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Shorties 34

14 Juli 2009

  • Maoam kurz in die Sonne gelegt sind binnen kurzem zwar butterweich und toll zum lutschen, aber leider auch elendig warm.
  • Es sieht irgendwie cool aus, wenn Mädels mit Rock, Bluse, Perlon-Haartuch, halbhohen Pumps (also grob im 50-iger/60-iger Rock’n Roll Style) auf einer Vespa hocken und früh morgens bei ca. 16° vor sich hin rollern. Trotz des Windschutzes muss die Aktion doch verflucht kalt an den Beinen sein.
  • In einer alten Laptoptasche fand ich kürzlich die lange gesuchte Hotelrechnung meines Berlinbesuches in 2006 (@ISMO – ist tatsächlich schon so lange her). Zu Hause habe ich damals danach gesucht, nur in dieser Tasche natürlich nicht nach. Wer packt auch schon seine Hotelrechung in die Laptoptasche. :evil:
  • Ein gutes Gefühl ….  nein, es ist ein tolles Gefühl und immense Bestätigung zugleich, wenn der BMI unter den für die Altersgruppe empfohlenen Maximalwert rutscht.
  • Der Statistikfetisch geht mir auf den Zeiger. Wenn ich Zahlen haben will oder brauche, sage ich es oder besorge sie mir selbst. Ich verzichte mit Freuden auf regelmäßigen Unrat in Zahlenform, wenn ich die a) nicht brauche, b) nicht angefordert habe, c) der Zahlenlieferant seinen ungewollten Service zum Anlass nimmt, mir eine C90-iger versucht ins Ohr zu drücken. #nerv
  • Nutella in den Kühlschrank. Wer macht den so was? #kopfschüttel

9 Kommentare | Rubrik(en): geärgert, gefragt, gefreut, geschmeckt, gesehen, gewundert | Tags:


so klasse

10 Juli 2009

Kann jemand nachempfinden wie geil es ist, den Deckel des MacBooks in dem Bewusstsein zu schließen und/oder in den ‚Schlaf‘ zu schicken, dass einen kurzen Moment nach dem Aufklappen oder Aufwecken ich einfach problemlos wieder weitermachen kann, ohne das das Netzwerk fehlt, der Messenger sich nicht mehr verbindet, der IRC, das Mail-Programm und der Browser neu gestartet werden wollen?

Thoas ist der Hammer – das Beste was mir in Sachen Hardware und Computertechnik je passieren konnte und passiert ist. Auch wenn ich noch eine Menge zu lernen habe und auch unter Mac OS X sicher nicht alles eitel Sonnenschein sein wird, nie wieder ohne!   :wink:

7 Kommentare | Rubrik(en): ge'Apple't, gefreut, gestaunt, gewundert


und jetzt reicht es mir

10 Juli 2009

Als Pendler auf der Autobahn erlebe ich so einiges, was mich immer wieder verbal entgleiten lässt oder auch sprachlos macht. Heute morgen wollte mich ein Verkehrsteilnehmer umbringen, zumindest dachte ich es. Deswegen ist meine Grenze erreicht und so habe ich heute eine Strafanzeige bei der hessischen Verkehrspolizei hinterlegt. Das geht zu meiner Überraschung sogar online, über ein Formular der WebSeite: http://www.polizei.hessen.de (rechts auf Onlinewache klicken).

Ich habe die Schnauze gestrichen voll, mich immer wieder von Rabauken, Rowdys, fast Unfallgegnern und potentiellen Mördern wie diesen von heute Morgen in Gefahr bringen zu lassen. Es reicht mir gründlich, ich habe es satt und deswegen tue ich etwas dagegen.

Anzeigentext:
Heute am 10.07.2009 um ca. 07.10 Uhr, kurz nach passieren der Schnellbahnbrücke am AB-Kreuz Wiesbaden auf der A66 in Richtung Frankfurt fahrend, wurde ich während eines Überholvorgangs bei ca. Tempo ca. 130/140km/h massiv von einem anderen Verkehrsteilnehmer bedrängt. Der Wagen fuhr bis auf wenige Zentimeter (Kennzeichen und Scheinwerfer des Wagens waren in meinem Rückspiegel nicht mehr zu erkennen) auf meinen Wagen auf und hielt diesen Anstand, bis ich den Überholvorgang beendete und auf die mittlere Spur wechselte.

Im weiteren Verlauf der Autobahn folgte ich dem Wagen, um mir sein Kennzeichen einzuprägen. Dabei fiel der Wagen durch weitere rücksichtslose Überholmanöver gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern auf, die er nicht scheute auch auf der rechten Seite durchzuführen. Dies geschah bei Geschwindigkeiten von ca. 120-150km/h.

Bei dem Wagen handelte es sich um einen Werkstattwagen, Marke Daimler, Modell DB-314, mit Aufdrucken der xxxxx GmbH, xxxxxxxx x, 65205 Wiesbaden Tel (06 11) xxxxxxx , mit dem amtl. Kennzeichen WI-xx xx.

Der Wagen war zu dem Zeitpunkt mit min. 4 Personen besetzt und soweit ich die Ladepritsche beim dessen Vorbeifahren einsehen konnte, auch gut bis voll beladen. Auf Höhe der Abfahrt Hofheim setzte ich mich neben den Wagen, um ein Bild des Fahrers mit dem Handy zu schießen. Dies gelang zwar, jedoch waren die Ergebnisse bei der späteren Kontrolle im Büro leider unbrauchbar. Es folgten einige Provokationen des Wagens auf Höhe der Abfahrt Hattersheim, in Form des Heranfahrens an meiner rechten Seite, während ich auf der mittleren Spur blieb. Direkte Drohgebärden konnte ich keine wahrnehmen, doch lies ich mich aufgrund dieser Art der Bedrängung zurückfallen. Fortan achtete ich darauf, dass der Wagen vor mir blieb. Soweit ich dann verfolgen konnte, bog der Wagen ca. 7.20 Uhr in die Ausfahrt FFM-Höchst ein.

Nach telefonischer Rückfrage bei der Fa. xxxxx GmbH, wurde dieser Wagen an einen Subunternehmer des Unternehmens verkauft, so das man selbst leider keinen Einfluss mehr auf den Fahrer nehmen könne. Der Name der Person, die den Werkstattwagen erworben haben soll, ist Herr xxxxxx. Dieser Herr könne unter 0174 – xxx xxx telefonisch erreicht werden. Mehrere Versuche meinerseits diese Nummer anzurufen und den Herren selbst zur Rede zu stellen schlugen wegen des permanenten Besetztzeichens fehl.

14 Kommentare | Rubrik(en): geärgert, gefühlt, geflucht, gemacht


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