thatblog.de

Ausgezeichnet

18 March 2009

Zu meiner ehrlichen Überraschung und aufrichtigen Freude wurde ich von 2 lieben Menschen aus meiner direkten Blognachbarschaft hier auf thatblog.de mit dem Friends-Award ausgezeichnet.

friendsaward.jpg

Diese Blogs sind überaus zauberhaft. Diese netten Blogger versuchen, Freunde zu finden und zu sein.
Sie sind nicht darauf aus, sich selbst als die Größten darzustellen. Unsere Hoffnung ist, dass,
wenn das Band dieses Preises weitergereicht wird, mehr Freundschaften weitergereicht werden.
Bitte gebt diesen Bloggern mehr Aufmerksamkeit. Gib diesen Award an acht Blogger,
die weitere acht Blogger auswählen müssen und diesen schlau geschriebenen
Text in ihren Award-Post mit aufnehmen müssen.

Liebe Schildmaid, lieber Silencer, vielen lieben Dank, dass ich an mich gedacht habt. Sehr bewegt und rührt mich euer beider Begründung, die mir schmeichelt und deswegen ich auch verlegen bin. Da die Beiden wie auch schon andere meiner gern besuchten und gelesenen Blogs, diese Anerkennung bereits erhalten haben, ist eine weitere/erneute Nominierung unangemessen auch sie es ohne Zweifel verdient hätten. In meinem Feed-Reader tummeln sich Blogs von Menschen, die ebenso wie ich, meist oder ausschließlich aus Ihrem Alltag berichten. Also versuche ich aus meinem Schatzkästchen 8 Personen auszuzeichnen:

1.) Tina als Nachteule
Sie fand ich zu Beginn meiner Bloggerei. Sie arbeitet mit viel Interesse und Spaß an vielen Sachen, machte privat eine schwere Zeit durch und befürchtet, dass die Zeiten noch eine Weile länger schwer bleiben. Ich fühle mich mit ihr verbunden, auch wenn wir uns nur bloggend kennen und in den geplagten Eltern ein gemeinsames Blog betreiben. Sie ist ein herzlicher und offener Mensch, dem ich auf diesem Wege zeigen möchte, dass hier jemand Anteil nimmt.

2.) Sanna ist so-happy
Als sie uns verließ habe ich schon gelitten, denn im Laufe der Zeit ist sie mir eine liebe (nicht schimpfen, jeder weiß das Du nicht lieb bist) und vertraute Freundin geworden. Ich hasse es, wenn mir liebe Menschen aus meinem Dunstkreis verschwinden. Wir können weiterhin chatten, online shoppen, tratschen, schweigen und doch sind wir uns auf vertrauter Distanz ‘innig’ verbunden. Ihre bisweilen düsteren Stimmungen werden von ihrem Können und ihrer Kreativität noch übertroffen. Wenn ich noch einmal auf die Erde kommen darf, hoffe ich mit einem guten Teil ihren Fähigkeiten. Sie ist großartig.

3.) Meg ist MegGyver
Ihr lese ich schon lange von den Fingern. Sehr schön Beiträge voller Herz und Sinn. Ein aufrichtiger und freundlicher Mensch schreibt wie sie. Ihr ELMar wähnt sich sicher glücklich.

4.) Tonari und ihr sushi
Sie beheimatet derzeit eine japanische Austauschschülerin. Ihre bloggenden Anfänge waren so zaghaft und vorsichtig, so sympathisch. Heuer gewinnt sie an Zuversicht und denkt drüber nach, auch abseits des Austauschschülerbusiness zu schreiben. Der Preis soll sagen “bitte weiter machen”.

5.) Fudge mit Let’s call it Steve
Gefunden habe ich sie, als sie noch in Melbourne lebte und gefangen von dem was sie schrieb. Mittlerweile ist sie in Hamburg und Steve verweist auch deswegen etwas, weil der neue Job und die neue Stadt wohl mehr Aufmerksamkeit erfordern. Die Nominierung soll sie an Steve erinnern. Got it?

6.) Petra und ihre sevenjobs
Eine beachtenswerte Frau, die eine nicht gerade kleine Familie und einen ebenso anspruchsvollen Job mit Disziplin und Anstrengungen unter einen Hut bekommt und dann auch noch bloggt. Außerdem ist sie ein ganz Nette, da bin ich sicher.

7.) Andi aus Berlin
Geschichten aus seinem Alltag. Fein und nett verpackt, locker und stets interessant zu lesen.

