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  • Ach so, nun weiß ich auch, warum mir das Test-Pendeln damals in 2008 mit den Öfties keinen Spaß gemacht hat => click
  • Ein Podcast von Andrea Diener über Ihre Reise nach China, locker und kurzweilig zu hören.
  • Gerade entdeckt, dass ich an der neue SLT am Spion die Optik so verstellen kann, dass ich keine Brille brauche. ähm ja… Das Stellrädchen ist aber auch so was von klein, wirklich.
  • Resistance is futile: click
  • Trinkgeld gibt je nach Leistung max 20% des Rechnungsbetrages. Die Süddeutsche betrachtet es überhaupt und so.
  • Um die Stabilität eines Kamerastativs zu demonstrieren kann man das machen, ob es dann immer noch sicher steht, wenn das Gewicht darunter nicht mehr ist, ist eine andere Frage (quelle)Bildschirmfoto 2014 08 30 um 21 18 54
  • Bei Quitter oder Ello neu mit dem Social-Media-Kurzblogdingsda anzufangen wäre jetzt angesichts meines sowieso eher kleinen Twitter-Accounts jetzt nicht so das Problem, aber warum sollte ich das tun? Nur weil es Open Source ist, oder weil es mit Twitter ist? Auf der anderen Seite, wenn Twitter an der Timeline herumspielt und es schlechter wird….
  • Schläfer.
  • Via Internet bei Paypal-Gifts einen iTunes Coupon bestellt, mit 100 Euro bezahlt, aber keinen Coupon bekommen, Disput auf Paypal eröffnet, Paypal-Gifts rührt sich nach 2 Tagen weiterhin nicht, ich werde richtig sauer und erwäge kurzerhand die Banküberweisung zurückzuholen, dann doch via Twitter Paypal erwischt, binnen 2 Stunden war der Vorgang wieder gutgeschrieben. Was lernen wir daraus? Nie wieder Coupons via PayPal-Gifts und Kundendienstkontakt verlagert sich nach Twitter.

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  • Ich stehe ja schon auf schräge Bildbände. Die neueste Errungenschaft in dem Metier ist
  • Digitaler Stress // Ob die Leute nun per E-Mail übermäßig und ineffizient kommunizieren oder anrufen, sich zur Seiten lehnen, oder im fremden Büro einfallen und ohne Rücksicht los quatschen, bleibt sich gleich. Wer sich in der Bedienung eines MailProgramms nicht unter Kontrolle hat, dem hilft auch kein Scoring oder andersartiges Bewertungskriterium für E-Mails.
  • Ubuntu-Server 14.04 LTS in Parallels installiert, zum spielen mit Seafile. Die Parallels Tools wollen sich nicht installieren, weil einfach nichts passiert. hmmm?. Was ist zu tun?
    • das Iso der Tools in Parallel in die virtuelle CDROM einhängen (Virtuelle Maschine -> Parallel Tools installieren)
    • auf Linux => sudo mount /dev/cdrom /media/cdrom
    • auf Linux => sudo /media/cdrom/install
    • auf Linux => sudo shutdown -r now

    Wenn man es liest, ist es völlig logisch. Woher will das Linux denn wissen, was es mit dem ISO machen soll. Allein einhängen kann es das ja nicht. Doof.ich. *narv

