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Shorties 19

08 February 2009

  • Hallo Lumix. Kannst Du das Free-Bungee besser als die Exilim ? …… Kein Angst, war nur Spaß.
  • Dem Schlittchen fehlt noch eine Mittelarmlehne, die brauche ich unbedingt. Da es aus mir unerklärlichen Gründen keine Werksausstattung gibt, muss der Bedarf im Zubehörhandel befriedigt werden. Im Prinzip ist es nicht weiter schlimm, mit dem kleine Schwarzen hat das damals auch geklappt. Im Schlittchen mag aber nichts anbohren oder auseinander zimmern, ohne zu wissen ob und was der Kram taugt. Anyway, es gibt 3 mögliche Lieferanten: Kamei, Irmscher und Armrest. Der restliche Googleauswurf sind schlechte Nachbauten oder schlichter Ramsch.
  • Chipsflash mit funny-frisch und Pepperoni Geschmack. Die Dinger haben es in sich, sind aber noch gut verträglich zu futtern. Was jedoch unbedingt vermieden werden sollte, ist die restlichen Chipskrümel in der Tüte in einer Ecke zu sammeln und sie in der Tütenrutsche direkt in den Mund zu befördern. Meine lieber Jolly, das war richtig heftiges Gewürz.
  • In unseren recht aktuelle Heimtelefonen knistert es seit ein paar Tagen nach 5 Minuten Gespräch ganz komisch. Plötzlich ist das dann aber auch wieder weg. *wtf*
  • Von den <100 geschäftlichen Mails am Tage sind gefühlte 88 mit hoher Wichtigkeit gekennzeichnet. Der inflationäre Gebrauch dieser Markierung ist damit nutzlos, also wird das Anzeigefeld in meinem Outlook schon seit Jahren direkt entfernt. Ergo ist für mich jede Mail gleich wichtig und wird nach rein Eingangsdatum bearbeitet. Das scheinen einige der externen Schreiber zu wissen oder zumindest zu ahnen, denn diese beenden jeden Satz mit 20 und mehr “!”. Da kann ich nichts gegen machen. *sigh*
  • Der männliche Hemdenbereich und auch der maskuline Schuhschrank gehören schleunigst nach Trageleichen durchforstet. Mich plagen massive Platzprobleme. eBay wird hoffentlich mal wieder hilfreich sein und mich nicht ärgern.

7 Kommentare | Rubrik(en): geärgert, geflucht, gefragt, gefreut | Tags:


inkompatibler Dresscode

07 February 2009

Die CeBit kommt und wir sind dort, wie ich schon kürzlich erwähnte. Die Standbesatzung wurde gebeten bestimmte Kleidung zu wählen, schwarze Hemden und/oder Blusen, schwarze Hosen/Rücke, schwarze Schuhe (versteht sich von selbst). Nach kürzlich prüfenden Blick in mein Bekleidungsreservoir muss ich aber ernüchternd feststellen, ich bin derzeit nicht komaptibel mit dieser Maßgabe. Kaum reinschwarze Oberteile und nur eine schwarze Hose, die zudem aufgrund bösartiger Erdstrahlen ihren ursprünglichen Umfang eingebüsst hat. Ergo muss ich heute unbedingt shoppen gehen.

Die Gattin schaut zerknirscht, denn ahnt sie doch, dass diese Runde jetzt wohl schon verloren ist. Im Sinne einer guten Verliererin und wohlweißlich auf meine always fair-play Einstellung erwähnt sie beiläufig, dass sie von einem Handtaschenladen weiß der einen massiven Ausverkauf veranstaltet. Ob wir es wohl einrichten können dort einen Blick zu riskieren? Meine Gutmütigkeit derart ausnützen zu wollen, grenzt schon fast an perfide Arglist.

Außerdem mag sie mit Schlittchen fahren. Also nicht als Beifahrer, sondern selbst am Steuer sitzen. :shock: Und jetzt? Die mühsam gefundene neue Sitzposition geht flöten (nein kein Memory), die Spiegel alle wieder verstellt und überhaupt. Dann doch lieber Handtaschenladen. :cool:

12 Kommentare | Rubrik(en): gefreut, gewundert


Luftnummer

06 February 2009

Wenn ich diesen Amateur von Heizungsbauer vor 2 Tagen in die Finger bekommen hätte, hatte er erleben können wie ein eigentlich ruhiger und entspannter Mensch richtig giftig wird. Die Heizung zu entleeren, weil für die EG-Wohnung neue Rohre verlegt werden müssen, ist nun mal leider so. Der Winter eignet sich für Heizungsarbeiten zwar nur bedingt, aber es ist nun mal so. Dazu musste die Heizung komplett entleert werden, weil leider noch keine Etagenschieber vorhanden waren.