8.) Die Gattin und die beste Tochter von allen
Das ist jetzt abseits der Regeln, ist mir aber jetzt egal. Die Gattin mag mit dem ganzen Internetzeugs nichts zu tun haben, die beste Tochter von allen verschmähte ein vorbereitetes Blog mit Leben zu erfüllen. Dabei könnte sie es, denn sie schreibt toll. Den Beiden folge ich im täglichen Live-Blog. Ich darf zuhören, reden, halten, ermahnen, loslassen, raten, zustimmen, schimpfen, kommentieren, bewerten, helfen, holen, maulen, bringen, machen, heben, trösten, helfen, fahren und was weiß ich noch alles. Sie sind da, wenn ich sie brauche und ich darf da sein, wenn sie mich rufen. Ein Halt wenn nötig und doch ist jeder auch sich selbst. Vertrauen ohne jeden Zweifel, Freunde solange ich atmen kann.

~~~~~~~~~

Nun doch etwas erstaunt stelle ich fest, nur einen Mann nominiert zu haben. *hm* Die Liste zu schreiben fiel mir sehr schwer, weil wie oben geschrieben sich in meinem Reader sich etliche Blogs wie thatblog tummeln, jedoch kaum von Männern. Die kümmern sich bloggend meist um andere Umstände, die dennoch interessant zu verfolgen sind.

Eigentlich müsste ich alle Blogs die ich mehr oder weniger regelmäßig besuche nominieren. Jeder Blogger in seiner Umgebung verdient für mich seinen eigenen Preis, weil diese Menschen sich für andere öffnen. Sie erlauben es uns Lesern an ihrem Leben teilzunehmen, sie gehen ohne große Scheu oder gar Angst auf jemand Unbestimmten zu, indem sie schreiben was sie erleben oder bewegt.

Wenn ich jemand hier nicht genannt habe, geschah es nur wegen der Limitierung auf 8 Nominierungen. Die genannten Personen und deren Blogs kamen mir spontan und sofort in den Sinn. Dort wo ich gerne lese und mich wohl fühle, kommentiere ich Beiträge auch und ‘zeige’ mich.

Update 19.03.2009/01:
Auch Bonafilia bedenkt mich mit dem Award und lässt mich erneut verlegen werden. Viele lieben Dank. :)

Update 19.03.2009/02:
Petra mit ihren sevenjobs ist so freundlich und nominiert mich prompt wieder zurück, worüber ich mich sehr freue und ihr herzlich dafür Danke. Puh ist mir warm. :)

8 Kommentare | Rubrik(en): gefühlt, gefreut, gefunden, gelesen


doof getestet

18 March 2009

Schon seit etlichen Wochen kann sich Baldrick nicht mehr mit dem heimischen WLan verbinden. Das ist jetzt kein Beinbruch an sich, ich verpasse ja nichts. Aber irgendwann geht man dann doch mal wieder dran, um mal eben im iTMS etwas suchen. Für mich aber eben eher ein Gadget als wirklich nötig. Vor ein paar Tagen habe ich ein altes Sony VAIO Laptop hervor gekramt um es etwas aufzufrischen, ggf. findet sich die kommenden Tage ja ein Interessent. Das VAIO läuft unter noch Ubuntu und ist mit einer PCMCIA WLan Karte bestückt, die plötzlich auch keinen Kontakt mehr zum Access-Point fand. *wtf* Unbedarft bin ich ja nun nicht, doch scheiterte ich jedes Mal, wenn ich mich wieder dran versuchte. Es lässt sich mengenmäßig gar nicht mehr erfassen, wie oft ich ich das ganze WLan-Geraffel zum Teufel gewünscht und aufs Derbste oder Lästerlichste verflucht habe. Vermutlich ist diese unbefriedigende Situation auch der wahre Auslöser meiner akuten Technikmüdigkeit.

Gerade eben logge ich mich auf den AP ein, um den Kanal zu wechseln (ein Nachbar funkt mir dauernd dazwischen) und  *wah / oh no* => einen MAC-Filter (nix Apple) sollte man nur dann aktivieren, wenn man dauerhaft alle Sinne beisammen hat. Nie nie nie nie und ich meine wirklich nie darf man den Filter im WLan-AP (hier der neue Airport-Express) mal eben so zum probieren aktivieren und dann in der Müdigkeit vergessen den wieder abzuschalten. Ich brauch eine möglichst stabile Wand für meinen Kopf. Ich bin so doof, so was von doof, vollends doof und dusselig vollschwachmatendusseldoof. *ARGH* Ich könnte wahrlich austicken. MANN!

2 Kommentare | Rubrik(en): ge'Apple't, ge'Linux'd, geärgert, geflucht, gewundert


HoppelStock

18 March 2009

