alles wie gehabt

Bald läuft der Mobilfunkvertrag aus und ich Trottel denke mir, “schau Dich doch schon mal um wer vom Wettbewerb etwas vernünftiges anbietet”. Das mache ich nun. Diese Durcheinander  an Preisen, Tarifoptionen  und Einschränkungen, unübersichtlichen Übersichtstabellen mit schreiendem Marketing-Geblubber  … ich verliere die Lust mich weiter zu informieren. Weil ich nicht so recht den Durchblick finde und Detailfragen habe, schrieb ich Vodephone an, die verwenden 1/3 des Antwortschreibens mich darauf hinzuweisen, dass ich mittels eines Rückrufes durch einen Berater sicherlich schneller und sicherer zum Ziel käme (yeah right, einmal nicht nein gesagt und schon hat man die Brüder am Hacken, sucht Euch doch bitte einen anderen Idioten), ein Satz behandelt meine Frage, der Rest ist Werbung und Legal Notice, Telekom sendet ein Formschreiben (Schublade 3, Fach7) zurück (good bye), E-Plus habe ich schon, O2 kommt für mich nicht in Frage. Nun denn, die Konzerne haben scheinbar immer noch nichts dazu gelernt, es gilt weiterhin den Kunden möglichst schnell zu verwirren und den verwirrten Kunden zum maximaldummen Klick zu provozieren. Das Projekt Mobilfunkanbieterwechsel ist somit gescheitert. Wer weiß wozu es gut ist.

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52 Bücher, Woche 4

Wegen eines mir gänzlich unverständlichen Vorkommnisses im Zusammenhang mit einem runden Kinderspielzeug, den 22 teilerwachsene Trotteln gemeinsam versuchen mit Füssen, Köpfen oder Händen zu treffen, möchte Ihro zukünftige Gnaden ein schwarz-weiß-blaues Buch gezeigt bekommen. Mein Schrank ist nicht nach Farben sortiert, eigentlich ist er gar nicht sortiert, dennoch ist ein Buch gefunden mit den veranschlagten Kriterien:

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dicke Suppe

Überstunden und noch mehr Überstunden, seit nun schon 3 Monaten keulen wir was das Zeug hält. Noch 2-3 Wochen, dann ist es vorbei und der Alltag kehrt ein. Bei einer samstäglichen ‘Sonderarbeit’ in Ruhe und Frieden viel HTML schreiben und Texte pflegen. Schöne Musik auf den Ohren, Kaffee auf dem Tisch, frisches Wasser, kein Telefon, keine Personenverkehr, so lässt es sich im Büro auch am Samstag gut aushalten und sehr effektiv arbeiten. Nach einem langen Tag ist der zuerst unüberschaubare Berg dann gar nicht mehr so groß und man bekommt die 2. Luft. Man hat sogar Muse die Augen zu schliessen und dieser wunderschönen Melodie zu lauschen:

[youtube]_3UTb34_3JQ[/youtube]

[Enrico Moricone – Deborah’s Theme]

Man kann fast nicht anders tun als andächtig zuzuhören. Da ist es auch nicht weiter wichtig, das die Kollegen drum herum fragen, ob alles ok ist. Und wie, so was von OK.

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