Luxusproblem

Das Upgrade bei Unitymedia hat offenbart, das mein Heimnetz ein Problem hat. Ich könnte 400mbit (+/- ~50 MB/sec Download) nutzen, die liegen auch an der Unitymedia-ConnectionBox (UCB) an, doch komme ich mit meinen Rechnern über 100mbit einfach nicht hinaus. 

Die Verbindungskabel sind geprüft, alles CAT5e/CAT6 und keines davon defekt. Gehe ich mit einem Mac direkt an den Unitymedia-Router habe ich die vollen 400mbit. Die Fritzbox, die vor dem Unitymedia-Router steht und mein Heimnetz routet kann aber noch nur 100mbit (+/- 12MB/sec Download) , auch wenn ich dort den Powermode/Gigabit (+/- 125MB/sec Download)  aktiviert habe. 

Irgendwie macht es dann auch Sinn, als es vor einigen Monaten temporär immer wieder massive Störungen hier im Internet auftraten, ich konnte mir keinen Reim drauf machen,  weil die Ausfälle ebenso plötzlich verschwanden wie sie auch kamen. Die Leitung wurde geprüft und gemessen, aber ohne Befund.

Seit vorletzter Woche ist mir der _Fehler_ bekannt, die Fritzbox aus 2013 tut ansonsten problemlos und … aber sie ist dennoch defekt. Es stört mich jedes Mal wenn ich dran denke, nicht technisch störend, eher ist es so ein monk.sches stören. 

Ich muss das fixen. Es macht mich kirre, seit 2 Wochen davon zu wissen und es nicht zu fixen. Das wird so sein schleichender Abschied, das kenne ich von großen Switches, erst gehen einzelne Ports hinüber und drosseln sich runter auf 100mbit, das dann gehäuft und irgendwann ist Ende.

Die Fritzbox wird gegen einen guten Gigabit-Switch getauscht, die UCB übernimmt die Funktionen der Fritzbox (DHCP, WLan, Firewall).  *lasst mich jetzt

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ein unredliches Angebot

Was eine ernsthaft gemeinte Kündigung so alles auslösen kann. Das kam heute in meine Mailbox:

Ich erkenne an, dass man mich als zahlenden Kunden behalten will, aber …. ich Idiot habe also all die Jahre den vollen Preis bezahlt und jetzt will man mir seitens GMX derart massiv einen Nachlass gewähren, wenn ich nur die Kündigung zurückziehe. 

Nie habe ich die Kündigung ernsthafter gemeint als in dem Moment als ich die obige Mail bekam. Für mich ist so etwas ein unredliches Angebot.

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ernsthaft jetzt?

Wenn ich etwas ernst nehme sind es Passwörter mit denen ich die diversen Accounts online wie offline versehe. Die werden immer schön vermischt, verschiedene Arten, Längen und Muster. Genre verwende ich hier random Passwörter aus Safari oder von der WebSeite random.org (wenn mir so gar nichts einfällt).

Nebenbei …. die Gattin schiebt eine gesunde Panik, falls sie mal irgendwo dran müsste und sie nicht weiß ….. und so weiter. Ich solle doch mal alles aufschreiben, auf Papier und ihr dann geben. Das Geben ist nicht das Problem, aber auf Papier? Sicher nicht. Hier wird digital gearbeitet und sicher werde die ganzen Sachen nicht aufschreiben, ausdrucken, nur damit der Ausdruck dann unter dem Kopfkissen (sinngemäß) oder sonst wo herum liegt.

Nun ja, ich lasse also den Safari diese Passwörter einfangen, oder erzeuge im Schlüsselbund selbst eine verschlüsselte Notiz. Bis heute ist es mir auf diese Weise noch nicht passiert, dass ich einen Account mit einem von mir geänderten und in der beschriebenen Weise dokumentieren Passwort nicht mehr bearbeiten kann. 

Seit eben gibt es eine erste Ausnahme von dieser Regel. Ich wette jeden Unfug das eingegebene Passwort ist richtig, das Stück Technik hier ist anderer Meinung und ich muss mich fügen und nun den Reset auf FactoryDefault machen. *knirsch

*argh


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