Semmy und etwas verspätet auch die Welt des Wissens werfen mir einen Knüppel vor die Füsse, der mir weh tut. Grafische Kreativität ist mir so fremd wie es nur irgend etwas sein kann. Nun zwingt sie mich quasi den Griffel in die Hand zu nehmen und so ein scheiß Karnickel zu zeichnen. Wenn es nicht für den Weltfrieden wäre und auch nicht von Semmy oder der Welt des Wissens käme, würde ich den Stock einfach liegen lassen, aber so:

hasenstoeckchen

Was denn? Das sind eindeutig die Ohren eines Karnickels, das hinter einer Mauer hockt. so what? Damit ist die Aufgabe erfüllt. Basta! :D

Niemand sollte gezwungen sein gegen sein Talent zu arbeiten, also möge sich die- oder derjenige den Stock mitnehmen, die/der sich dazu berufen fühlt. Und immer dran denken, es ist für den Weltfrieden.

Komm ich jetzt im Fernsehen?

10 Kommentare | Rubrik(en): gefangen


auch

16 March 2009

Bei all den vielen Blog-Maskottchen in meiner mehr oder weniger direkten Blog-Nachbarschaft, mag ich nicht länger zurückstehen und habe mir nun auch eins zugelegt:

maskottchen

[klick auf das Bild zum vergrößern ]

Kein Vergleich oder gar Konkurrenz zum Blog-Wiesel 01, Eule™ oder Blogwiesel 02 (uvm.).  Es kann weder verschickt werden, noch sonst irgendwie auf Reisen gehen, dazu ist es einfach zu klein und zu zerbrechlich. Es sitzt still und brav bei mir, oder zumindest in meiner Nähe und macht was Maskottchen nun mal tun. Einen Namen braucht es vielleicht auch noch. Erwin oder Druse finde ich ganz witzig.

Hier schaut er ehrfürchtig auf mein jungfräuliches iTunes auf dem PowerBook, welches ich gestern neu mit meiner Media-Bibliothek verheiraten durfte. Das war meine Schuld, wenngleich ich nicht weiß wie und wann ich es versaubeutelt haben könnte. Das Einlesen, betiteln, berechnen und dem re-sortieren/re-Download der Cover ist aufgrund der schon etwas schmalbrüstigen Hardware des PowerBooks leider doch langwierig.

Durch drücken der Taste “Alt” auf dem Mac (Shift unter Windows) kann man iTunes beim Start dazu bringen, mehr als nur eine Media-Bibliothek zu verwalten/zu händeln. Das schien mir sehr praktisch, also spielte ich ein paar Tagen mit dieser für mich neuen Erkenntnis etwas herum. Dabei ist vermutlich die seinerzeit erstelle Netzbibliothek wohl verschrottet worden. Im Papierkorb war natürlich auch nichts mehr.

15 Kommentare | Rubrik(en): ge'Apple't, geärgert, gelernt, gemacht, geschafft


geschwänzt

15 March 2009

Wir haben den sonntäglichen Sport geschwänzt. Wir hatten beide keinen Drang zur Bewegung, sondern wollten zu Hause in Ruhe gammeln. Seit langem haben wir dem inneren Schweinehund nachgegeben und für mich ist es ein mieses Gefühl. Auf der anderen Seite, meine letzten 4-5 Wochen gingen an die Substanz, tagsüber kaum mal etwas ‘Leerlauf’, dann die CeBit hinterher. Hart im nehmen, aber nicht mehr ganz so frisch. Das äußerte sich in einem tiefen und dennoch wenig erholsamen Schlaf. Erschöpfung ist das Wort was vielleicht angemessen wäre.

Ab morgen wird es wieder besser, da Kollege wieder zurück und ich darf mir vielleicht sogar ein langes Wochenende gönnen. Es wird sich morgen weisen, ob das klappt. Dann hole ich den Sport nach. Heute war Entspannung, hängen lassen mit ein wenig ‘räumeln’ und mit lecker Kartoffelpüree, mit Fischstäbchen und frischen Feldsalat.

P.S. Den Beitrag hatte ich versehentlich als ‘draft’ stehen lassen. *tststs*

Update 16.03.2009:
Das lange Wochenende wird noch etwas warten müssen, der arme Kerl hatte einen Rückfall und setzt demnach weiter aus. Aber er hilft mir von zu Hause aus, das wiederum rechne ich ihm sehr hoch an. Gute Besserung  und danke.

Update 18.03.2009:
Ich könnte jetzt noch ein wenig jammern oder “Augen zu und durch” machen. Gejammert ist oben, also bleibt nur “Augen zu und durch”. Hart im nehmen, aber nicht mehr ganz so frisch. Kollege sagt immer “old monkeys never fall to the ground, except they want”. Ist was wahres dran. :)

Nebenbei erwähnt: der hier ist der 500. Beitrag auf thatblog.

Kommentar hinterlassen | Rubrik(en): gefühlt, geschehen, gewundert


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