15 May 2012
- Anlässlich der 75. Shorties würde ich ja so etwas wie ein Wunschkonzert veranstalten, wenn ich vorher wüsste was gewünscht würde.
- Gilmore Girls
// Ich bin richtig sauer darüber, dass es nicht weiter geht. Es wären so viele Handlungstränge zu schließen und außerdem sind die Beiden mir richtig ans Herz gewachsen … #true stroy
- btw: DVD-Veröffentlichung “How I met you mother” Season 7. Anyone?
- Im Sommer schickt mich das Büro vielleicht wieder für ein paar Tage nach Finnland.
- Wenn ich mich in den neue Sicrocco setzen würde…..
- Ich und Espresso. Wer hätte das gedacht.
- 2 Tage Bummelurlaub, dann einen Tag ins Büro, Feiertag, noch einen Tag Büro und dann Wochenende. ein geiler Arbeitsrhythmus.
- Das Telefon ist schon wieder defekt – ich wette das ist immer noch eine ‘Nachwehe’ von hier. Steigerung von sauer?
- Das erste Mal seit 8 Jahren wieder Rückenschmerzen, dann aber auch richtig.
- Ich habe Evernote für mich entdeckt.
- Sonst und überhaupt ist alles gut.
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Rubrik(en): gefreut, geschimpft, geschmeckt, gesehen, gesorgt, gespannt, gewünscht, gewundert, gezickt
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Tags: Arschloch, Auto, Elektriker, Finland, Gilmore Girls, Helsinki, Rücken, Revonierung, Shorties, Telefon
23 November 2011
Wenn ortsansässige Autofahrer plötzlich und auf eigentlich freier Strecke auf die völlig blödsinnige Geschwindigkeitsgrenze herunter bremsen, sollte sich der ortsunkundige Fahrer seine Gedanken machen und nicht einfach weiter heizen. Sorry HG-hX-xxx, aber hier bist Du selbst Schuld, das wird teuer werden.
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Rubrik(en): geschehen, gespannt
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Tags: Auto, Blitzer, Straße
30 May 2011
Tonari überlässt es einem selbst:
Was war dein erstes Auto?
Habe ich hier schon einem beschrieben => Mein erster eigener Wagen war 1983 ein VW Derby:

[Bild © unbekannt]
Allerdings war mein Flitzer weiß, natürlich mit selbst aufgeklebten schwarzen Ralleystreifen, die bei 40 PS auch zwingend nötig waren. Lange habe ich für das Auto nebenher gearbeitet, alles erdenkliche Geld vom spärlichen Lehrlingsgehalt abgezwackt, nur um dann knapp 3.000 Mark für den Traum bezahlen zu können. Dieses Gefühl, das erste Mal alleine im eigenen …… (weiter siehe Link oben)
Was ist dein Traumauto?

[Bild © Aston Martin]
Welches Auto fährst du aktuell?
Opel Corsa (genannt Schlittchen) => click und click
Hast du deinen Führerschein gleich im ersten Anlauf geschafft?
Japp, obwohl ich eine Vorfahrt missachtet habe. Doch das hat der Prüfer nicht gesehen, nur der Fahrlehrer und ich. In diesem Zusammenhang möchte ich mich nachträglich bei den schlampigen Grünamtbediensteten bedanken, die ihren Stutzungsaufgaben nicht rechtzeitig nachkamen.
Fluchst du im Auto? Und wenn ja, wie?
Manchmal schon.
Bist du ein schwieriger Beifahrer?
Eher nicht.
Traust du dich Autobahnfahren?
Sicher, auch wenn es meist anstrengend ist.
Wie viele Punkte hast du in Flensburg?
Null.
Was für Musik hörst du beim Autofahren?
Keine Vorlieben, was der iPod hergibt und/oder der Stimmung zuträglich ist.
Bediene sich bitte wer mag.
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Rubrik(en): gefangen
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Tags: Auto, Stöckchen
17 September 2010
Das Schlittchen zerrt an meinen Nerven. Beim fahren knarzt die Tür hinten links, sobald die Strasse etwas buckelig wird. Also bin zum Händler meines Vertrauens um es richten zu lassen, Garantie und so. Wir fahren eine Runde und ihr ahnt es, nichts knarzt. Er nickt verständnissvoll ob meiner Versicherung keinen Tagträumen zu erliegen. So lotst er mich auf eine richtig üble Strasse (davon gibt es ja auch immer mehr) und er hört endlich auch dieses enervierende Geräusch. Die Tür muss gerichtet werden, ich kann meine Überraschung hierüber erstaunlich gut im Zaum halten. Nur leider jetzt nicht, weil der Spengler nicht verfügbar wäre.