  • Keyboard Kung-Fu ein geiles Wort.
  • Mir geht das Backend von WordPress mittlerweile so was auf den Nerv. Ich fühle mich dort nicht mehr wohl, das Scrollen im Editor z.B. ist trotz meiner 1050 Pixel auf dem Monitor irgendwie doof, weil entweder scrollt der Wp-Editor oder der Safari das gesamte Fenster. Bis man dann dort ist wo man hin will, vergehen einige nervige Millisekunden. Lusuxprobleme. Ich bin nicht überempfindlich, sondern nur rapide genervt, wenn ein Interface mich behindert anstatt unterstützt. Deswegen wird ab sofort offline in MarsEdit geschrieben und dann online geschoben. Das Tool ist allerdings schon ziemlich nerdy, auch weil es einen stellenweise zwingt im HTML-Modus zu arbeiten. Aber es hat was, wenn man nerdy Tools mag. 😛
  • Ist eine Spülmaschine wirklich nötig? Die Gattin und ich sind uns da einig, denn warum sollen wir in einem 2-Personen Haushalt das Geschirr am Abend nicht eben schnell selbst spülen, anstatt es in eine Maschine zu verbringen, die nur einmal die Woche läuft, weil sonst wäre es Verschwendung. Ich wüsste gar nicht, wo wir das zusätzliche Geschirr unterbringen sollten. Das ist es doch eigentlich meist sowieso, Ausnahmen muss man mir jetzt sicher nicht um die Ohren hauen. Außerdem ist eine Spülmaschine echt gefährlich.
  • Die Schulen haben die Schreibschrift abgeschafft? #wtf
  • Ganz viel Puschligkeit => click und click
  • Pendeln ist so eine Sache, ich habe es bis vor dem Umzug eigentlich sehr genossen eine gewisse Zeit im Auto für mich zu sein. Für meinen Selbsttest in 2008 habe ich auf Dauer genug bekommen und bin aufrichtig froh darum, bis dato die Strecken mit dem eigenen Wagen gefahren zu sein, ohne mich übermäßig finanziell engagieren zu müssen. Bei Zeit-Online gibt es einen Bericht über Pendler, der mich mit dem Gefühl zurückgelassen hat, dass ich die letzten 25 Jahre meines Pendlerdaseins auch Glück hatte.

Navi und ich

Mithilfe meines neuen N8 und den OVI-Karten habe ich einen um 10km verkürzten Weg zum neuen Büro gefunden und dennoch ist es reichlich Zeit auf der Straße. Mithilfe einer Karte aus Papier wäre das nicht gegangen, zum einen weil es höllisch verwinkelt zugeht und während der Fahrt es so nicht wirklich gut zu navigieren geht. Also habe ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Navi benutzt und habe es einfach machen lassen. Ein extrem komisches Gefühl mich von so einer Büchse leiten zu lassen, doch ist es das Ergebnis was schließlich zählt. Nach 3 Tagen hatte ich den Weg intus und optimiere den jetzt. Es gibt sicher noch andere Möglichkeiten den Weg dann um weitere 5-8 km zu verkürzen. Für eine einfache Strecke sind es je nach Situation ca. 40-50 Minuten (bei max. 110km/h). Das Schöne an langen Pendelfahrten ist auch die Zeit im Wagen, denn als Ausgleich höre mich mich gerade richtig gediegen durch Harry Potter durch. Ich bin gerade bei Band 4 (Phönix-Orden). Hörbücher sind einfach geil. Ach so, nach langem Suchen habe ich mich endlich getraut mir eine Mittelarmkonsole zum nachträglichen Einbau fürs Schlittchen zu bestellen. *hibbel*

[youtube]0J4mPbSBtHQ[/youtube]

[Thea Gilmore – Bad Moon Rising]

Aufpassen

Gerade im morgentlichen Berufsverkehr, der rush hour, ist es wichtig seine Sinne schon aus dem Bett mitgenommen zu haben. Sonst passiert was keiner um die Uhrzeit braucht und haben will. Die A66 staut sich ca. 3km vor Hoechst. Super. Und kein Kaffee dabei.

P.S. Überall in der Autos um mich herum wird hektisch telefoniert und auf dem Handy getippt. *wah* Ich ja auch.

Rudelquarzen

Ab morgen noch 3 Tage mit den Öffentlichen pendeln, dann am Donnerstag hat mich mein kleines Schwarzes wieder und mein Testpendeln ist vorerst beendet.

Zeit für ein vorläufiges Fazit? Ne, ich weiß noch nicht. Gestern auf der Fahrt ins Schwimmbad eröffnete die Gattin das Thema, wie mir das Fahren mit Bussen und Bahnen letztlich gefallen würde. Nicht das wir abends nicht reden, oder Sie es nicht sowieso wüsste, es war eher so eine Summenfrage, so alles in allem gemeint. Ich habe ihr dann ein paar ihr bisher unbekannte Anekdoten erzählt, was sie sicht- und hörbar amüsierte. Ob es an der Art und Weise meines Erzählens lag oder es einfach nur komisch war? Hier kann ich das alles (noch) nicht in Worte fassen, dass muss ggf. erst noch etwas reifen. Aber eines, eines wird mir zu 100% garantiert absolut abgehen, das Rudelquarzen.

