7 Kommentare

  1. Ich hab da zwei Theorien:
    1) Ganz viel Gala, Bunte und so lesen.
    2) Jahrhundertelange Inzucht. Wie beim Adel selbst.

    Wahrscheinlich isses wie immer: ein bisschen von beidem.

    :-D

  2. @weltdeswissens & Cassy
    klingt schlüssig … aber nicht mein Metier. Ich dachte es wäre eine leicht Möglichkeit mit ähnlichem Nichtskönnen sein Geld zu verdienen. :donno:

  3. Abgeschlossenes Adelsstudium an einer elitären Privatuniversität, gekaufter von und zu Name, ein geliehenes Outfit und die Sprachgewandtheit, mit möglichst vielen tollen Worten so gut wie gar keine Quintessenz oder neue Erkenntnisse zu transportieren
    Einstellungstest: alle gesammelten Adelshausfragen von WWM beherrschen und darüber hinaus mit Detailwissen punkten

    :-D

  4. Eine Frage die ich mir schon mehrmals gestellt habe.
    Aber es gibt nicht nur diese sogenannten “Adelsexperten” die ihre Nase in jede Kamera halten müssen. Es gibt zu quasi jedem Thema einen “Experten”, den die Sender hervorkramen wenn es scheinbar was zu berichten gibt.
    Am Ende ist das, was diese “Experten” dann von sich geben, so nichtsagend!

  5. Mich interessiert da doch vor allem: Warum + wofür braucht die Menschheit einen Adelsexperten – es gibt doch die Yellow Press!

  6. @Uwe & AndiBerlin
    Aber man davon leben, quasi fortwährend am Darmausgang dieser Menschen zu lauern, nur damit man seine eigene traurige Erscheinung irgendwie mehr Gewicht verleihen kann.

    @Rabenhaus
    Weil Unterschichtenfernsehgucker mit dem geschriebenen Wort nicht viel anfangen können/wollen?

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