Half Life 2 auf einem MacBook Pro

Hier wurde seitens Steam angekündigt, Half Life 2 auch für Mac zu veröffentlichen. Als eine Art Erfahrungsbericht: auf einem Mac BookPro 13″ (Frühjahr 2009), sogar mit einer Magic Maus läuft es absolut bombastisch. Die Ladezeiten zwischen den Level sind akzeptabel, das Spiel läuft flüssig ohne Ruckler (Lags) und in sehr ansprechender Qualität. Hi City 17 – I’m back again.

Was mir jetzt noch fehlt ist Fallout 3.

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Es gibt

  • sie immer noch, die ‘stellenweise-dünngetragenen-braungraue-Rautenmustersocken-Addiletten-Jeans-Kiss-T-Shirt-Träger’ Typen. *grusel*
  • immer noch genug Menschen, die über einen inflationär massiven Einsatz von duftenden Essenzen am eigenen Körper etwas anderes zu kompensieren versuchen. *börks* Ich komm schon noch drauf, irgendwann. Warum die dann gefühlt  immer ausgerechnet bei mir stehen müssen, verstehe ich dann sicher auch gleich. Duftwolken hindern am Sportgerät schwer schuftende Menschen massiv am Atmen.
  • immer genug Anlass andere Menschen zu betrachten. Mach ich ja auch gerne. Fängt man jedoch an fremde Menschen zu mustern, sollte man soviel Anstand haben, dass der Gemusterte von dem Vorgang selbst nichts mitbekommt, besonders wenn äußerst geringschätzende Blicke auf Wanderschaft gehen. Die Gefahr “mittendrin” erwischt zu werden ist deutlich geringer. Sie hat sich jedoch von mir “erwischen” lassen und konnte daraufhin gar nicht schnell genug weg. So peinlich das. Mal sehen, was nächste Woche passiert, dann schau ich mir zum Ausgleich ihre beachtlichen Reiterhosenoberschenkel sehr genau an. Nur damit sie weiß wie sich das anfühlt.
  • ein Grund für dankbares Ausatmen, wenn die eigentlich nur kurzfristig abgestellte und deswegen unverschraubte Wasserflasche beim plötzlichen umkippen in Richtung der Straßenschuhe vom Spindnachbarn, sich doch noch eines besseren besinnt und sich eben vom bewussten Spindnachbarn noch auffangen lässt. *gulp*

Nebenbei erwähnt: wenn sich das Handy partout nicht mehr anschalten lässt ist es nicht kaputt, sondern nur der Akku leer. Warum der gestrige Ladevorgang keine Wirkung gezeigt hat, erklärt sich spätestens dann, wenn man das defekte Ladegerät auswechselt.

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Ausgeführt

Die beste Tochter von allen hatte damals keine Zeit, so ging ich alleine und erlebte einen feinen Abend mit wunderbarer Musik:

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Üblicherweise besuche ich Konzerte eines Künstlers kein zweites Mal, man vergleicht immer und selten wird es besser. Doch was tut man nicht alles für die lieben Kinder.

Gestern nun kam Ingrid Michaelson wieder nach Frankfurt und die beste Tochter von allen hatte Zeit, also führte ich sie aus. Die Lokalität des Konzerts in Frankfurt nennt sich Sankt Peter und wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um eine Kirche. Genauer einer ehemalige Kirche, die zur Kulturstätte umgebaut wurde. Innen ist es recht angenehm und freundlich, mit einer sehr guten Akustik, nur die Bühne ist mir deutlich zu flach.

Ingrid war und ist klasse auf der Bühne, sehr locker, spontan und natürlich wie sie mit ihrem Publikum umgeht. Sie will auf der Bühne auch ihren Spaß haben und das sieht man. Leider war heuer Allie Moss nicht dabei, denn ihre Stimme harmoniert für mein Verständnis besser mit der von Ingrid, als die der gestrigen Begleitung, die deswegen keineswegs schlecht war.

Der Tochter hat es sehr gefallen, mir eigentlich auch. Ein schöner Abend mit wunderschöner Musik, es fehlte lediglich die aus meiner Sicht seinerzeit etwas kuschligere Atmosphäre. Stankt Peter ist für die Musik von Ingrid nach meinem Empfinden einen Tic zu groß oder besser weitläufig, es gehen immerhin ca. 1.500 Leute hinein.

Ärgernis des Abends: Ich stand auf einem Fleck, der mit einer klebrigen Substanz belegt war. Stand ich längere Zeit an der Stelle, klebte der Schuh fest. Ein überaus unangenehmes Gefühl. Erst dachte ich an Cola oder ein anderes Zuckergetränk, doch als ich nach einigen Minuten ruhigen Stehens echte Probleme hatte beim Heben des Schuhs diesen am Fuß zu halten, muss es wohl doch etwas anderes gewesen sein. Aufgrund der Enge und des für mich doch wunderbaren Blicks auf die Bühne hieß es also regelmäßig den Fuß zu heben. *hmpf*

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