Shorties-100

Finally, die 100 sind voll.

  • Einen guten Teil der täglichen Küchenkleinarbeit mündet darin den Kaffeeautomaten nach dessen zeitlich wohl platzierten Meldungen zu pampern, damit sie uns wiederum pampert. Eigentlich ist es ein \o/+\o/ = (_)& (aka. win-win).
  • Ego-Shooter unter Linux und Steam geht prima, nur musste ich doch eine andere Grafikkarte einbauen, weil die Laggs (kurze und extrem lästige Sekundenverzögerungen im Spiel) nahmen überhand.
  • Darf eine gute Menge ranziger Windows-Server einmotten und verschrotten. Diese Wonne……
  • Laufen geht auch dank Zufuhr von Magnesium weiterhin sehr gut. Wusste gar nicht, das Aldi auch welches im Angebot hat.
  • Die heimische Internet-Leitung bekommt ein saftiges Upgrade (120Mbit down, 6Mbit up).
  • Ich fahre bald nach Bremen und freue mich schon auf einen Kaffee mit Rabea vom Rabenhaus. Hoffentlich klappt das.
  • Schulterschmerzen aus der Hölle.
  • Der SUB (= Stapel ungelesener Bücher) nimmt stetig ab und es kommen weniger Neue hinzu. Wenn ich in dem Tempo weiter mache dürfte ich Ende 2017 den SUB auf einen einstelligen Wert gedrückt haben
  • Der Badezimmerspiegel wurde ordentlich geputzt. Zumindest wurde mir das bescheinigt.
  • Die letzte Business-Krawatte trug ich Mitte 2014. Und das ist gut so.
  • An andere Stelle in meiner Umgebung ist/wird es sehr kritisch.

Shorties 79

  • Frische und für mich neue TV-Serie gesehen: Drop Dead Diva. Eine durch und durch typisch amerikanische Fernsehgeschichte, mit einem etwas arg abgedrehten Plot, eine dennoch kurzweilige Unterhaltung.   kitschig und viel Klischee ist sie aber auch, muss man mögen. (=> Trailer)
  • Der Fortschritt der Erholung wird daran festgemacht, dass man die übliche Zeit des Aufstehens immer weiter verfehlt und länger schlafen kann. #like
  • Dort bin ich quasi aufgewachsen, das helle Quadrat (#1) ist ein Sandkasten in dem ich als Halbwüchsiger mit Feuerwerkskörpern und Sandburgen experimentiert habe. Später hat dort die beste Tochter von allen mitunter tiefe Löcher gebuddelt um zu sehen, ob der Sand auch irgendwann mal aufhört. #2 war mein Mansardenfenster, #3 war unser Nachbarschaftsbolzplatz (Fußball mit kleinen weißen Tennisbällen), #4 sind Kastanienbäumen die wir im Herbst mit Knüppeln versuchten leer zu räumen usw. (Google Earth ist toll. Auch wenn es dort heute anders aussieht, das Bild zeigt noch den Zustand zu ‚meiner‘ Zeit).
  • Mein Geld-Clip lag lange Zeit unbenutzt (weil unabsichtlich verräumt) in der Schublade, dabei ist das Ding doch so praktisch.
  • Endlich bin ich diesen dämlichen Plastik-Perso los. Dämlich deswegen, weil der in keine Geldbörse so richtig passen wollte, immer schaute er ein Stück raus, oder klemmte. Nun also Scheckkarte, alleine schon größentechnisch ist der Neue deutlich besser.
  • Ich bedauere zugeben zu müssen, dass der Kaffee aus einem Vollautomaten eindeutig besser und voller und überhaupt schmeckt, als der von der althergebrachten Kaffeemaschine. Der Anschaffungspreis des neuen Schmuckstücks bewegt sich für ein banales Küchengerät zwar im deutlich schmerzhaften Bereich, doch lohnt es sich schon … irgendwie.
  • Gefühlt kauft die ganze Welt nur Brillen mit großen und auffälligen Gestellen, dicken Rahmen, schwarzer Kunststoff, Hornimitate, große Gläser, usw. Nur ich mach mal wieder den Anti-Zyklus und schaue nun rahmenlos (und federleicht) im Büro umher.