Shorties-100

Finally, die 100 sind voll.

  • Einen guten Teil der täglichen Küchenkleinarbeit mündet darin den Kaffeeautomaten nach dessen zeitlich wohl platzierten Meldungen zu pampern, damit sie uns wiederum pampert. Eigentlich ist es ein \o/+\o/ = (_)& (aka. win-win).
  • Ego-Shooter unter Linux und Steam geht prima, nur musste ich doch eine andere Grafikkarte einbauen, weil die Laggs (kurze und extrem lästige Sekundenverzögerungen im Spiel) nahmen überhand.
  • Darf eine gute Menge ranziger Windows-Server einmotten und verschrotten. Diese Wonne……
  • Laufen geht auch dank Zufuhr von Magnesium weiterhin sehr gut. Wusste gar nicht, das Aldi auch welches im Angebot hat.
  • Die heimische Internet-Leitung bekommt ein saftiges Upgrade (120Mbit down, 6Mbit up).
  • Ich fahre bald nach Bremen und freue mich schon auf einen Kaffee mit Rabea vom Rabenhaus. Hoffentlich klappt das.
  • Schulterschmerzen aus der Hölle.
  • Der SUB (= Stapel ungelesener Bücher) nimmt stetig ab und es kommen weniger Neue hinzu. Wenn ich in dem Tempo weiter mache dürfte ich Ende 2017 den SUB auf einen einstelligen Wert gedrückt haben
  • Der Badezimmerspiegel wurde ordentlich geputzt. Zumindest wurde mir das bescheinigt.
  • Die letzte Business-Krawatte trug ich Mitte 2014. Und das ist gut so.
  • An andere Stelle in meiner Umgebung ist/wird es sehr kritisch.

good bye

Die Katze der besten Tochter von allen darf nicht auf den Tisch und das ist auch gut so. Leider gilt die Regel nur, solange die Tochter im gleichen Zimmer weilt, glaubt zumindest das Katzenviech. Doch kaum verlässt die Tochter das Zimmer, muss logischerweise der Tisch erkundet werden. Und da fand das Katzenviech eines Tages eine volle Tasse Kaffee. Es kam wie es kommen musste, Katzenviech erschrickt denn beste Tochter kommt zurück ins Zimmer und wirft in der Not-Flucht natürlich die Tasse um. Das in der Nähe liegende MacBook wirft sich heroisch dazwischen, so der Kaffee nicht den Boden versudelt und … stirbt.

Mbp ausschlachten

Bemessen am finanziellen Wert lohnt die Reparatur leider nicht mehr, daher wird es ausgeschlachtet. Nur wegwerfen kann ich es nicht, das geht nicht, es wird daher bis auf weiteres auf dem Dachboden bleiben, in seiner alten Tasche.

Das gesprochene Nein

Wir bekommen Besuch. Die Person mag mittags zur besten Kaffeezeit(!) Vorbeikommen, um mit uns etwas zu besprechen. Aus Gründen frage ich, ob sie ein Stück Kuchen zum vermutlichen Kaffee möchte. Die Person verneint vehement und dies gleich mehrfach. Da ich sie kenne weiß ich auch, dass ein Stück Kuchen immer gerne gesehen ist. So ignoriere ich die Antwort und beschaffe beim nahen Bäcker vorsichtshalber etwas Trockenkuchen.

Die Person kommt, wir reden und ich hole später einen Kaffee aus dem Automaten. Die Person sitzt irgendwie unglücklich vor ihrer Tasse, die Körpersprache ist diesbezüglich eindeutig. Sie sagt jedoch nichts, sie rutscht lieber hin und her, ist augenscheinlich unbehaglich. Eine gewisse Zeit lasse ich mir das gefallen, dann hole ich wortlos den Kuchen und stelle ihn auf den Tisch. Die Person sagt nichts, sondern greift sich ein Stück und sofort ändert sich die Körpersprache und Sitzhaltung ins positive. Na, sage ich, ist doch besser, oder? Ich werde keines Blickes gewürdigt. Ist keine Sahne da? Wusste ich es doch. 🙂

Shorties-87

  • Wir haben vor kurzem entdeckt, dass man ja auch gemahlenen Kaffee in die Jura packen kann. Dann wird das ja doch noch etwas mit dem mit richtigem Espressokaffee und so…..
  • Mein Weihnachtsgeschenk ist gefunden. #hibbel
  • Xbox One darf nur liegend betrieben werden. #muahaa (Click). Die finden das scheinbar nicht mal peinlich. #muhaa
  • Der eigene MailServer mit Plesk auf RootServer bounced bestimmte Mails, obwohl die Zieladresse existiert und auch manchmal Mails annimmt, sowie auch das WebMail-Interface funktioniert. Die Lösung ist ein re-Initial und damit eine Reparatur der Settings => click
  • Mir ist nach twittern: click
  • Auf dem Heimflug von Malle im Flieger hat sich unbemerkt der Verschluss meines Armbandes geöffnet. Die Suche nach der Landung blieb leider erfolglos. Die Reinigungsleute fanden es später leider auch nicht mehr.
  • Die Frage nach einem Scheckeinreicherformular wies mich eindeutig als Onlinebanking-Nutzer aus. Sie lächelte mitleidig, schaute irgendwie frustriert in der gänzlich leeren Filiale in die Runde und sagte ich solle auf der Rückseite nur unterschreiben und die Kontonummer notieren. Wie lange wird es wohl dauern, bis es nur noch Bankhauptstellen geben wird?
  • In 3 Tagen ist die Ruhe wieder vorbei und der Alltag greift wieder nach uns. *sigh