Einladung für google +
Wer möchte, bitte Kommentar oder Mail an mich.
Wer möchte, bitte Kommentar oder Mail an mich.
Weil immer wieder mal danach gefragt wurde, habe ich mir ein Fließkärtchen Fleißkärtchen verdient und alle bisherig verwendeten Header in einer einzelnen Übersicht zusammengefasst. Für später ist der Link zur Übersicht hier platziert, sowie dort im Übrigen auch eine statistische Auflistung diverser Werte von und über thatblog zu finden ist.
So viele Tage sind wir schon in Kleinbloggersdorf online, thatblog und ich. Die Anfänge waren kaum der Rede wert, wie bei vielen oder eigentlich bei allen privaten Blogs. Die ebenfalls immer wieder mal auftretenden Sinn- und Zweckkrisen sind auch dieses Jahr an uns vorüber gegangen.
Merci dafür, das Du hier bist, immer noch oder just gerade oder schon wieder. Merci.
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Besonders wenn das Blog ein gewisses Alter erreicht hat und man durch seine alten Beiträge liest, fragt man sich, was die ganze Zurückhaltung und die Paranoia denn überhaupt sollte. Dennoch bin ich schon erstaunt über mich.
Mary beschäftigt sich gerade mit Bedenken über die Wahrung der Anonymität beim bloggen im Allgemeinen. Anstatt ‘nur’ zu kommentieren, gibt es m2c zu dem Thema:
Geschäftliches und hat in meinem Blog nichts zu verloren. Das mag auch damit zu tun zu haben, dass ich nicht anonym blogge. Die Entscheidung hierzu (anonym oder nicht) muss man mit sich selbst spätestens dann treffen, wenn man mit einer eigenen Domain bloggt und sich über die zukünftigen im Klaren ist.
Hätte ich das Bedürfnis aus dem Büro etwas zu verbloggen, dann nur komplett anonym, so das kein Bezug zu mir oder mir bekannten Personen hergestellt werden kann. Nicht unbedingt weil ich dann ungehemmt über Person herziehen könnte, sondern weil nicht jeder das Medium Blog so sieht wie wir es tun. Es erzeugt unglaublichen Druck bei anderen Menschen, wenn sie Texte über sich lesen (auch wenn diese anonymisiert sind, aber sie selbst wissen ja wer gemeint ist) und selbst einen Bezug zum Autor haben. Das erzeugt nur zwischenmenschlichen Stress, den ich so gar nicht brauchen kann. Schließlich muss ich mit den Leuten einen Großteil meines wachen Tages verbringen, da braucht es Rücksicht und auch Vorsicht. Wenn ich ohne das Büro keine anderen Blogthemen mehr fände, würde ich sofort und ohne zögern das Blog schließen. Arbeit ist Arbeit für mich, mehr nicht.
Im neuen Büro weiß keiner von meinem Blog. Sie würden es vermutlich finden, wenn sie denn danach suchen. Ich erzähle auch niemandem von meinem Hobby, solange man mich nicht fragt. Im alten Büro haben viele das Blog gekannt und (man stelle sich hier meine vor Stolz verbeulte Brust vor) nach eigenen Bekunden auch immer wieder mal gerne gelesen. Diese Art von Bestätigung war sehr schön zu erfahren.
Die Grenze zwischen privatem und persönlichem zu ziehen ist je nach Thema des Blogs einfach, oder auch gerade deswegen nicht. Für mich habe ich es so gelöst, dass ich nur veröffentliche, was ich einem weitläufigen Bekannten auch bei einer Tasse Tee erzählen würde, gar zu persönliches oder privates, Bilder mit meinen Lieben (eine genehmigte Ausnahme gab es hier), mit mir und/oder Verwandten gibt es in der Öffentlichkeit nicht.