergesse, wäre es wirklich klasse den Touch auch per WLan mit einem iTunes synchronisieren zu können. Bitte liebe Apple Ingenieure, macht das doch mal. Danke.
  • Ich bekomme gerade wieder so Lust mir eine Gitarre zu kaufen und das Spielen zu lernen:
    [youtube]lIb2mXKKzi8[/youtube]
  • Wenn einen halben Meter vor einem ein grüner Stachelball auf den Boden fällt, der dort zerplatzt und anschließend die darin verborgene Kastanie nunmehr frei kullern kann, ist das ein Zeichen für „nur nicht schneller laufen“. Es ist auch eine böses Zeichen, wäre ich just schneller gelaufen. Oder es ist ein anderes Zeichen, zukünftig doch bitte woanders zu laufen, beim Laufen einen Helm zu tragen, oder gar nicht mehr laufen. Ich bin verwirrt.
  • Zählt es eigentlich auch, sich selbst die Daumen zu drücken?
  • Weil die Sachen, die zu eBay sollen sich gerade wieder im Speicher verstärkt stapeln, wurde ich soeben angeraunzt. Außerdem wäre eine der Kochherdlampen defekt, die 3-fach Steckdose im Bad locker, das Jackengestell vor der Tür komisch verbogen, aus dem automatischen Heizungsentlüfter draußen an der Hauptleitung käme etwas Wasser und einige Schuhe könnten vor dem Regenwetter mal wieder Creme gebrauchen und die Flaschen müssen zum Container. *hmpf* *grmlz*

Ausnutzung

Lange habe ich auf ihn gewartet. Da die Gattin quasi noch weichgekocht ist, konnte ich nicht umhin um die Gunst der Stunde noch einmal zur Überredung zu nutzen. Ja, ich bin ein böser Mensch.  😛

Raul Midon in Koeln 11.2009

Wer jetzt nicht weiß, wer Raul Midon ist, klickt bitte hier, hier und natürlich hier, oder auch hier. Der musikalische November wird großartig. 

Das wird ein langer Tag in Köln, die Gattin überlässt jetzt schon wohlwollend mir die Fahrerei. Das letzte Mal war ich Ende der 80-iger Jahre in Köln und laut Silencer hat sich wohl einiges zum Schlechten geändert. Das wäre wirklich schade, denn die Hohe Strasse habe ich bis dato in guter Erinnerung.

groove

Noch nie was von ihm gehört (Lücke!) – der Groove ist klasse:

[youtube]MOF6RWKO6Og[/youtube]

[Maxwell – Ever Wanting to Want You to]

falls youtube nicht läuft => click

[youtube]oukYoxmt2bE[/youtube]

[Maxwell – Matrimony Maybe You]

falls youtube nicht läuft => click

Ja ich weiß, das ist so 90ig, ich steh doch auf so diese Musik. Doch kann ich auch ganz anders. Gestern hat mich Sanna zu Eric Fish ins Nachtleben nach Frankfurt entführt, der quasi nebenbei noch den Frontmann von Subway to Sally gibt. Ein toller Musiker, der mit einer prägnanten Stimme und echtem Können ausgestattet ist. Hat richtig Spaß gemacht, weil zur tollen Stimme gab es Cello und Gitarre satt. Genau mein Ding.

bestimmt

Danke einer konzentrierten, jedoch vollständig familieninternen Aktion wurde die störrische Gattin dazu bestimmt, mit der besten Tochter von allen und dem liebenden aufmerksamen Ehemann am 11.11. einer Aufführung in Mainz beizuwohnen.

Roger Ciciero Artgerecht Live

Das war eine richtig schwere Geburt. *puh*