Die bundesdeutschen Bahnhöfe sind irgendwann zur rauchfreien Zone erklärt worden. Wer nun glaubt, dies geschah aus gesundheitspolitischen Gründen oder weil die Bahn daran interessiert ist ihre Kundschaft zu hegen, damit sie ihr (also der Bahn) länger treu bleibt, ist schief gewickelt. Das mit dem treu bleiben ist im Sinne deren Monopols zudem eine ganz andere Sache. Meiner Meinung nach hat man mit dem großflächigen Rauchverbot sehr effektiv vermieden, dass jeder Simpel seine ausgelutschten Kippen weiter im Bahnhof und/oder auf den Gleisen verteilt, anstatt sie in die Aschenbecher zu drücken. Ist ja auch viel cooler den Glimmstängel so einfach wegzuschnippen, James Bond und Jerry Cotton machen das ja auch so. Und da regt sich niemand auf.

Damit aber auch die rauchende Kundschaft zufrieden ist, hat man auf jedem Gleis ein gelbes Rechteck aufgemalt (meist am Anfnag des Bahnsteigs), mit einem Aschenbecher in der Mitte und einem „hier rauchen erlaubt“ Schild drauf. Dort stehen nun die Raucher ähnlich einer Herde Büffel beisammen, hübsch in den Grenzen des im Schnitt 5 x 3 Meter großen, gelben Rauchergatters und quarzen was das Zeug hält. Geht man daran vorbei, ist der Duft nach Rauch und Rauch teilweise atemraubend. Vor allem wenn es schön stickig und warm ist. Also nur schnell vorbei dort.

Wie oft erlebte ich morgens des vergangenen Monats, dass Menschen kaum aus dem Bus gestiegen, in den Bahnhof hechteten, sich flugs eine Ecke des Rechtecks auf dem Bahnsteig sicherten, um schnell vor Abfahrt des Zuges noch eine, zwei oder gar drei Kippen durch zu ziehen. Ich ging immer schnell an dem Rudel vorbei, hin und wieder einen schnellen Blick riskierend aber immer die Luft anhaltend. Die Art und Weise mit welcher Inbrunst und Wucht an den Kippen gezogen wird ist (aus der Nichtraucherperspektive) schon befremdlich. Mir macht das nichts, ich war 15 Jahre selbst Raucher und betrachte mich als tolerant, solange man mir nicht den Rauch ins Gesicht bläst oder mich sonstwie zwingt daran teilzuhaben. Die Gattin raucht übrigens auch. Das Üble für mich ist, dass wenn Zigaretten in einer derart kurzen Zeit durchgezerrt werden, einem für einen gewisse Zeit ein ekliger und übler Geruch nach Rauch und Nikotin anhaftet. Diese Schnellraucher dunsten es quasi aus der Haut, es hat sich eine widerliche Geruchswolke um sie gebildet, es strömt aus der Kleidung, aus den Haaren, aus allem. *schauder* Und jedes Mal wenn ich es absolut nicht gebrauchen kann, weil ich geruchsmäßig sensibel drauf bin (fragt nicht), hockt sich so eine Wolke neben mich. Wenn man sich in in einer Raucherkneipe einen vollen Aschenbecher hockt, riecht es sicher auch nicht anders. Als ich noch selbst Raucher war mochte ich es schon nicht, nur ist es einem erst dann aufgefallen, wenn die Person sehr dicht zu einem kam. Als nunmehr 9-jähriger Nichtraucher hat sich daran nicht wirklich etwas geändert, dicht muss nicht mehr sein. Ich bin sowieso irgendwie geruchsempfindlicher geworden.

Ich ging dann bisher meist auf einen anderen Platz, weil ich es einfach nicht aushielt mich derart beräuchern zu lassen. Jedes Mal fragte ich mich, warum ich nicht höflich den Stinker sich einen anderen Platz suchen lasse. Und jedesmal kann ich mir keine Antwort geben. Vielleicht weil es einfach zu viele Raucher gibt und meine Bemerkung, wenn ich an den Falschen gerate (was mir dann auch sicher widerfährt) nur einen sinnlosen FlameWar erzeugen würde. Wenn es sinnlos scheint, macht ein Konflikt auch keinen Sinn. Oder in bin dann einfach nur feige, das kann auch sein.

[Bild © Stebchen / www.pixelio.de]