Sonntagsarbeit

Selten, aber so ist Projektarbeit in den Endzügen schon manchmal. Schön ist, dass man in Ruhe hat und vor sich hin arbeiten kann, weniger schön ist der Tag fehlende Erholung und Gammeln.

Ob die Gattin heute alleine sporteln war mag sie mir wohl nicht sagen, weil sie offline ist.

Wir haben einiges heute geschafft und vorbereitet und uns einen Bummel durch die taghelle und sehr sonnige (27°C) Innenstadt gegönnt. Der Nachteil an Sonntagsarbeit ist, kaum ein Deli oder so was in der Nähe hat auf, so suchten wir uns ein nettes Restaurant für einen späten Schmaus.

Das finnische Bier (Lager wie man uns erklärte) läuft verflixt gut, kühl und süffig, dass man für 2×2 0.4 Gläser jedoch 23,5€ zahlen muss, finden wir nicht so dolle.

Morgen dann der Go-Live, das wird spannend und hoffentlich auch nicht wieder so spät,  ich mag nicht wieder so lange auf mein Essen warten und lieber nochmal in die Kneipe mit den Treckern gehen um diese kleinen russischen Teigtaschen mit dem leicht säuerlichen Quark und den vielen Kräutern zu essen. *schleck* Und dann noch etwas ‚wandeln‘ in der Fußgängerzone solange noch Betrieb ist.