Shorties-100

Finally, die 100 sind voll.

  • Einen guten Teil der täglichen Küchenkleinarbeit mündet darin den Kaffeeautomaten nach dessen zeitlich wohl platzierten Meldungen zu pampern, damit sie uns wiederum pampert. Eigentlich ist es ein \o/+\o/ = (_)& (aka. win-win).
  • Ego-Shooter unter Linux und Steam geht prima, nur musste ich doch eine andere Grafikkarte einbauen, weil die Laggs (kurze und extrem lästige Sekundenverzögerungen im Spiel) nahmen überhand.
  • Darf eine gute Menge ranziger Windows-Server einmotten und verschrotten. Diese Wonne……
  • Laufen geht auch dank Zufuhr von Magnesium weiterhin sehr gut. Wusste gar nicht, das Aldi auch welches im Angebot hat.
  • Die heimische Internet-Leitung bekommt ein saftiges Upgrade (120Mbit down, 6Mbit up).
  • Ich fahre bald nach Bremen und freue mich schon auf einen Kaffee mit Rabea vom Rabenhaus. Hoffentlich klappt das.
  • Schulterschmerzen aus der Hölle.
  • Der SUB (= Stapel ungelesener Bücher) nimmt stetig ab und es kommen weniger Neue hinzu. Wenn ich in dem Tempo weiter mache dürfte ich Ende 2017 den SUB auf einen einstelligen Wert gedrückt haben
  • Der Badezimmerspiegel wurde ordentlich geputzt. Zumindest wurde mir das bescheinigt.
  • Die letzte Business-Krawatte trug ich Mitte 2014. Und das ist gut so.
  • An andere Stelle in meiner Umgebung ist/wird es sehr kritisch.

Dinge, die man auf der Konsole nicht sehen will

Drunken top

‘top’ ist ein Konsolenbefehl, um sich einen Kurzüberblick darüber zu verschaffen, wie es einem LinuxServer derzeit so ergeht. Der relevante Teil in diesem Fall ist “load average”, als der Wert der die durchschnittliche Auslastung des Prozessors (CPU) ausgibt. Üblicherweise dümpelt der je nach Server im 0,xx Bereich und springt bei Tätigkeiten kurz nach oben und senkt sich dann wieder. Die 3 werte geben die CPU-Auslastung jetzt, vor 1 Minute und vor 5 Minute wieder. Der Wert 1,0 entspricht dabei 100%, also Vollauslastung. Das ist insofern nicht schlimmes, wenn der wert sich wieder senkt und das nicht dauernd passiert. Wenn eine CPU 100% fährt, reagiert der Rechner sehr viel langsamer und kommt mit seinen Aufgaben nicht hinterher. Eine Auswirkung wäre z.B. das WebSeiten sich nicht oder nur sehr stark verzögert laden würden, oder Druckaufträge nicht abgearbeitet werden, usw. In diesem Fall wäre also meine CPU zu >2.000% ausgelastet gewesen. 😯 Nachdem das Adrenalin dann verfolgen war, konnte ich eine Fehlanzeige diagnostizieren. ‘top’ was drunk and misses to go home.

das Alte ist weg

Dann wurde es doch ein Ubuntu 14.10, auf einem AMD Vishera FX-4300, die neue nVidia GT740 rennt lautlos (weil passiv gekühlt), die SSD war auch eine gute Entscheidung, Linux und Steam flutschen nur so.

Counter-Strike:GO und Portal 1-2 fühlen sich auf der teilerneuten Maschine schon sehr griffig an. Ab jetzt gilt Training.