Als es dann so warm war, kein knarzen mehr. Die Rückfrage beim Händler weisst den Spengler zwar als verfügbar aus, aber ohne knarzen wäre ja kein Grund in die Werkstatt zu kommen. Mein Hinweis auf die Beweisfahrt wurde geflissentlich übergangen, der Spengler müsse das schon selbst hören, er könne da nicht vermitteln. Die erste Fahrt buche ich also unter “Spazierfahrt” ab.
Den Sommer über hatte ich also Ruhe und konnte Musik ohne störende Nebengeräusche hören. Jetzt ist es wieder kälter und das Knarzen kam zurück, lauter und nerviger als zuvor. Nun rufe ich mit einem irgenwie unguten Gefühl den Händler wieder an und erfahre, dass der Spengler 3 Wochen in Urlaub ist. Ich solle dennoch vorbeikommen, damit er es sich anhören kann. Auf die Rückfrage was das bringe, denn der Spengler müsse das doch hören, wird er am Telefon zum Erklärbär, er müsse beurteilen wie viel Aufwand das für den Spengler sein könnte. *sigh* Wenn ich die Arbeitsweise von Handwerkern nicht kennen würde und die Werkstatt sich in anderer Hinsicht nicht schon als sehr gut und zuverlässig erwiesen hätte, aber gut…. dann warte ich halt und die nächste Woche werde ich den Meister wohl noch einmal spazieren fahren. Hab ja sonst nichts vor, Und wehe wenn das am Ende nur eine Schraube ist, die nachgezogen werden muss.
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Rubrik(en): geschickt
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Tags: Auto, knarzen, Schlittchen, Werkstatt
02 June 2010
[Yes - Owner Of A Lonely Heart ]
falls youtube nicht läuft => click
Das Lied habe ich zum ersten Mal an einem Montag Morgen um ca. 5.00 Uhr auf einer Fahrt von zu Hause zur Kaserne gehört. Wir fuhren in einem gelben Manta A (ohne Cowboystiefel, dafür in der grünen Uniform, wir waren spät und so haben wir und die 10 Minuten umziehen gespart) auf der A5 nach Alsfeld. Die Anlage die M. im Manta hatte war atemraubend, weil viel zu viel Bass, aber ein Klang wie in einer Konzerthalle. Es war also recht laut, als plötzlich die spärliche Beleuchtung im Armaturenbrett zu flackern anfing. Wir wussten beide nicht so richtig was wir machen sollten. Mehr aus Gefühl fuhr M. auf einen Rastplatz und öffnet die Motorhaube. Er hatte ebenso wie ich keine Ahnung von Motoren, wir schauten somit recht hilflos in den Motorraum. Man stelle sich das Bild vor, zwei Kerle in (damals™ noch grünen/beigen) Polizeiuniformen vor einem gelben Manta A (zu dem Zeitpunkt war der Manta noch nicht so verschrieen) die an einer offener Haube hilflos auf einen Motor starren.
Erwartungsgemäß sahen/fanden wir nichts und so fuhren wir weiter. Nach ein paar Minuten begann das Flackern schon wieder. M. sagte daraufhin etwas, was ich wegen der lauten Musik nicht verstand. So reduzierte ich die Lautstärke und das Flackern wurde sofort schwächer. Die Blicke die wir uns zuwarfen waren für den anderen jeweils sicherlich sehenswert. Zumindest wussten wir also was los ist, der im Kofferraum montierte Verstärker verursachte dieses Phänomen. Den Rest der Fahrt absolvierten wir in moderater Lautstärke.
Erst am späten Abend des Tages gingen wir die Sache an, weil Elektro kann ich, das habe ich gelernt. Es fanden sich in der Stromversorgung des Verstärkers dann doch 3 ‘kritische’ Stellen und nachdem wir die Batterie auch wieder aufgefüllt haben, konnten wir Yes wieder volle Kanne hören. Nur der Wachhabende wollte nicht, der hat uns mitten im schönsten Lastentest böse angefunkt, dass wir gefälligst weiter Streife laufen sollten. Es war wohl doch zu laut.
Der Rüffel nach Streifenende verlief moderat, er mochte wohl auch die Musik.
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Rubrik(en): gefunden, gehört, gelacht, gelernt
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Tags: Auto, Erinnerungen, Musik