Shorties 73

  • Wenn Aufmerksamkeiten sich verlagern und man sich selbst dran gewöhnen muss.
  • Schuhkauf im Internet ist nicht nur für Frauen eine mitunter ‚aufregende‘ Sache.
  • Einen Menschen eine kleine Überraschung bereiten und zu erleben wie eben dieser Mensch diese sprachlos in Händen hält? unbezahlbar!
  • Der Arbeitshalde wächst unaufhörlich und es ist kein Ende absehbar. Wollte ich es anderes haben? Eher nicht, aber etwas mehr Zeit dafür zu haben wäre schon schön.
  • Ich werde mehr oder weniger unaufgefordert mit belgischem Bier versorgt. Das Zeugs schmeckt urgeil.
  • Und dann war da noch die Sache mit dem „sich davor drücken“. *sigh*
  • Und immer noch glauben die Musik-Shops im Internet, dass sich der Fantasie-Standardpreis von ~10€ für eine CD und ~1,20 für einen Song durchsetzten wird. // Wieder ein Jahr geschafft meiner Prämisse (= CDs < 7€) die Treue zu halten.
  • Ich muss mehr Gitarre üben, sonst wird das nie etwas.
  • Vorsätze für 2012? Nichts vornehmen, machen!
  • Wir hätten wieder gerne einen Hund, nur haben wir keinen Möglichkeit das Tier tagsüber zu halten. Keiner kann ihn ins Büro mitnehmen.
  • Vor vielen Jahren hatte ich der Gattin versprochen mit ihr zu campen, leider hat sie es noch nicht vergessen.
  • Verantwortung tragen. ein gutes Gefühl. irgendwie.
  • Kaufgelüste. Schlimme Sache das.
  • Vor Wochen unbemerkt entfreundet worden. Selbst wenn ich es bemerkt hätte, wäre ich auch nicht daran interessiert gewesen. Dann kommt plötzlich eine Mail die mir ungefragt erklären will warum. hä? => get a life sucker
  • Und plötzlich stellt sich die Lust nach Espresso ein. #komisch

Feierabendzickerei

Die Gattin (ist sicher keine Zicke) hat es mit dem Online sein nicht so, bei gleich zwei nerdigen Mitbewohnern eine schon fast beachtliche Leistung. Heute erstaunt sie mich mit der Bitte, doch alsbald auf ihrem Linux eine Möglichkeit zu installieren, damit man über das Internet auch telefonieren könne (sie hat es bei der besten Tochter von allen schon mal gesehen). Da es Skype ja nun auch für Linux gibt, bietet sich das ja förmlich an, wenn ich in 2 Wochen eine Weile alleine im Ausland weile, weil das Hotel sowie auch der Ort der Tätigkeit ein eingebautes WLan hat.

Aber ach Linux, das Tool ist wie gewohnt flugs installiert, ein Test ergibt keinerlei Ton, weder beim hören noch beim sagen. Dann 30 Minuten nach Lösungen gesucht, Wiki & Wiki (thx for that) und einige Foren gelesen, dann noch Zeugs nachinstalliert, in allen möglichen Ecken vom Linux herum gespielt, immer wieder versucht und erst kurz vor der Aufgabe geht es dann plötzlich. Dieses blödsinnige Herumzicken von Software auf einem OS bin ich einfach nicht mehr gewöhnt.

lol

Wenn ein unerwartetes Paket unbekannten Ursprungs des Abends auf der Treppe steht, kann man sich wundern, muss man aber nicht. Macht man das Paket dann auf muss man sich wundern. *fo shizzle*

Da sich der/die Absender/in Mühe gemacht hat um nicht erkannt zu werden, ich es aber dennoch weiß, sei der Person hier versichert, ich habe herzhaft gelacht und mich auch ebenso gefreut. Echt jetzt, eine Kiste mit 3 Nutella-Gläsern …  *lol*

Shorties 61

  • Flachbildfernsehgeräte (LCD von LG) sind schon was tolles; gerade und überhaupt fürs Auge. Nach gefühlten 10 Jahren ohne diese Technik, haben wir uns nun doch einen angeschafft. Die Angebote im Zuge der WM waren zu gut, um sie weiterhin zu ignorieren. Fußball mag ich dennoch keinen sehen.
  • Der Eindruck, dass je spröder man bestimmte Menschen behandelt, diese einem umso mehr zugeneigt sind, festigt sich meist erst später. Im Nachhinein: Wie konnte ich nur?
  • Niesen befreit.
  • Da kommt mir die Idee, dass ich doch prima Filme nicht mehr per Silberscheibe sehen lassen kann, sondern Streaming betreiben könnte. Ist sehr viel eleganter und braucht weniger Stauraum, der MediaServer läuft ja. Die Gattin rollt nur mit den Augen, aber am Ende weiß sie es auch zu schätzen sich „einfach“ etwas aussuchen zu können. 😛
  • Vor kurzem bekam ich Post von einem Unternehmen, bei dem ich mir vor über 6 Jahren um eine Stelle beworben habe. Als handschriftliche Aktennotiz klemmt ein Zettel an der alten Bewerbungsmappe, dass er (der Unterzeichner) das Unternehmen als Personalleiter zum 01.07. 2010 verlassen wird und er mir daher meine Unterlagen zur Entlastung zurückschickt. *WTF*
  • Ich muss verbessern wie ich aus Findlingen einen kleinen Damm im Bach an meinem Startpunkt baue. Wenn ich laufe lege ich mir eine Flasche samt Getränk ins kühle Wasser. Nach der Runde pausiere ich an der Stelle, trinke etwas, lockere mich, kühle mich ggf. mit dem Bachwasser und laufe dann noch etwas weiter, oder auch nicht. Obwohl ich die Flasche nach meinem Dafürhalten recht gut mir Steinen beschwere/einbaue, ist mir binnen 5 Tagen schon die 2. Flasche davon geschwommen. *hmpf*