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Erlaubnis

10 April 2009

Gerechnet habe ich nicht mehr damit, gestern Abend jedoch antwortete Kieran selbst (*) schließlich doch noch auf meine Mail von letzter Woche, in der ich um Erlaubnis bat, die Videos des Konzertes hier veröffentlichen zu dürfen.

Er hat nichts dagegen und bittet lediglich keine ‘kommerzielle’ Plattform zu nutzen.

Nachträglich sind die Videos in dem Beitrag nun eingefügt =>http://www.thatblog.de/2009/04/02/wohnzimmermusik/

(*)
Zumindest hat die Person die die E-Mail verschickte mit Kieran unterschrieben. Mir gefällt und schmeichelt dennoch der Gedanke, dass er selbst mir geantwortet haben könnte.

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Laufstrecke

09 April 2009

Bei dem kürzlich misslungenen Versuch ein Lauf-Podcast zu bauen, sind zwangsläufig auch eine paar Bilder angefallen. Nach dem Sichten und Aussortieren des unvermeidlichen Ausschusses *öhm* sind überraschend doch ein paar Nette übrig geblieben. Für mich Wild-in-der-Gegend-Herumknipser sind die heutigen Digi-Cams der Fortschritt überhaupt. Es wäre mein Ruin, würde ich in der gleichen Weise mit einer Kamera knipsen, die noch auf Papier zu entwickelnde Photos erzeugen würde. Hier also ein paar Eindrücke meiner Laufstrecke:

[flickr-gallery mode="photoset" photoset="72157616301955135"]

Den Rest der Bilder gibt es sind hier.

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Letzte Instanz in der Batschkapp

08 April 2009

Gestern die Letzte Instanz kurz vor Ende Ihrer Unschuldstour 2009 in der Frankfurter Batschkapp. Bei diesem Konzertbesuch standen wir etwas weiter hinten, was den erneut mörderischen Bauch-Bass-Tritten doch deutlich die Spitze nahm. Man wird ja auch älter. ;)

Letzte Instanz

Eine durchaus tolle 2 stündige Show (ohne Pause) mit teils sehr greller Stimmung im ‘Tanzraum’ und recht viel Publikumsbeteiligung.

Was war sonst?

  • Reichlich drugg (© monkey) im Laden.
  • Bestimmt 298 Mal das Wort “großartig” gehört (nein, ihr beide schafft es nicht, auch noch diesen Brainbug bei mir zu verankern, vergesst es. Ich bleibe bei “Superkaligrafilistisch Expiallegorisch”)
  • Bestimmt 80 Mal ein Stoßgebet gen Himmel geschickt, dass der etwas ungünstige Standort ‘Treppe’ nicht dazu führt, dass Leute auf dem Weg von oder zur Bar ihre Getränke stolpernd über mich verteilen.
  • Die Nutzung von Deo vor dem Konzert ist keine Schande und spricht auch sicher nicht gegen die Genfer Konvention.
  • btw: Warum haben so viele ‘real’ Schwarz-Hard-Rocker eigentlich immer lange Harre oder gar keine?
  • 12 Mal wurde mir auf den Fuß gestiegen, einmal war ich erfolgreich.
  • Gestreifte Business-/Freizeit Hemden sind bei so einer Veranstaltung nicht wirklich angemessen. (Danke für Deinen betont zurückhaltenden Hinweis :D )
  • Die Hupfdohle neben mir (manchmal auch hinter mir) hatte tolle Henna-Tattoos …. am ganzen Körper. Als sie anfing ihre Begeisterung durch Entkleiden zusätzlichen Ausdruck zu verleihen, konnte ich einen schüchternen Blick drauf werfen. Ich sagte s c h ü c h t e r n, ok?
  • Blond ist eine ungewohnte, aber dennoch gute Farbe.
  • Es war prima Insu und seinen Crash-Audi mit den zu vielen Knöpfen kennen zu lernen. #gute.Chemie

Das Konzert hat Spaß gemacht, auch wenn ein paar Musikstücke rein akustisch ziemlich daneben waren, das gehört wohl dazu. Die Musik ist für ein Konzert gut, jedoch nicht wirklich in meiner Richtung. Eine Wiederholung ist vermutlich nicht nötig. Es war schon Dich mal wieder hüpfen zu sehen. :D

