umpendeln

Das kleine Schwarze kommt also am 30.06. für 1-2 Tage in die Werkstatt. Ab dem 01.07. werde ich für den Rest der Arbeitswoche dann dem Abenteuer ich pendle testweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln begegnen. So richtig wohl ist mir aber nicht dabei, wirklich und wahrhaftig.

Anyway, ich werde mich ver’iPod’den, ohne Scheu schnurstracks in die Hölle der griesgrämigen Morgenmuffel schreiten und jedem Paroli bieten, der es wagt diese einzufordern. Wohlweislich dessen, dass ich selbst einer dieser Muffel bin werde, weil ich um die Uhrzeit so viele Menschen um mich herum beileibe nicht gewohnt bin. Der Vorteil alleine im Auto sitzend in den Tag zu kommen ist für mich im Laufe der Zeit auch wegen der scheußlichen Pendlergeschichten meiner Kollegen zum hoch geschätzten Luxus geworden. Angesichts der stetig steigenden Spirtpreise allerdings einer der überdacht werden will muss.

Ich mag also austesten wie es anginge und es sich anfühlt, wenn ich auf die tägliche Fahrerei mit dem kleinen Schwarzen verzichte und regelmäßig mit den Öffentlichen pendeln würde. Aus Sicht eines erfahrenen und im Laufe der Zeit auch leider immer wieder zunehmend genervten Pendlers genügt eine Woche wohl kaum, um sich ein umfassendes Bild zu verschaffen, aber für den Anfang wird es das tun. Mehr bin ich vorerst nicht bereits zu tun.

Ein Kommentar

  1. hihi… ja man muß ja mal klein anfangen, dafür reicht ne Woche. Viel Spaß dabei!

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