Über die Sinnfreiheit von Meldungen in Software

Bisher habe ich das iPhone via WLan und iTunes über eine bestimmte Playlist automatisch synchronisiert. Das möchte ich jetzt nicht mehr, sondern Musik per drag-and-drop auf iPhone holen. In iTunes lässt sich die automatische Synchronisierung mit der Playlist aber nicht abschalten. iTunes tut so als wenn es das Häkchen entfernen würde, lässt den Nutzer auch “anwenden” drücken, löscht brav und nach Rückfrage die Musik vom iPhone und schaltet am Ende die automatische SyncOption für die Playlist gerade wieder hinzu. 

Beim nächsten Start wird die just gelöscht Playlist direkt wieder aufs iPhone gespielt. Dazu kommen immer wieder 5 Alben zusätzlich hinzu, die weder in der Playlist sind, noch von mir aufs iPhone gezogen wurden. So eine Scheisse macht mich wahnsinnig. 

Letztlich habe ich dem dummen iTunes gesagt, es solle die gesamte Library auf iPhone kopieren und nicht nur die Playlist. Der Sync im iTunes schaut in die Library, stellt dabei erschreckt fest, das das iPhone viel zu wenig Speicher hat. Es gibt stattdessen und aus Verzweiflung eine microsoft’sche Meldung aus

Itunes is drunk

und bleibt ratlos stehen.

haha, aber nun kann ich den Sync mit der Playlist endlich komplett abschalten und ich habe meinen Willen. Most Advanced OperatingSystem my ass. Ich nenne das Murks.

Über die Sinnfreiheit von Meldungen in Software

In meinem Backup-NAS kommt nach einem Test auf einer der beiden Festplatten eine Warnung auf die Oberfläche.

SMART PENDING

Also entweder geht das Ding, oder es geht nicht. Wenn man dann ins Detail geht, dann kommt

SMART Details

Anstatt auch eine einfache Erklärung mitzuliefern, muss man selbst auf die Suche gehen. Da es nur ein Backup ist und ich noch im Test bin, lasse ich es drauf ankommen. Wenn das was ich vorhabe am Ende funktioniert, kommt eine WD RED in das NAS.