Shorties-101

  • Der Drucker zu Hause (HP1102w Pro) hat bis dato 802 Seiten in 500 Druckjobs ausgedruckt.
  • Hausmittel kennen gelernt: Einen vergessenen nassen Lappen im Autokofferraum hat mit der Zeit an der Stelle grünen Schimmel erzeugt. Die Stellen mit Essig gespült, einwirken lassen und mit warmen Wasser ausgebürstet und der Schimmel ist weg. Der temporär penetrante Essigduft im Wagen ist dann aber ein anderes Problem.
  • Von google DingsDa-Service wurde ich ermahnt, weil eines meiner Videoschnipsel (10 Sekunden aus einem Film geschnitten) das Urheberrecht von irgendwem verletzt und ich mich als verwarnt betrachten soll. Noch eine Verwarnung und mein Konto würde dauerhaft gesperrt. Den Schnipsel gibt es in ähnlicher Form in vielen anderen Sprachen und Ländern schon/weiterhin online, aber da kümmert sich keiner. Nur hier, weil wir ja so ordentlich sind. Mein Schnipsel war übrigens schon über 3 Jahre online und hatte ca. 5000 Zugriffe und war als Homage an die Authentizität der Darstellerin gedacht und weil ich die Dame in der Rolle einfach toll finde. Der Channel ist aus Enttäuschung nun komplett gelöscht, habe keine Lust mehr auf den Unfug. Oder ich beschaffe mir per Schurken-VPN eine IP aus Ungarn oder Russland und erwecke den bösen Channel mit all den geschäftsschädigenden Schnipseln wieder zum Leben.
  • Das ungeliebte Autoradio ist endlich weg und ein neues mit Bluetooth, Freisprecheinrichtung, gescheiten Klang und DAB(!) ist eingebaut. So geht es eigentlich.
  • Die Gitarre ruht, mir ist die Muse/Ruhe/Nerv zum üben völlig abhanden gekommen. Sehr komisch das.
  • Dafür spiele ich wieder viel online, meist Counter-Strike. Manchmal überlege ich aber, ob ich mich dessen nicht doch lieber schämen sollte, weil das Durchschnittsalter auf den Servern idR. schon mehr als deutlich unter 15 liegt. Aber es gibt auch Kaliber in meiner Klasse. 🙂
  • Noch 2 Semester und die beste Tochter von allen ist dem Studium durch. Ja, so schauen wir auch, jedes Mal wenn wir uns dessen gegenwärtig werden.
  • Manchmal bereue ich hier offen unter meinem Namen zu sein, dann verkneife mich mir das was ich gerne schreiben möchte. An andere Stelle unter Pseudonym tätig zu werden, wäre eine Lösung, ist aber nicht meine.
  • Von einer Bekannten als Hinweis bekommen:

    JoCo – Winter

    JoCo – Bleeding

Der Nachteil des elektronischen Lesens

Es gibt seit 2-3 Jahren weder Tageszeitungen, noch andere Magazine in diesem Haushalt, dennoch ist die Papiertonne regelmäßig voll. Meist Werbung und ungewolltes Gedöns aus dem Briefkasten, aber eben keine Zeitungen. Im Innenraum des Wagens hat sich tüchtig Wasser gesammelt und wie mir eine Nachbarin mehrfach und mit Nachdruck empfohlen hat, würde banales Zeitungspapier hier helfen die betroffenen Stellen wieder trocken zu bekommen.

Fragt man halt bei den Nachbarn. Doch natürlich haben alle zeitungslesenden Menschen in der direkten Umgebung just gerade alle Altexemplare entsorgt und just einen Tag später wurden die Papiertonnen geleert. Natürlich.

Das Zeitungsbudchen im Ort hat auch keine Altzeitungen mehr, die unverkauften Exemplare werden am nächsten Tag zurück geschickt, sonst müsse man die voll bezahlen. Bildzeitung auch? Nein, sagt die Betreiberin, die verkaufen sich jeden Tag auf Null. So nahm ich mir 3 Ausgaben der aktuellen FAZ (weil viel Papier) mit.

Doch ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht, denn das Wasser hat sich nach etwas vorsichtigem Schneiden unter den Teppichen gesammelt, scheinbar verteilt über den gesamten Beifahrerraum. Aufmerksam geworden bin ich, als eines Morgens die Innenseite der Scheiben im Corsa rund herum beschlagen waren und eine eigentlich noch geschlossene kleine Flasche Trinkwasser im Fussraum liegend nur noch ¼ Inhalt hatte. Eilig fühlte ich unter den Fussmatten nach und stellte nahezu überall eine gewisse Feuchtigkeit fest. Viel zuviel für so ein kleine Flasche.

Die Sitze kann ich nicht ausbauen, weil darunter Technik (Gurtrückholdingsda, ….) und mehr verbaut ist und ich auch nicht das passende Werkzeug dazu habe. In die Werkstatt gehe ich derzeit auch nicht, das würde ich Unsummen kosten. Deswegen habe ich mich entschlossen den Teppich mit einem Messer selbst zu öffnen, irgendwo muss ich ja anfangen.

Die darunter liegenden Dämm-Flies-Matten aus einer Art Mull sind nicht nur feucht, sondern gleich klatschnass. Mit dem Daumen kann man an beliebigen Stellen sehr ordentliche Wasserlachen andrücken. Mit einem Messer habe ich die Matten dann notgedrungen an den Rändern der Teppichschnitte in handlichere Stücke zerkleinert und aus dem Wagen geholt. Die frei gewordenen Zwischenräume habe ich großzügig mit FAZ-Zeitungspapier ausgefüllt, um die restliche Feuchtigkeit aus dem Wagen zu holen. Es scheint auch zu funktionieren, die Zeitungen im vorderen Bereich sind nach 2 Tagen kaum noch feucht, der hintere Bereich wird besser.

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An den Dichtungen der Türen und der Hecklappe habe ich derweil dünnes Papier angebracht, um als Indikator auf mögliche Undichten hinzuweisen. Der wenige Regen in den letzten Tagen, sowie ein paar Versuche mit Wasserflaschen haben hier keine Aufklärung gebracht, also sind Türen und Fenster wohl dicht. Im Fussboden sind alle Stopfen vorhanden, keine sichtbaren Löcher. Der weitere Plan ist den Innenraum soweit möglich wieder trocken zu bekommen um dann gezielter nach der Undichten zu suchen. Am ehesten werde ich dann wohl mal in eine Waschanlage fahren.