Sachen machen – Urlaubstag 11

  • Verfolge mühsam die Ergebnisse des Faceit–Majors in London (CS:GO) , anschauen kann ich sie nicht und das stinkt mir erheblich. Das WLan hier ist zu schwach, LTE ginge gut aber wegen der Geldgelheit der deutschen Mobil–Provider reicht meine 3GB Flatrate nicht. Wobei ich darf das nicht mehr Flatrate nennen soll, denn es ist keine.
  • Satz des Tages (sinngemäß): Ein dezentes Kleid, dessen Wirkung der des Kometen der seinerzeit die Dinosauriern auslöschte gleichkommt. (aus Mario Giordano – Tante Poldi und der schöne Antonio) // ich amüsiere mich schon wieder köstlich mit dem Autor, seinem Hörbuch und dessen Sprecher)
  • wird mir nie langweilig.
  • Wenn ich den lieben Tag den Kite-Surfern so zusehen kann, bekomme ich schon auch Lust es mal zu versuchen. Ist mir nur zu teuer. Sicher kann man sich alles leihen, Neopren aber sicher nicht und das ganze Gear… mal schauen ob ich nächstes Jahr vor dem nächsten den Gedanken ernsthaft verfolge.
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2 Kommentare

  1. Kite-Surfen ist teuer, weil man für verschiedene Windstärken verschieden große Schirme braucht, unser Sohn hat das ein paar Jahre lang gemacht.
    Ich würde lieber mit Windsurfen anfangen, ist weniger gefährlich, habe auch einen Schein erst mit 50 gemacht und die Bretter und Segel immer ausgeliehen. Einen Neopren braucht man so oder so, es müssen ja nicht unbedingt die hippen Kitesurfer-Shorts und Shirts drüber für viel Geld sein.

  2. Dazu muss man wissen, ich bin keine ausgesprochener Wassersportler. Den geübten Kite-Surfern zuschauen zu können macht Spaß und Lust, die Investitionen nur um einmal im Jahr durch die Wellen donnern zu können wäre mir zu viel. Windsurfen hat es mir dann schon eher angetan, völlig richtig. Falls wir nächsten Jahr wieder nach Rhodos fahren sollten, überlege ich es mir ob ich mit eigenen Neopren mal einen Kurs besuche, so schwer kann das nicht sein… ;)

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