Wortschöpfung des Tages

Minimalst-Brotausnutzung

Zu verwenden nach der geschickten und kunstvollen Belegung eines möglichst kleinen Brotendstücks (hierzulande auch gerne Knörzchen genannt // wichtige Nebeninfo hierzu: die Gattin liebt diese Brotendstücke gar sehr) mit einer um das mehrfache größeren Scheibe Brotsalami, die aus Gründen des Geschmackes und des Anstandes als unteilbar deklariert wird. Die Kunst der Belegung eines solchen Knörzchens mit eben der vorher erwähnten übergroßen Scheibe Brotsalami liegt darin den originär notwendigenPlatzbedarf der Brotsalami durch die Erzeugung von sogenannten Liegeschleifen nachhaltig zu minimieren.

Es ist zudem durchaus angemessen und gehört zum ‚guten Ton bei Tisch‘, nach der erfolgten Operation und unmittelbar vor dem Biss sein Kunstwerk angemessen zu würdigen und sich ggf. auch von anwesenden Frühstückgesellschaft ob der zur Schau gebotenen Fähigkeiten bewundern zu lassen.