Nach dem Befüllen der Anlage gehört diese anständig und sorgfältig entlüftet, gerade und besonders im Winter. Wenn ich dann nach 16 Stunden Arbeitstag in meine arschkalte Wohnung komme, mir am Telefon Pseudofachgeschwafel anhören darf, ist Schluss mit Entspannung. Fadenscheinige Ausreden nenne ich Schlamperei und ggf. auch Unvermögen. Wo sind nur die Handwerker geblieben, die ihr Handwerk noch wirklich beherrschen?

Nach 1 Stunde war die Luft größtenteils wieder aus der Anlage und alle Heizkörper größtenteils warm. Heute nochmal nachgefüllt und erneut entlüftet. Wieder alles warm. Eine Rechnung kann ich keine schreiben, aber wir werden uns sicher noch mal begegnen. Dann gibt es vielleicht Wind von vorne. Mein Zorn auf ihn ist leider schon verraucht.

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Businesskasper on tour

05 February 2009

Im Anzug einen Arbeitstag zu bestreiten verursacht mir fast immer ein mulmiges Gefühl. Es macht mir in dem Sinne nicht wirklich etwas aus (eigentlich aber schon) und doch komme ich mir lächerlich und deplatziert vor. Sicherlich auch deswegen, weil ich im Alltag eher leger und salopp herumlaufen darf. Gewohnte Kleidung gibt mir Sicherheit gegenüber fremden Menschen. Sachen und Dinge zu tragen, die man zwar selbst gekauft, aber dennoch eher fremd sind, verursachen genau das Gegenteil – Unwohlsein.

Heute muss die Kasperei leider sein, also Anzug mit Krawatte (der Windsor wurde früh und richtig erlernt und sitzt daher immer noch). Der Laptop-Rucksack mit den bunten Anhängseln der damals kleine besten Tochter von allen passt definitiv nicht zum Outfit, es ist mir egal. Die Kasperei hat trotz der relativen Wichtigkeit dennoch seine Grenzen. Sich verstellen liegt mir nicht, so wie ich bin möchte ich auch wahrgenommen werden.

Dieses Mal werde ich Kunde sein, ich werde Geld ausgeben können. Sie ahnen es und ich weiß es. Das ist eine Art der Verantwortung, der ich in meinen gewohnten Sachen sicherlich etwas gelassener entgegensehen würde. Was zur Hölle sind das nur für krude Gedanken? Das ist sicher nur der Kopf und die Nervosität vor dem Flug.

Im Support ist es menschlich gesehen dann schon einfacher, die Anfrage kommt rein, man kümmert und bemüht sich, holt sich seine Portion Beschimpfung, Laberei oder gar mal ein Lob ab und legt auf/drückt auf senden – fertig. Mein Barometer im Bauch wird helfen, darauf kann ich mich verlassen. Ich bleibe ich – immer!

Um 07.20 Uhr soll es losgehen. Das wird ein langer Tag. Im Moment sitze ich wohl schon im Flieger und versuche die Armlehne zu zerdrücken, oder auch nicht. Alles wird gut.

[scheduled Post]

6 Kommentare | Rubrik(en): gefühlt, gefragt, gelernt, gespannt


Shorties 18

04 February 2009

  • Neue Autos riechen geil. #schlittchen
  • Nie würde ich nackig aus einer Männerumkleide auf Herren-Toilette gehen. #grusel
  • Wozu hebt man 20 alte Drathkleiderbügel auf? #kopfschuettel
  • Unser kaltes Wasser war in den letzten Wochen dermaßen kalt, dass es schon am Zahnfleisch böse schmerzte. Hoffentlich machen die Fuzzies bald die Isolierungen im Haus wieder dicht. #grummel
  • Ich verstehe und akzeptiere, dass man nicht alles mag und gut leider kann. Aber kann man das nicht auch weniger aggressiv zum Ausdruck bringen?
  • X. (Anm. anonymisiert) ist ein Widerling, ein Großmaul und ganz bestimmt keiner, dem ich auch nur einen Funken meines Vertrauen schenken werde. Solche Typen habe ich zur genüge kennengelernt und bisher immer erfolgreich gemieden. Das geht dieses Mal nicht. Er kann wird noch richtigen Flurschaden verursachen. Vorbereitung sinnlos, warten was kommt. #cryptothoughts
  • Weisheit des Tages: Während man Handschuhe trägt ist hantieren mit der spontan glitschig werdenden DigiCam grundsätzlich eine ziemlich doofe und zudem auch bekloppte Idee. Die Idee ist umso bekloppter, wenn man auf Steinboden steht und somit Koordinationsprobleme nicht ohne Konsequenzen bleiben. #thx.Murphy.and.good.bye.Exilim
  • Mein erster Flug in Zivil wird mich morgen vermutlich in arge Unruhe versetzen. no panic #magenklumpen

6 Kommentare | Rubrik(en): geärgert, geflucht, gelernt, gespannt | Tags:


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