Shorties-92

  • Ich interessiere mich für bestimmte Weiterbildungskurse. Doch die sind so was von teuer, dass ich mir das aus dem Kopf schlagen muss. *knirsch 
  • Weil salopp und irgendwie auch bequemer als der Hut, gibt es mich nun hin und wieder auch mit Mütze. Der Winter war ganz bestimmt nicht hart und doch friert es mich am Kopf sehr leicht. Ich warte nun drauf, dass ich grumpy werde. 
    Bildschirmfoto 2014-03-02 um 19.34.48
  • Ich sollte mich zum Laufen aufraffen, zum wieder anfangen eigentlich. Wäre da nicht die Sorge vor dem heuer ruhigen Knie und irgendwie … ach ich weiß nicht.
  • Die Passage trifft es (leider) ziemlich genau. Es kann doch nicht sein, dass ich so berechenbar bin. Bildschirmfoto 2014-03-09 um 17.41.31[Quelle des Zitates: zeit.de aus dem Artikel: Da geht noch was!]
  • Im Nifty Minidrive eine extrem nerdige Spielerei gekauft. Dabei ein Teil des Paypal-Guthabens aus den Kleinanzeigen sinnvoll unter die Leute gebracht.  
  • Ich lesen wieder Magazine, also hin und wieder. Allerdings nichts auf Papier sondern aus dem Zeitungskiosk auf dem iPad. Warum kosten die Ausgaben hier eigentlich fast ebenso viel wie auf Papier?
  • Es war ein kleines Kämpf-chen das Audible-Abbo wieder loszuwerden. Der 3-fache Schritt wird mit Überzeugungsangeboten gepflastert, nur brauche ich es derzeit nicht, der Büroweg ist einfach zu kurz.
  • Geänderte Bedingungen. Don’t mess with me. //crypto_off
  • Es spriesst der Gedanke sich im September diesen Jahres in ähnlicher Weise wie letztes Jahr wieder an Meer legen zu wollen. Ich muss zugegeben, dass diese 10 Tage einen überraschend anhaltenden Effekt hatten.

in Gedanken verschwunden

Man steigt aus dem Auto aus, drückt im gehen den Kopf für die Zentralverriegelung, geht durch die Gartentür weiter an die Haustür, schließt auf und lässt sie wieder ins Schloss fallen nachdem man drinnen ist, geht die knarzige Holztreppe hoch, schließt die Wohnungstür auf, geht in die Küche um sich dort Frühstück zu machen. Der Kaffee blubbert und verbreitet seinen Duft, die Croissants sind gepimpt, Frühstück starts now. Die Gedanken schweifen, während im Radio dumpfe Witze gerissen werden, um zwangsweise übermäßig gute Laune zu verbreiten. Die Digiknipse liegt ja noch im Handschuhfach, doch wieder vergessen. Nach dem Frühstück gehe ich an die Schlüsselschale, doch da ist er nicht. In der Küche, dort wo ich die Croissants gepimpt habe, liegt er nicht, am Frühstückstisch auch nicht. Auf dem Boden irgendwo? Auch nicht. …. äh … also er muss ja hier sein, weil sonst wäre ich nicht in der Wohnung. Dennoch öffne ich die Wohnungstür und schaue genau auf dem Board, auf dem ich manchmal Sachen ablege wenn ich zu wenig Hände habe, im Schloss steckt er natürlich auch nicht. Kein Grund panisch zu werden, er ist in der Wohnung, er muss in der Wohnung sein. Ich gehe den Weg nach, den ich gegangen bin nachdem ich vom Bäcker zurück kam. Weit und breit kein Schlüssel. Fassungslos lege ich das letzte Kaffee-Pad der Packung ein und lasse die Maschine heizen. Während ich den Einkaufszettel aktualisiere kreisen meine Gedanken wie wild um das Problem. Wo ist der Schlüssel hin? (… 5 Minuten später…) Ich will nicht panisch werden, bin es aber irgendwie schon. Zur Beruhigung öffne ich die Besteckschublade für einen Löffel Puddinglöffel und da liegt der Autoschlüssel und grinst mich blöde an. Wie kommt der da rein?

Vergesslichkeit

In einem Gespräch verschwindet ein bestimmtes Wort/Begriff, das/den man wenige Minuten zuvor noch bewusst verwendete, ist wie Pause drücken. Ein erst grauer, dann zunehmend weißer Fleck im Gedächtnis, Blockade der Zunge, unfähig das Wissen/Nichtwissen hörbar zu formulieren, das Wort ist weg, einfach weg, man kennt es noch, weiß was es ist, was man damit macht, nur plötzlich will es sich nicht mehr bezeichnen lassen. Je mehr man sich konzentriert, um das Wort möglichst schnell wieder zu holen, umso verwaschener wird es. Sehr verwirrend.