Wieder ein Stück weiter

Das Heim ist nicht unbedingt groß, doch groß genug um eben nicht an einer Stelle die Anlage hoch zu ziehen, um am anderen Ende dann die Musik hören zu können. Das damals neue Spielzeug ist schon mal nicht schlecht, doch das ist im Esszimmer. In der Küche steht noch eine kleine JVC-Micro-Anlage und da hätte ich ja gerne auch ein AirPlay-fähiges Ding angeschlossen. Und dann finde ich (ohne danach gesucht zu haben) ein

AirPort Express

für 75€ statt 99€. Deswegen konnte ich nicht anders, es war fast schon Notwehr.

Binnen 3 Minuten war er im WLan, an der JVC angeschlossen und betriebsbereit. Es ist stets eine Freude mit Apple-Hardware zu tun zu haben. Die Gattin schaut derweil interessiert und freut sich auch schon ihre Musik nun direkt vom iPhone aus in der Küche spielen zu können. Ach hätte ich es nur früher gesucht gefunden.

Rechnernamen – Stöckchen

Julia möchte wissen, welche Rechner mit Namen bisher in der heimischen Umgebung denn Verwendung fanden.

  1. Das war ein Fujitsu (noch ohne Siemens) Laptop, 12″ DSTN Bildschirm, Pentium I mit 166 MHz, 32MB-RAM, 1.5GB Platte und Windows 95. Den nannte ich Schlepptau. (gestorben)
  2. Ein Compaq Desktop, Pentium II 350Mhz, 64MB RAM, 2.1 GB Festplatte. Der kam zuerst mit Windows NT, umgestrickt auf Windows 98, dann auf Windows 2000. Mit dem Rechner habe ich dank der nachträglich eingebauten Wechselplatteneinschübe viel experimentiert, sowie diverse Linux-Systeme installiert und genutzt (SuSE, Debian, Redhat, …). Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits ein kleines Heimnetzwerk mit dem Thema Burg eingerichtet, der Rechner hieß demnach Baron. (gestorben)
  3. Ein self-made Rechner mit Windows 2000, der als Media-Server diente, Pentium II mit 350Mhz, 2.1GB Platte, 128MB RAM, 350GB externe Platte, den nannte ich Troubadour. (gestorben)
  4. Toshiba Laptop, Pentium III, 650Mhz, 128MB RAM, 6.4GB Platte, Windows 2000, den nannte ich Baronesse, da er mehr oder wenig in den Besitz der besten Tochter von allen überging. (gestorben)
  5. Acer Laptop, Pentium III, 750Mhz, 256MB RAM, 12.1GB Platte, Windows XP, der trug den Namen Knappe. (lebt noch)
  6. Ein self-made Rechner, Athlon 3000+ 2GB RAM, 2x120GB Platte, Windows XP, SuSE Linux, Debian und Ubuntu, auch hier wieder viel gemacht und gebastelt, Ersatz für #2 daher hieß er wieder Baron. (gestorben)
  7. Sony Vaio Laptop, Pentium III, 750Mhz, 256MB RAM, 12.1 Platte, Windows 2000, weil die Gattin hauptsächlich dran war nannte ich ihn Barona. (gestorben)
  8. Ein self-made Rechner, Athlon 64 X2 4200+, 2x250GB Platte, 2GB RAM, Windows XP, Debian und Ubuntu, da er ein Ersatz für #6 war, hieß er wieder Baron, später wurde er umbenannt
    nach Geras (…. Personifikation des hohen Alters … Quelle: Wikipedia). (aktuell)
  9. Der kleine Asus eeePC als MediaServer, Atom 1.66GHz, 2GB RAM, 120GB Platte, kam mit XP und wurde sofort durch Ubuntu abgelöst. Der ist Ersatz für #3, es begann Umstellung des Heimnetzwerkes auf Namen der griechischen Mythologie, er heißt Hebe (… ist Mundschenk der Götter und reicht Nektar und Ambrosia …. Quelle: Wikipedia). (aktuell)
  10. Apple Mac Mini, Core 2 Duo 2GHz, 2GB RAM, 120GB Platte, gehört der besten Tochter von allen und trägt Quadras als Kunstname. (aktuell)
  11. Mein Mac Book Pro 13″, Core 2 Duo mit 2,26GHz, 4GB RAM, 500GB Platte, mit Namen Thoas (… der Schnelle … Quelle: Wikipedia). (aktuell)

Wie immer, bediene sich wer mag.

alles neu – intern

Nun ja, fast alles. Neue CPU, neue Platten, zusätzlich noch eine fürs locale Backup, noch etwas RAM dazu und alles als Dienstleistung. So macht man zufriedene Kunden. Ich hatte nur noch die Systemzeit und die HwClock zu aktualisieren und fertig. An Performance hat der vormals Kleine und nun eher als der Dicke zu bezeichnende Server, aber mal richtig heftig gewonnen.

Info über die CPU (oben alt – unten neu): sudo cat /proc/cpuinfo

Info über RAM: sudo cat /proc/meminfo

Info über Festplatten: sudo df -h

Ein großes Kompliment und dickes dickes Danke an die Admins der Domainbox.

geplanter Ausfall – intern

Vermutlich am kommenden Freitagvormittag (12.03.2010) oder nächsten Montagnachmittag (15.03.2010) wird thatblog.de für 2-3 Stunden nicht erreichbar sein. Mein Provider wird dankenswerterweise kostenlos einige Teile der Hardware im Server erneuern. Dazu muss der jedoch komplett angeschaltet werden. Also nicht erschrecken, alles ist gut.