Superkitsch – Stöckchen

Das Fellmosterchen mag Kitsch oder kann sich zumindest nicht davon trennen.

Breitseite:

Das ist eine Kerze, oder soll es sein. Keine Ahnung was der Schenker letztlich damit bezwecken wollte, jedoch scheiden sich ein ums andere Mal die Geister um dieses Ding. Doch zum zufälligen “fallen beim abstauben” reicht es bei mir noch nicht, die Konsequenzen sind derzeit noch unüberschaubar.

Wie immer, wer mag ist herzlich eingeladen das Ding mitzunehmen.

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Ansicht der Abends


Auf der Spur nach einem Phänomen geht heute lustige Serie (Dharma & Greg – OT: extrem witzig das) nur mit der Konsole an der Seite, damit ich sehen kann wie es dem Linux-Server geht, von dem ich auch die Serie hier im Netz streame.

In letzter Zeit gibt es immer wieder rätselhafte 2-5 Sekunden-Aussetzer, ohne sichtbaren Grund und Muster. Weil ich schon ziemlich viel versuchte, habe ich mich nun doch zum Upgrade von Ubtunu 10.04, auf 10.10 und dann auf 11.04 entschlossen. Jetzt mal abwarten ob das und ein paar kleinere andere Maßnahmen etwas bringen. Bei Facebook gibt es mehr dazu.

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Schrauberei

Wenn man sich selbst immer wieder dafür verflucht, dass man von 20 Jahren deutlich zu viele zusätzliche Schrauben in dem ollen Kleiderschrank verbaut hat. Doch darf man sich auch darüber freuen, dass einem nun ein kleiner elektrische Helfer zur Seite steht. Vor 20 Jahren habe ich das alles noch von Hand gemacht.

Heute also hat sich die Gattin mit dem neuen Schrank durch gesetzt. Der wird am Donnerstag auch schon geliefert und von mir aufgebaut, der Aufbauservice bräuchte noch mindestens 6 Wochen, geht natürlich gar nicht. Dafür muss natürlich der Alte, an vielen Stellen schon sehr verbrauchte Schrank nun endgültig weichen. Zum einen haben wir gestaunt, was da alles drinnen ist und dann auch wie langwierig die Zerlegung des damals sehr günstigen Teils war. Die störrische Stabilität begründet sich natürlich auch auf den Einsatz der vielen zusätzlichen Schrauben, er hat gehalten, länger als erwartet.

Hinterm Schrank und darunter fanden sich viele Sachen von der kleinen besten Tochter von allen (Wurfspiele, oder kaputte Kartons), vor allem aus der Zeit der Holzperlen und Steck-Bügel-Bilder fanden sich unmengen an verschollenen Kleinteilen. An den Türgriffen haben wir früher Kordeln und Seile zur Erschaffung von Kolter-Höhlen gebunden, als die sehr kleine beste Tochter von allen gerade laufen lernte war sie sehr dankbar für die glatte Front und die Griffe waren stets im Blickfeld, die mussten unbedingt abgefasst werden. Jeden Griff habe ich im Laufe der frühen Jahre mehrfach neu und mit dicken Schrauben neu befestigen müssen. Wenn man an dem Schrank vorbei ging, hat er wegen des Holzbodens an manchen Stellen leichtes Knarren vernehmen lassen, die obere Tür in der Mitte hat gerne mal geklappert und in der frühen Schulzeit diente die großen Türen als Galerie für selbst gemalte Bilder. Jetzt ist der Platz leer, bis morgen die Wand gestrichen wird und die kleine Kommoden umgestellt sind. 20 Jahre sind eine lange Zeit, wir hatten ihn seinerzeit gekauft, dass er nur ein paar Jahre halten muss und jetzt liegt er zerlegt im Auto der Gattin zur morgigen Entsorgung und mir brennen die Handgelenke.

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Good Job Deutsche Post

Natürlich ist die Paketstation mal wieder voll, natürlich muss dann die Postagentur am nächsten Tag als Ablage herhalten und natürlich macht die von 12.-15.00 Uhr Mittagspause. Umsonst hin gefahren, weil man davon ausgeht, dass innerhalb der üblichen Bürozeiten geöffnet ist. Ich frag mal meinen Chef, ob wir den Laden zur Mittagspause auch für 3 Stunden schließen können. Mal sehen was er sagt … ach nee, das geht ja nicht, Kunden können uns ja dann nicht erreichen und möglicherweise woanders ordern. Monopole sind Scheiße.

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