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Shorties 24

08 April 2009

  • Bitte kein Besuch zu Ostern, vergesst es. Kein Gehocke, kein Abfüttern, keine Peinlichkeiten, wir wollen dieses Jahr lieber wieder unsere Ruhe. Danke und nichts für ungut.
  • Gerne würde ich mich ja einmal zur Maniküre setzen, aber nur wenn es ohne Nagellack ginge. Ob die das machen?
  • Meine Tuborg-Quelle versiegt scheinbar, der Marktleiter meint er wolle es auslisten, weil es sich nicht gut genug verkauft. Deren anderes Bier (Veltins, Bitburger, Krombacher, usw.) mag ich nicht zu Hause haben. Das gute Budweiser vom Konkurrenzladen tut es zwar auch, Rewe ist dennoch doof.
  • Profi-Fahrradhändler auf Schnäppchenjagd sind schlimmer und penetranter als Profi-Autokäufer auf Schnäppchenjagd. Unser Räder wegzugeben hat sich schon etwas komisch angefühlt. Egal, dafür mehr Geld in der Kasse fürs MacBook. #sales.for.the.win
  • Entweder Du hörst auf zu rauchen, oder Du bekommst Aufzugsverbot. Ob das hilft? Wohl eher nicht.
  • Die neue Kaffeezubereitungsapparatur im Büro ist ein Geschenk des Himmels. #Latte.Macchiato.for.the.rescue
  • Superkaligrafilistisch Expiallegorisch – einmal nur habe ich im Vorbeigehen die Ankündigung für Marry Poppins im Fernsehen zu Ostern mitbekommen, nur mitbekommen nicht mal gesehen und dieses dämliche Wort spuckt mir andauernd im Kopf herum. #brainbug
  • Beim räumen in meiner Wäscheschublade habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass die Farbe blau mit vielen Untertönen bei den Boxenshorts deutlich überwiegt. Das muss sich ändern.
  • Würde die Gattin meine Teekanne in der Firma von innen sehen können, könnte sie vermutlich kaum gegen einen “Auswischzwang” ankommen. Ergo darf sie die Kanne nie zu Gesicht bekommen. Wir machen unseren Tee zu Hause ausschließlich in großen Tassen.
  • Mist, schon wieder mal wieder die Spesenrechnung nicht rechtzeitig abgegeben. *grumpf*
  • Eigenauftrag für die Ostertage: die gegönnte “dünne-Haut-Zeit” muss dringend wieder beendet werden.

6 Kommentare | Rubrik(en): genervt, gesehen | Tags:


ehemals weiße Weste

07 April 2009

Nach nunmehr 4 Jahren in Battlefield 2 wurde ich gestern Abend durch ein Adminkind von ‘seinem’ Server gebannt.  Ich bat ihn die eigenen eingeblendeten Serverregeln doch auch bitte selbst zu beachten und schmückte meinen Hinweis mit einem Ausdruck der persönlichen Geringschätzung (=Lusche) über sein erbärmliches Gameplay (=Mines on Flaggs). Derartiges ist unter den BF2-Spielern quasi als ungeschriebenes Gesetz verpönt und wird fast allerorts mindestens mit einer Warnung es nicht mehr zu tun, meist jedoch mit einem Kick (=zwangsweise Trennung der Spielerverbindung) wegen Missachtung einer Serverregel geahndet. Das Adminkind Die Lusche ist 7 Erfahrungsränge unter mir, insofern wird es ihm hoffentlich etwas Genugtuung gebracht haben. Meine Weste ist also nicht mehr blütenweiß. Bedauerlich ist aber auch, dass ich dort sehr gerne gespielt habe, die Erwachsenen-Admins machen in der Regel einen sehr guten Job. Die Matches auf dem Server waren oft hart und anspruchvoll. Nachfragen werde ich dennoch nicht, denn wer solche Kinder mit Adminrechten versieht und kommentarlos zusieht wie ein Stammspieler wegen keiner Verfehlung  gebannt wird, will mich nicht haben. Und ja, ich bin deswegen auch beleidigt. Es gibt genug andere Server zum spielen. Mein erster und bisher einziger Bann – zugegebenermaßen schmerzt mich das schon mehr, als ich mir zugestehen möchte.

10 Kommentare | Rubrik(en): geärgert, geflucht, geschehen, getrauert


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