Jetzt wo das alte defekte Board raus ist, duftet der PC auch nicht mehr nach Ozon.

das alte Asus Board

Der Umbau war nach 20 Minuten erledigt, Ubuntu war nach 15 Minuten fertig und vollständig betriebsbereit. So muss das sein.

shorties-95

  • Ich stehe ja schon auf schräge Bildbände. Die neueste Errungenschaft in dem Metier ist
  • Digitaler Stress // Ob die Leute nun per E-Mail übermäßig und ineffizient kommunizieren oder anrufen, sich zur Seiten lehnen, oder im fremden Büro einfallen und ohne Rücksicht los quatschen, bleibt sich gleich. Wer sich in der Bedienung eines MailProgramms nicht unter Kontrolle hat, dem hilft auch kein Scoring oder andersartiges Bewertungskriterium für E-Mails.
  • Ubuntu-Server 14.04 LTS in Parallels installiert, zum spielen mit Seafile. Die Parallels Tools wollen sich nicht installieren, weil einfach nichts passiert. hmmm?. Was ist zu tun?
    • das Iso der Tools in Parallel in die virtuelle CDROM einhängen (Virtuelle Maschine -> Parallel Tools installieren)
    • auf Linux => sudo mount /dev/cdrom /media/cdrom
    • auf Linux => sudo /media/cdrom/install
    • auf Linux => sudo shutdown -r now

    Wenn man es liest, ist es völlig logisch. Woher will das Linux denn wissen, was es mit dem ISO machen soll. Allein einhängen kann es das ja nicht. Doof.ich. *narv

  • Keyboard Kung-Fu ein geiles Wort.
  • Mir geht das Backend von WordPress mittlerweile so was auf den Nerv. Ich fühle mich dort nicht mehr wohl, das Scrollen im Editor z.B. ist trotz meiner 1050 Pixel auf dem Monitor irgendwie doof, weil entweder scrollt der Wp-Editor oder der Safari das gesamte Fenster. Bis man dann dort ist wo man hin will, vergehen einige nervige Millisekunden. Lusuxprobleme. Ich bin nicht überempfindlich, sondern nur rapide genervt, wenn ein Interface mich behindert anstatt unterstützt. Deswegen wird ab sofort offline in MarsEdit geschrieben und dann online geschoben. Das Tool ist allerdings schon ziemlich nerdy, auch weil es einen stellenweise zwingt im HTML-Modus zu arbeiten. Aber es hat was, wenn man nerdy Tools mag. 😛
  • Ist eine Spülmaschine wirklich nötig? Die Gattin und ich sind uns da einig, denn warum sollen wir in einem 2-Personen Haushalt das Geschirr am Abend nicht eben schnell selbst spülen, anstatt es in eine Maschine zu verbringen, die nur einmal die Woche läuft, weil sonst wäre es Verschwendung. Ich wüsste gar nicht, wo wir das zusätzliche Geschirr unterbringen sollten. Das ist es doch eigentlich meist sowieso, Ausnahmen muss man mir jetzt sicher nicht um die Ohren hauen. Außerdem ist eine Spülmaschine echt gefährlich.
  • Die Schulen haben die Schreibschrift abgeschafft? #wtf
  • Ganz viel Puschligkeit => click und click
  • Pendeln ist so eine Sache, ich habe es bis vor dem Umzug eigentlich sehr genossen eine gewisse Zeit im Auto für mich zu sein. Für meinen Selbsttest in 2008 habe ich auf Dauer genug bekommen und bin aufrichtig froh darum, bis dato die Strecken mit dem eigenen Wagen gefahren zu sein, ohne mich übermäßig finanziell engagieren zu müssen. Bei Zeit-Online gibt es einen Bericht über Pendler, der mich mit dem Gefühl zurückgelassen hat, dass ich die letzten 25 Jahre meines Pendlerdaseins auch Glück hatte.

Merke

Wenn Du auf einer LinuxBüchse mit 

sudo iftop -npbBP -i eth0

 wie üblich diesmal aber keine Ausgabe bekommst, zweifle nicht an Dir, sondern versuche alternativ 

ifconfig

damit Du Depp mit dem ersten Befehl begreifst, auf welche Büchse Du gerade bist und gefälligst auch dort das korrekte Interface ansprichst. 😡 Und Kaffee. Kaffee ist ganz auch wichtig. 

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